Nächstes Treffen der SHG:

19.06.2020

FÄLLT AUS !

Aus aktuellem Anlass aufgrund der Corona-Krise können wir unser geplantes Treffen am 19.06.20 nicht durchführen. Leider sind die Beschränkungen durch das Gesundheitsamt in Bremen noch zu hoch.

CRPS - Meditation

Für alle Interessierten bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Humanity in Motion eine käufliche CRPS-Meditation an.

 

Beim Klick auf das Bild werdet ihr zur Shopseite von HIM weitergeleitet.

Blog-Berichte einer Betroffenen, die ihrer Erkrankung mit Hartnäckigkeit und Eigeninitiative begegnet. Wichtig ist es aus der anfänglichen Erstarrung heraus zu kommen, wieder aktiv zu werden und sich auf die Dinge zu besinnen, die einem Freude machen.

Neue Umfrage:

Die Universitätsmedizin Greifswald hat eine neue Umfrage gestartet, um das Krankheitsbild CRPS besser verstehen zu können. Über den Linkbutton, kommt ihr zur Seite des CRPS Bundesverbandes und der Umfrage. Wir freuen uns über jeden Teilnehmer.

Fernsehbeiträge zum Thema Schmerzen:

Aktueller Beitrag aus dem SWR zum Thema Schmerztherapie und auch Cannabis bei Schmerzen.

Weiterer Beitrag in der ZDF Mediathek: CRPS in Irland, Schmerztherapie in Irland vs. Deutschland, SCS, Multimodale Schmerztherapie ...

TERMINE !!!

Quelle Bild: 1und1

Termine der nächsten SHG-Treffen:

 

19.06.2020 ENTFÄLLT

21.08.2020

16.10.2020

18.12.2020

 

Link zu Terminen

Datenschutz:

Aufgrund der  wirksamen neuen Datenschutzregelung werden wir keine Newsletter mehr an den vorhandenen E-Mailverteiler mehr schicken. Wer in Zukunft Benachrichtigungen zu Treffen und Sonstigem erhalten möchte schickt bitte eine Mail an:

bremen@sudeckselbsthilfe.de 

mit der Zustimmung, dass wir euch in den neuen Verteiler aufnehmen können. Danke für euer Verständnis.

Besucherzähler:

ÜBER 2,1 Millionen Besucher unserer Webseiten in gut 7 Jahren. Vielen Dank für Euer Vertrauen in die Arbeit der SHG Bremen.

ERKLÄRUNG ZU CHRONISCHEN SCHMERZEN:

Quelle: WikiHow

Sehr gute Erklärungen bei WiKiHow zum Thema: Menschen mit chronischen Schmerzen besser verstehen. Die Erklärungen sprechen einem aus der Seele.

 

Zum Link

13 Dinge, die man Sudeck Betroffenen NICHT sagen sollte

Unter diesen Aussagen leiden viele Betroffene...

Lesen Sie, was Sie vermeiden sollten.

 

mehr unter Ratschläge für Angehörige

Gästebuch

Liebe Besucher der Morbus Sudeck (CRPS) Selbsthilfe Bremen Homepage.

In unserem Bereich "Gästebuch" haben Sie die Möglichkeit einen persönlichen Eintrag vorzunehmen.

 

Bitte beachten Sie, dass wir jeden Eintrag auf inhaltliche Korrektheit prüfen, bevor wir ihn veröffentlichen. Wir freuen uns auf zahlreiche positive Zuschriften.

 

Ihr Redaktionsteam

Quelle Bild: 1und1 - Vielen Dank für Ihren Eintrag in unser Gästebuch!

Kommentare

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder
  • Gina (Mittwoch, 27. Mai 2020 14:55)

    Schön, dass ich diese Seite gefunden habe, da mich seit des ausgesprochenen Verdachts meines Arztes auf Sudeck eine Reihe von Fragen beschäftigen, auf die ich bisher im Netz keine Antwort finden konnte. Aber der Reihe nach:

    Ich hatte Anfang April einen Sturz und habe mir dabei den Mittelhandknochen des kleinen Fingers gebrochen. Die Ruhigstellung mittels Gipsschiene über 5 1/2 Wochen verlief unproblematisch und ohne größere Schmerzen. Nachdem die Schiene runter war, war ich irritiert, wie steif Hand und Gelenke sind, aber gut, man sagte mir, das wäre normal. Ca. 1 Woche nachdem die Schiene runter war, traten extreme Schmerzen auf (Brennschmerz im Handgelenk, in der Handfläche und Schmerzen bis in den Ellenbogen auch bei Ruhigstellung, Kribbeln, Berührungssensibilität etc.). Hinzu kam, dass ich jeden Morgen wieder mit einer extrem steifen Hand aufgewacht bin und das die Versteifung, wenn man sie denn mal etwas gelöst hat, auch täglich am Nachmittag / Abend wieder einsetzte. Ich war dazu letzte Woche bei meinem Arzt, der auch da schon den Verdacht auf Sudeck geäussert hat. Er sagte aber auch, dass eine Diagnose dazu noch zu früh sei. Das sagte mir auch meine Ergotherapeuten. Daher die Frage: Wie viel Zeit muss man einkalkulieren zwischen dem Bruch bzw. dem Entfernen der Gipsschiene und dem Einsetzen des Sudeck's? Bzw. können solche Schmerzen noch Bestandteil des "normalen" Heilungsprozesses sein, so dass sie auch wieder verschwinden? Ich lese überall, dass es wichtig ist, schnell mit der Therapie zu beginnen. Also wann kann man sicher von einem Sudeck ausgehen?
    Meine Hand ist nur mäßig geschwollen und die Haut weist auch keine Verfärbung auf. Ansonsten sehe ich mich hier in vielen Berichten wieder. Ich wäre dankbar um jede Hilfestellung und Antwort.

  • Birgit Blank (Sonntag, 17. Mai 2020 21:18)

    Muss am Knie operiert werden
    Aussenmeniskuss und kreuzband
    Gerissen.mein früherer Schmerztherapeut wurde gefragt und er hatte vor 2 Jahren .da war es noch erträglich mit den Schmerzen abgeraten und gemeint..solange ich laufen könnte sollte ich es auf keinen Fall tun..da ich durch einen OP an der linken Hand akut Morbus Sudeck bekam und meine Hand steif blieb durch zu späte Diagnose..selbst heute leide ich oft unter starken Schmerzen in der Hand.ich habe nun gehört das man einen sudeck Patienten vor einem OP mit speziellen Medikamenten und während und nach OP besser darauf einstellen könnte das Risiko kleiner zu halten auch sudeck am Knie zu bekommen.auch würde der Krankenhausaufenthalt länger als normal dauern um mich zu unterstützen in dieser Zeit..hat jemand Erfahrungen in dieser Sache.wäre für eine Antwort sehr dankbar..denn diese schmerzen wie sie damals auftraten nach der Hand OP stehe ich nicht noch einmal durch

  • Simone Krüger (Sonntag, 10. Mai 2020 15:04)

    Hallo alle zusammen,
    ich hatte am 25.01.2020 Radiusfraktur linkes Handgelenk, Op Fixateur externe, 31.01.2020 Entfernung des Fixateurs und Setzen einer Platte, 23.04.2020 Entfernung der Platte. Gleich nach Setzen des Fixateurs bildete sich CRPS, diagnostiziert CRPS2.
    Brauche dringend Hilfe und würde auch gern mit Reinhold Moser in Kontakt treten.
    LG und starke Nerven an alle Betroffenen
    Simone Krüger, Joachimsthal

  • Sonja Berger (Donnerstag, 07. Mai 2020 22:35)

    Hallo🌞, freu mich sehr eure Seite gefunden zu haben! Eure Beiträge bestätigen meine Geschichte! Ich bin ab und zu wütend, weil mir Sudeck das Leben so verändert hat und manchmal traurig. Auf alle Fälle möchte ich, dass er bald verschwindet! Nun möchte meine Arzt ein Narkosemittel spritzen, damit der Arm lahm gelegt wird. Sinn wäre ein RESTART. Habt ihr Erfahrung damit? Ursprünglich war es eine Radiusfraktur, Mitte Feber. Ich hatte immer das Gefühl, irgendwann wurde sie schmerzhafter statt besser. Lg aus Tirol 🙋‍♀️

  • Sonja Berger (Donnerstag, 07. Mai 2020 22:16)

    Hallo🌞

  • Caroline Dette (Samstag, 04. April 2020 16:48)

    Ich habe Morbus Sudeck in der linken Hand. Kämpfe obwohl ich 2 Jahren in einer Rente war. Der 2 Gutachter sagt. Sie können nicht Arbeiten. Der 1 .Ich könnte mindestens 6 Stunden Arbeiten. Jetzt soll ich zu einem psychiatrischen Gutachten. Das kann doch nicht sein. Nur weil ich vor Schmerzen geschrien habe als der Gutachter diese angefasst hat. Die Rentenversicherung sagt das wäre psychisch. Ich brauch mal einen Rat.Ich habe Pflegestufe 1 und eine Haushaltshilfe da ich meinen Haushalt nicht mehr machen kann.Und gibt es das Postcast noch.

  • Ingo Janda (Donnerstag, 12. März 2020 21:05)

    Hallo.

    Toll das ich diese Seite gefunden habe. Ich bin derzeit extrem verunsichert. Ich hatte im Feb 19 einen Stolperunfall und mir eine Radiusköpfchenmehrfachfraktur zugezogen. Durch unglückliche Umstände wurde erst 3 Wochen später operiert. Danach haben die Schmerzen nie mehr aufgehört und gehen inzwischen bis in die Fingerspitzen. Teilweise unerträglich. Die BG schickt mich von eine Reha in die nächste was die Schmerzen aber verschlimmern. Daraufhin war ich in einer sehr bekannten Schmerzpraxis in der mir CRPS diagnostiziert wurde. Die BG hat aber eine zweite Meinung wollen und somit war ich heute wieder in einer Schmerzklinik bei einem Dr. Fink der von der BG bestimmt wurde. Er sagt es sei kein CRPS. Aber ich soll in Kürze dort zur stationären Schmerztherapie für mind. 3 Wochen, was ja keine schlechte Idee ist.
    Meine Frage ist aber: Kann CRPS vom Arm auch ganz andere Körperregionen "befallen"?
    Grund meiner Frage: Seit einer Woche schwillt mein rechter Fuß immer weiter an und er schmerzt. Die Schwellung und Rötung zieht langsam das Bein hinauf. Das macht mir etwas Sorgen.

    Danke für eure Tips im Vorraus.

    Gruß Ingo

  • Annamirl (Dienstag, 18. Februar 2020 21:45)

    Servus 😉
    Ich bin selbst betroffen. Rechter Fuß nach banaler OP vor einem Jahr. Crps typ 2, Stadium 3. Der Ärzte Marathon ist unglaublich 😱

  • E.N. (Freitag, 31. Januar 2020 11:55)

    Guten Tag!

    Ich leide ich an Morbus Sudeck und suche nach Heilungsmöglichkeiten. Herr Reinhold Moser aus Thailand hat seine Erfolgsgeschichte im Gästebuch veröffentlicht (Samstag, 02. März 2019 03:51) und ist bereit anderen Menschen mit CRSP zu helfen. Gerne würde ich mich mit dem Herrn Moser in Verbindung setzen. Hat er seine Kontaktdaten hinterlassen? Wie kann ich den Kontakt zum Herrn Moser aufnehmen?

    Vielen Dank und freundliche Grüße

  • Brigitte (Freitag, 24. Januar 2020 10:55)

    Hallo Heike! Ihr Bericht vom 1.Januar und vor allem die beiden letzten Sätze haben mich zu diesem Brief angeregt. Im Januar 2017 hatte ich an dieser Stelle von „meinem“ Morbus Sudeck berichtet. In den vergangenen zwei Jahren hat sich der Zustand meines Handgelenks, der Hand und der Finger weiter verbessert. Es hat lange gedauert, fast zwei Jahre, aber die Schwellungen und Versteifungen und vor allem die Schmerzen sind verschwunden. Ich kann die Hand nahezu ohne Einschränkungen benützen und komme inzwischen ohne das strenge Trainingsprogramm zurecht, das Keltican forte nehme ich, sofern ich es nicht vergesse, noch täglich ein. Es ist mir allerdings aufgefallen, dass die Hand bei der geringsten Verletzung (z.B. Schnittwunde oder Brandblase) anfängt zu brennen. Dann kommen sofort wieder meine Sujok-Werkzeuge (Ringe für Finger und Arm und die Rolle für die Handfläche) zum Einsatz und es ist wieder gut. Vor einiger Zeit habe ich meine Handkante ziemlich stark geprellt, es hat zwar weh getan, aber schnell wieder nachgelassen. Erst einige Stunden später schwoll die Hand an, ich konnte nichts mehr greifen, die alt bekannten Schmerzen strahlten bis in den Ellbogen aus. Es folgte eine unangenehme Nacht mit Schmerzen und Angst vor der Rückkehr des Morbus Sudeck. Am nächsten Tag startete ich ein Intensiv-Programm mit Kühlen, Voltaren-Gel-Auflage, TENS usw. und nach wenigen Tagen war der Spuk wieder vorbei. Wie Sie hatte ich damals die harten Medikamente (Lyrica) abgelehnt und es auch so geschafft, aber es hat gedauert. Heute kann ich über lange Zeiträume die Krankheit einfach vergessen. Aus dieser Erfahrung heraus möchte ich Ihnen sagen: Verlieren Sie nicht den Mut und die Hoffnung. Sie schreiben, dass Sie schon auf einem guten Weg waren und ich wünsche Ihnen, dass Sie wieder auf diesen Weg zurückfinden und Erfolg haben.
    Dem Appell von Nixhoni vom 19.Oktober an die Leidensgenossinnen kann ich voll zustimmen. Genau so! Liebe Grüße Brigitte

  • Andrea (Mittwoch, 22. Januar 2020 16:14)

    Hallo zusammen! Ich bin nur "Lebenspartner" eines betroffenen CRPS Erkrankten. Mein Mann ist seit über 2 Jahren von der Krankheit betroffen und was mir Anfangs als ein "leichtes" vorkam wird langsam zur Belastung. Das klingt jetzt hart, aber ich finde überall im Netz nur Berichte von Betroffenen die mich sehr betroffen machen, aber nicht von Angehörigen die leider je nachdem wie nah sie zu jemanden stehen auch viel mitmachen müssen.
    Ich hätte nur gerne Kontakt zu anderen Lebensgefährten um mit diesen gemeinsam Probleme, Wesentsveränderungen, Aggressionen und Umgangsformen zu besprechen.

    Wenn dieser Beitrag nicht gewünscht wird einfach löschen, ansonsten freue ich mich über jeden einzelnen Kontakt!
    Viele Grüße Andrea

  • Katrin Bandau (Montag, 20. Januar 2020 07:10)

    Liebe Gruppe , bin gerade auf eure Seite gestoßen und begeistert übr die Infos und Unterpunkte. Und auch entsetzt über die Vielzahl der Betroffenen. Es ist schwierig eine Anerkennung für CRPS zu bekommen . Ärzte haben teilweise Angst es zu diagnostizieren . Meine Tochter (20) ist betroffen und wir werden eure Seite nun intensiv nutzen .
    Danke und liebe Grüße und viel Kraft an alle Betroffene
    Katrin

  • Heike (Mittwoch, 01. Januar 2020 15:24)

    Hallo an Alle,
    ich hatte Anfang April einen Sturz und habe mir dabei im rechten Ellenbogen das Radiusköpfchen 4-fach gebrochen und die Speiche abgerissen. Schmerzen ohne Ende, keine Erfolge in der Physio, starker Haarwuchs an Hand und inneren Unterarm. Dazu eine Hand wie ein Ballon, die nie mehr ganz abschwoll. Bei Aktivitäten wird sie immer etwas dicker. Sudeck erkannte man erst Ende Juni mittels Untersuchungen und Begutachtung. Ich sollte in ein Opiateprogramm, was ich trotz Schmerzen ablehnte. 2 Opiate und ein Psychopharmaka machten mich ehrfürchtig, aber auch respektive zu mir....ich möchte leben und mich nicht abschiessen.
    Mein Arm ist heute etwas versteift. Ich war auf einem tollen Weg. Schmerzen nicht mehr so stetig. Seit fast 2 Wochen geht der Wahnsinn wieder los. Ich finde keine Erklärung für diese Dauerschmerzen. Vom Schultergelenk bis in die Finger....das enttäuscht mich, dass nach einer guten Entwicklung so ein Rückschlag erfolgt.
    Ist das denn normal?
    Meine Hausärztin riet mir, beim Versorgungsamt eine Behinderung geltend zu machen....ich glaube, sie weiß, dass es nie besser wird.
    Langsam bin ich überfordert....
    LG Heike

  • nixhoni (Samstag, 19. Oktober 2019 07:26)

    Hallo ihr Mitleidenden! Ich bin Carmen, mittlerweile 39 und habe nach einer poppigen Ringband-OP in der rechten Hand bzw "nur" Daumen noch betroffen einen Sudeck.
    Bereits meine Mutter hat nach einer OP vor Ca 7 Jahren einen Sudeck in der rechten Hand diagnostiziert bekommen. Ihre Hand funktioniert nicht mehr richtig und schmerzt noch immer.
    Meine Op war am 17 Januar '19. Der Doc meinte ich kann nach 3 Wochen wieder arbeiten gehen.... Die Schnerzen wurden von Tag zu Tag schlimmer und die Hand immer dicker.... nach 3 Wochen bin ich zum Operateur.... "hm, die sehne ist nicht ab, alles also gut, stell dich nicht so an u mach halt physio".
    Mein Physiotherapeut (fast 40 Jahre im Beruf) vermutete sofort einen Sudeck. Durch Zufall kam ich durch eine Freundin sofort zu einer jungen Schmerztherapeutin die sich auf Sudeck spezialisiert.
    Aufgrund der "Sudeckanzeichen", Haarwuchs, Nagel, Hautfärbung, etc diagnostizierte sie bereits schon nach 4 Wochen den Sudeck. Zunächst war ich am Boden zerstört, da ich das Ausmaß bereits durch meine Mutter kannte.
    1 Therapie Cordison: Außer dass ich mir vor kam wie ein Marshmallow und nicht schlafen konnte habe ich eher keine Besserung verspürt.
    2 Therapie: Wöchentlich Blockaden.
    Zudem hatte ich 2-3 x die Woche Physio und 2 x Ergo. War ganz schön stressig.
    Muss dazu sagen, ich habe keine Schnerzmittel wie Tilidin oder so genommen. Neuroleptika etc auch nicht. Habe lediglich viele Vitamine zu mir genommen. Die Schmerzen mit Eisürfeltherapie und aconitöl bekämpft. Im Winter bzw an kalten Tagen die Hand immer in einem Wollsocken eingepackt oder fetten Handschuh.
    Bei der Physio und Ergotherapie bin ich weit über meine Schnerzgrenze gegangen. Mir sind oft die Tränen gelaufen. In meiner "Freizeit" habe ich fleißig die Hand gedehnt, massiert und meine Übungen gemacht.
    Bereits im Juli wollte ich wieder eingliedern. Aaaargh der Schuss ging nach hinten los. Fing fast wieder von vorne an. Habe mich dann für eine Verhaltenstherapie breit schlagen lassen. Und es war super! Ich habe hier sehr viel gelernt und mein Symatikus kam nicht mehr so zum Zug.
    Ich glieder seit Ende September wieder ein. 3 Stunden zwar "nur" aber für mich ein großer Schritt nach vorne.
    Meiner Chefetage und den "Dummschwätzern" habe ich gesagt, dass es mir egal ist was sie über mich und meine Erkrankung denken. Ihr "subjektives" Gefühl, dass ich kein Bock mehr habe zu arbeiten ist mir scheiß egal! Ich weiß was ich die Monate geleistet habe und ich bin sehr stolz auf mich, dass ich nach 7 Monate Sudeck bereits wieder am arbeiten bin und meine Hand wieder so gut bewegen kann.
    Ich habe damals meine Mutter nie verstanden. Manchmal so böse und depressiv. Ich sagte ihr immer, stell dich nicht so an! Deswegen stirbst du nicht!
    Ich habe mich bei ihr entschuldigt! Es ist ein unbechreibarer, zermürbender, kaum auszuhaltender Schmerz. Wie oft hätte ich mir gern einfach die Hand bzw Daumen abgehackt. Ich war böse fast unausstehlich zu meinen Liebsten. Ich habe mich isoliert und so unbrauchbar gefühlt. Ich hatte so Angst mit damals noch keine 39 ein "Krüpel" zu sein. Von außen kam kein Verständnis. Man musste/man muss sich ständig rechtfertigen. Die Hand ist schließlich nicht visuell erkrankt.
    Mittlerweile kann ich sehr gut damit umgehen. ich habe viel gelernt. seit ich mit der Hand im reinen bin ist es wirklich ok.
    der Knochen ist dick/verformt aber wenn das alles ist...
    ich habe noch immer Schmerzen, aber mit ihnen kann ich leben. mal mehr mal weniger. und an der Bewegung bin ich noch immer dran. 2x ergo 2x physio. ich versuche mit der Hand alles zu machen auch wenn es schmerzt.
    Habe jetzt da die Schmerzen seit paar Tagen wieder ansteigen u mich nicht schlafen lassen, lidocain pflaster. Springe bis jetzt sehr gut darauf an.
    Liebe Leidensgenossen, seit tapfer und geht über eure Schmerzgrenze. Macht eure Übungen Zuhause und bietet den nichtswissenden Ärzte die Stirn!
    Und scheisst (sorry für die Ausdrucksweise) auf das was andere über euch und die Krankheit denken. Es geht im Leben um Wichtigeres. 3 Säulen tragen allen Ballast. 1. unser ICH! 2. unsere alte Familie 3. unsere neue Familie. und wenn die 3 Säulen stark sind dann tragen wir alles!
    Ich wünsche euch ganz viel Kraft und verliert nicht den Mut! Denkt aber bitte über die Medikamente nach die euch verschrieben werden. Ich hab es ohne geschafft. Bzw wie o.a. mit Blockaden, Eiswürfel,Vitamine, Aconitöl u jetzt Pflaster.
    Drück die Daumen und probiert mal CBD Öl. das habe ich such genommen....fällt mir gerade ein. ;-)
    Liebe Grüße
    Carmen

  • Galina (Mittwoch, 02. Oktober 2019 09:23)

    Guten Tag, kann mir jemand eine Schmerz klinik in Hamburg oder Niedersachsen empfehlen, die sich mit Behandlung von Morbus Sudeck auskennen. Danke

  • Alina (Donnerstag, 26. September 2019 21:08)

    Hallo ihr Lieben.
    Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und finde, dass es eine tolle Sache ist, hier Erfahrungen auszutauschen. Morgen werde ich 22 Jahre alt und heute wurde bei mir der Verdacht auf CRPS bestätigt. Vor 6 Wochen brach ich mir mein Handgelenk an 3 Stellen, die OP folgte 9 Tage später. Schon vor der OP hatte ich unbeschreiblich starke Schmerzen, konnte meine Finger nicht bewegen und überhaupt nicht schlafen. Nach der OP wurde es noch schlimmer und schnell kam der Verdacht auf CRPS. Ich erhielt für 3mal die Woche Ergotherapie und dadurch wurde die Beweglichkeit meiner Finger viel besser! Eine vollständige Streckung ist aber immer noch nicht möglich. Auf einer Skala von 0-10 ist es während der Therapie ca eine 9. Als der Gips dann ab kam und wir mit dem Handgelenk arbeiten konnten, ist aufgefallen, dass ich meinen Daumen nicht beugen kann. Auch mein Handgelenk ist kaum bewegbar. Seit letztem Wochenende schwillt die Hand immer wieder extrem an und wieder ab, Schweißproduktion ist extrem, Haarwachstum ist vermehrt! Heute wurde ich dann zum Schmerztherapeuten geschickt, CRPS wurde diagnostiziert. Ich nehme jetzt Vitamin C Tabletten ein und benutze eine DMSO salbe. Ich wünsche euch allen Kraft, wir schaffen das!

  • Caroline Dette (Dienstag, 10. September 2019 13:49)

    Wieso bekommt man erst 2 Jahre Rente,dann Gutachter der sagt das man Top fit ist. Ich bin echt sprachlos. Aber ich klage jetzt.

  • Linn (Montag, 17. Juni 2019 15:10)

    Hallo,

    ich habe schon mal einen Kommentar hinterlassen. Falls jemand Probleme hat Rezepte zu bekommen für Physiotherapie (von vielen Behandlern bekommt man ein paar, und dann nicht mehr). Denen empfehle ich sich als Patient bei einer Ambulanz einer Schmerzklinik/Schmerzabteilung anzumelden. Krankenhäuser haben wesentlich höhere Kontingente für Rezepte und sind deshalb großzügiger. Mir hat den Tipp damals mal jemand gegeben. Jetzt bin ich bei der Asklepios Klinik Patient in der Ambulanz und bekommen schon seit 2 Jahren ohne Probleme welche.
    Hoffe das hilft.
    VG

  • Ingrid Kehl (Dienstag, 04. Juni 2019 20:36)

    Hallo zusammen,
    Habe zuletzt im Oktober 2018 einen Kommentar geschrieben, damals bestand der Verdacht auf Sudek linker Fuss, war in einer Klinik zur Abklärung, der Verdacht würde ausgeräumt, die Schmerzen blieben, mein Orthopäde verschrieb mir Physio, austherapiert das wars.
    Habe dann mit Übungen und Selbstmassage den Fuss so gut es ging versucht beweglich zu halten, im April 2019 habe ich dann endlich eine tolle fussspezialistin aufgetan, wieder MRT und endlich ein Knochenszintigramm, diagnose:
    Sudeck im Endstadium🤢
    Nur weil die Ärzte kein haarwachstum feststellen könnten und ich fast keinen Ruhe, sondern nur belastungsschmerzen habe ist es fehldiagnostisiert worden.
    Nun geh ich zur schmerztherapie und hoffe in der rommel Klinik einen Platz zu bekommen.
    Also, nie locker lassen und nervt und besteht auf Untersuchungen
    Liebe Grüße an euch alle

  • Anna (Dienstag, 21. Mai 2019 20:08)

    Hallo, mein Name ist Anna. Nach einer Operation, Morton Neurom, hat sich am rechten Vorfuß ein Morbus Sudeck entwickelt. OP war am 4. Februar. Sudeck kam ca 5 Wochen später. Der Fuß ist unmöglich. Bin nun ambulant in Schmerztherapie und habe einen Vorfuß Entlastungsschuh. Bin 49 und wohne in der Nähe vom Chiemsee.

  • Linn Richter (Mittwoch, 08. Mai 2019 13:43)

    Hallo, ich schreibe nicht weil ich Hilfe benötige sondern um Hoffnung zu machen. Ich habe im Juli 2016 CPRS Typ 1 am rechten Fuß bekommen. Und nach 4 Monaten Ärze Odyssee wurde die Erkrankung mit viel Glück diagnostiziert. Ich kam ins Rote Kreuz Krankenhaus in Kassel. Dort habe ich auch Morphium/Lyrica/Cortison bekommen plus Ergo und Physio/Spiegeltherapie Aber die Klinik arbeitet nach dem "Pain Exposure" Prinzip d.h. sie setzen nicht auf Schonung sondern man muss in den Schmerz rein gehen. 4 Wochen lang musste ich mich immer mehr trauen, z. B. erstmal den Fuß ablegen auf dem Boden, dann irgendwann versuchen aufzustehen, dann irgendwann zu laufen. Das hat unglaublich weh getan, aber wenn man es ein paar Mal gemacht hat, wurden die Schmerzen weniger. Das Gehirn muss einfach wieder lernen, dass mit dem Fuß alles ok ist und dann hören auch die Schmerzen auf. Und das signalisiert man dem Hirn am besten, wenn man sich wieder an normale Bewegungen herantastet. Es hat 1 Jahr tägliches Training und Überwindung gekostet und jetzt nach 3 Jahren bin ich zu 95% schmerzfrei. Ich empfehle jedem nach Kassel zu gehen, dort arbeitet man nach den neusten Leitlinien. Inzwischen setzt man beim Sudeck nicht mehr auf Schonung sondern auf Aktivität. Es gibt bestimmt viele Wege einen Sudeck zu besiegen, jeder Mensch und jeder Sudeck ist auch anders, aber diese Methode hat mir damals super geholfen. Wer mehr erfahren möchte, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.
    VG Linn

  • Barbara Schönau (Montag, 22. April 2019 17:19)

    Hallo ich bin die Barbara und habe seit 1997, Morbus Sudeck. Ich hatte 1993 einen Arbeitsunfall mit dem Postfahrrad. Mir ist das Rad mit der Fußbedale auf mein rechtes Sprunggelenk gefallen. Der Fuß war beidseitig gebrochen und musste Opreriert werden. Aber vorher bin ich schon durch eine Hölle gegangen, man hat mir den Fuß 4x eingerenkt, und das ohne Narkose. Naja, dann nach der Op und nach 2Wochen, würde mir die Steckschraube entfernt, das war halb zu wild. Nach ca. 1Woche hieß es das ich einen Liegegips bekomme und ab nach Hause, ich freute mich sehr, aber die Freude war nicht lange. Ich war im Gipsraum und mein Fuß war geschwollen, man rief den Oberarzt an und der sagte ohne zu sehen, Liegegips. Nach einer Woche ging ich hin, da meine Zehen leicht blau waren, aber man schickte mich wieder Heim und meinte, ich solle den Fuß hoch halten. Nach sechs Wochen kam der Gips ab und ich erschrak. Ich hatte bis zum Knie ein dunkelblaues Bein und dick, es schmerzte, aber der Arzt meinte, 4Wochen Krankengymnastik und dann kann ich wieder bei der Post arbeiten. Ich ging zu einen D-Arzt und kam in die Unfallklinik Murnau, da war ich 4 Jahre. Man hat alles getan um mein Bein zu retten. Spritzen in den Zehen, Bein ohne Narkose, Blutleer gemacht, dann Sprizen gesetzt. Im Rücken eine Schmerzkataeter gesetzt. 1997 stellte dann man fest, das es Morbus Sudeck ist. Amputation, 97 2x, 1998 1x und 2000 das letzte mal. Die Hölle wurde immer größer. Das einzige gute ist, ich habe keine Phantomschmerzen. Ich kann nur zu jeden raten, lasst Euch nicht „Amputieren“, meine rechte Seite ist die die ganze Muskelatur weg, aufgefressen vom Sudeck. Ich sitze im Rollstuhl auf ein Spezial Kissen. Ich nehme Morphium und andere Schmerz Mittel. Habe weder Freunde, Beziehung....Nichts. Der „CRPS“ nimmt alles, aber wir müssen das beste draus machen und schauen das es mehr Publick wird. Es muss in den Med8en laufen. Denn der CRPS nimmt sich alles. Ich wünsche allen von ganzen Herzen, bleibt stark und gibt Euch bitte nicht auf. Eure Barbara

  • Nicole Wais (Freitag, 19. April 2019 19:29)

    Hallo! Ich bin Nicole, 49 Jahre und 2004 nach einer OP an Hand und Ellbogen an Sudeck erkrankt. Das heißt, von Februar 2004 dauerte es 5 Monate und unzählige Ärzte, bis ich diese Diagnose bekam. Es folgten Therapien mit Botox, Gababentin, Lyrica, Morphium, stellatumblockaden... Nichts half, und ich war nahe daran, mir das Leben zu nehmen. Ich hatte nur noch unsagbar große Schmerzen. Die Ärzte in der Uni Ulm waren wirklich sehr nett und haben sicher alles gemacht, was damals eben möglich war.
    Dann wurde ich schwanger mir war klar, dass ich unter diesen Umständen nicht die Kraft dafür hätte. Der Professor, der mich behandelte, meinte, spät.ab dem 3.SSMonat würde es mir besser gehen. Wir haben alle medikamte reduziert, bzw bis auf Novalgin abgesetzt und wirklich - ab ca der 12.woche waren die schmerzen in Hand u Arm erträglich,max. bei Stärke 3. Damit konnte ich leben und es ging wieder aufwärts. Psychisch und auch familiär war alles wieder ok.
    Meine Zwillinge wurden im Juni 2005 geboren, die Freude war sehr groß. Bis... Ja, bis ziemlich genau 6 Wochen nach Entbindung über Nacht die stärksten Schmerzen kamen, fast noch schlimmer als zu Beginn.
    Seitdem hat sich mein Leben um 180 Grad geändert. Ich kann nur mit starken Medikamenten den Tag rumbringen, leide inzw an schwersten Depressionen und das schlimmste... Die schmerzen sind inzwischen im gesamten Körper. An manchen Tagen kann ich mich kaum bewegen und mir ist so übel. Ich bin sehr erschöpft, kann aber trotz Schlaftabletten nicht mehr als 2 Std schlafen. Am normalen Leben nehme ich schon lange nicht mehr teil, Freunde gibt es nicht mehr.
    Ich hoffe und wünsche mir nichts mehr, als einmal völlig schmerzfrei zu sein.

  • Reinhold Moser (Samstag, 02. März 2019 03:51)

    Hi, ich heisse Reinhold Moser, lebe im Nordosten Thailands und möcht Euch meine Geschichte mit CRPS erzählen.

    Ich habe mir bei einem Unfall am 15.10.2018 das Wadenbein gebrochen und wurde im Bangkokhospital in Nakhon Ratschasima behandelt. Drei Wochen musste ich Gips tragen. Danach wurde mir gesagt, dass es bei diesem Drehbruch 4-5 Monaten dauern kann, bis ich wieder laufen kann und ich dürfe nur mit Krücken laufen. Da war ich erst mal geschockt. Danach war mein Bein immer geschwollen und tat auch weh. Vom Doktor bekam ich mehrmals die Antwort, dass das normal sei und ich nur bei Fieber kommen muss. Beim letzten Termin Ende Dezember bekam ich die Auskunft,der Knochen sei so gut wie verheilt, ich könne schon langsam beginnen, den Fuss zu belasten. Den nächsten Termin bekam ich für Anfang März. Ich freute mich über die Nachricht, trotz immer noch geschwollenen Bein. Mit Belasten war da erst mal so gut wie nichts. Ich war dann viel im Bett und lagerte mein Bein hoch, wie der Arzt mir aufgetragen hatte. Meine Bekannten sprachen mich mehrmals darauf an, dass da was nicht stimme. Ich vertraute allerdings bis Ende Januar dem Arzt. Das Bein war immer noch geschwollen und begann sich schon blau zu verfärben. Auf eine sehr massive Ansprache von Freunden und den Rat einen anderen Arzt aufzusuchen, organisierte ich einen Termin am 03.02.2019 im Bumrungrad Hospital in Bangkok. Es ist weltweit das 10. beste Krankenhaus. Der Arzt stellte die Diagnose CRPS 2. Grad. ich hatte noch nie von der Krankheit gehört. Ich bekamm Vitamin B12 Tabletten und Lyrica 25 mg. Zuhause recherte ich im Internet die Krankheit und die Tabletten. Da kam erst der richtige Schock. Meine Frau erzählte alles Ihrer Freundin. Die empfahl Ihr einen Mönch in der Nähe von uns, der Sie mit Knochenproblemen schon geheilt hat. Ich war erst mal skeptisch, erinnerte mich dann aber einnen Laienmönch, der mir mit einem Ritual einen schmerzhaften Knubbel behandelte. Damals war ging ich meiner Faru zuliebe hin und hielt das ganze für Hokus Pokus. Nach zwei Wochen war der Knubbel weg und ich konnte wieder ohne Schmerzen laufen. Am 05.02.2019 gingen wir in den Tempel unweit von uns. Es ist ein kleiner Tempel und dort ist auch nur ein Mönch. Wir mussten ein Öl mitbringen, das er dann in einem Ritual energetisiert hat. Danach massierte er mich mit dem Öl am Bein leicht ein und drückte drei mal leicht mit zwei Daumen an verschiedenen Stellen am geschwollenen Bein. In den nächsten fünf Tagen wurde das Ritual wiederholt. Nach zwei Tagen ging die Schwellung stark zurück und ich begann den Fuss zu belasten. Am ersten Tag war ich noch mit dem Rollstuhl beim Mönch. Am dritten Tag machte ich schon die ersten Schritte mit leichten Schwellungen und leichten Schmerzen und fuhr selbst mit dem Auto. Am fünften Tag ging ich den Weg vom Auto zum Mönch ( Ca. 20 m ) Danach massierte mich jeden Tag mit dem energetisierten Öl selbst ein und lief jeden Tag mehr. Nach einer Woche übertrieb ich es in meiner Begeisterung und lief fast den ganzen Tag rum. Da hatte ich dann leichte Schmerzen und leichte Schwellungen. Am nächsten Tag ging ich noch einmal zum Mönch mit einem kurzen Ritual. Langer Rede, kurzer Sinn. Heute laufe ich wieder wie früher und das Bein ist genauso wie früher. Wem meine Geschichte näher interessiert, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen. Ich bin nach dieser Erfahrung gerne bereit zu helfen. Ich kann auf Wunsch auch alles mit Kopie der Diagnose und Foto, Video dokumentieren. Liebe Grüsse aus dem warmen Thailand von Ladda und Reinhold

  • Theresia Pötsch (Mittwoch, 20. Februar 2019 14:50)

    Ich bin wieder da! Hatte Ab 22 .Februarletzten Jahres dann die 3 wöchige REHA in Villach/Öst. mit sehr vielen Therapien und dadurch ist das Handgelenk wieder beweglich geworden. Auch die Schwellung ist weg und die schwarzen Haare ebenso!Hautkontakt fühle ich fast normal. Allerdings sieht die Hand insgesamt schon schwächer aus und ab und zu, vor allem bei Wetterumschwung habe ich immer wieder teilweise Schmerzen. Nehme jetzt bei Bedarf Novalgin.
    Die Betreuung in Warmbad Villach/ REHA war sehr gut und effektiv!Ich beübe jetzt weiter die Hand zwischendurch und bei Schmerzen Topfen (mageren Quark.Ist schon mehr der Normalzustand eingetreten, nur kraftmäßig leider nicht. Freue mich, über Eure Fortschritte zu hören!
    Liebe Grüße Therese

  • Klaus Martin (Samstag, 19. Januar 2019 20:45)

    Hallo! Hat jemand Erfahrung mit Kliniken für CRPS für Kinder und Jugendliche? Gibt es Rückmeldungen zur Klinik iun Datteln oder in Garmisch? Wir sind über alle Hinweise dankbar, Klaus Martin

  • Aurelia (Donnerstag, 20. Dezember 2018 20:38)

    Hallo Claire,
    Du hast dein Qutenza-Pflaster schon bekommen?
    Ich habe meine am 31.10.18 bekommen und erlitt dadurch den schwersten Schmerzschub,den ich seit Diagnose erlitten habe. Es bescherte mir 3 Tage Krankenhaus. Meine Nerven haben auf dieses Pflaster extrem heftig reagiert (keine!! allergische Reaktion). Trotzdem war der typische Brennschmerz nach ca. 1,5 Wochen weg. Daher bin ich froh, dass ich es gemacht habe, werde es aber kein 2. Mal machen lassen, sollte der Brennschmerz wiederkommen.
    Vielleicht hörich ich was on dir

  • Diana Pohl (Dienstag, 20. November 2018 13:16)

    Hallo zusammen .
    Ich habe seit mai 2017 Crps 1 am rechten Fuß
    Jetzt war ich heute bei meinem schmerzdoc und der gab mir Terablock .
    Hat schon jemand davon mal gehört oder es gar ausprobiert ?
    Liebe Grüße

  • Claire (Dienstag, 30. Oktober 2018 17:52)

    Hallo habe die Seite gefunden wollte mal nachfragen ob einer Erfahrung mit qutenza Pflaster hat?!?habe Ende der Woche ein Termin wo es aufgemacht wird.
    Mir wurde gesagt das dieses Pflaster helfen soll bei crps typ 1 aber so richtig aufgeklärt bin ich nicht sei es über die Krankheit oder dergleichen ?‍♀️?

  • Doris (Montag, 29. Oktober 2018 11:00)

    Hallo,
    ich bins nochmal, Doris. Meine Sudeckkarriere begann nach einer Tennisarm-OP im Februar 2017.
    Ich möchte mich den Äußerungen von Pamela Wiemers anschließen und Euch allen die Rommel-Klinik ans Herz legen. Herr Dr. Rommel hat mir mit seiner breitgefächerten Therapie sehr geholfen. Ich möchte hier auch Mut machen: Gebt bitte nicht auf!
    Ich hatte den Vorteil, dass ich nach 3wöchigem Aufenthalt in der Rommel-Klinik im Juni 2017 nicht mehr so berührungsempfindlich war und den Arm wieder anfangen konnte zu beüben.
    Mein größtes Glück war aber eine ganz spezielle Ergo-Therapeutin, die trotz Sudeck extrem den Arm bearbeitete und mich immer wieder bestärkte.
    Im April 2018 versuchte ich die Wiedereingliederung in meinem Beruf, seit Mai 2018 arbeite ich - mit Hilfsmitteln (höherverstellbarer Schreibtisch, Ergotastatur, Headset) wieder voll auf meinem alten Platz. Natürlich mit Schmerzen, aber mittlerweile sind diese erträglich. An Schübetagen bekämpfe ich die Schmerzen mit 10%igem Cannabidiol-Öl - total legal, da CBD, kein THC. Leider sauteuer.
    Bitte gebt nicht auf, sucht Euch die Erstbehandlung/-therapie in der Rommel-Klinik (leider gibt's in DE nur 2 Kliniken, die sich mit Morbus Sudeck auskennen), sucht Euch danach einen guten Therapeuten, der Euch wieder in Euer "altes" Leben - wenn auch leicht verändert - zurückführen kann.

    Ich genieße es gerade wie es ist, habe jedoch den Rest meines Lebens Angst vor OPs, v.a. Narkosen.

    Extrem furchtbar finde ich, dass diese Krankheit nicht weiter erforscht wird - aber klar, zu wenige Fälle, kein Geld für Studien da.

    Grüße an Euch alle - Kopf hoch und nicht aufgeben!!!

  • Lena (Donnerstag, 25. Oktober 2018 14:30)

    Hallo. Es fühlt sich wirklich gut an nicht alleine mit dieser Krankheit zu sein. Ich bin 18 Jahre alt und habe leidenschaftlich gerne Sport gemacht(Und ich vermisse es unglaublich). Anfang Juli bin ich beim Training leicht umgeknickt und der Fuß hat angefangen weh zu tun, aber es gab keine Schwellung oder andere Entzündungsanzeichen. der Arzt meinte es wäre eine leichte Überlastung und ich solle den Fuß eine Woche lang schonen. Eine Woche später wurde das gesamte Bein blau und eiskalt. Im ersten Krankenhaus wurde ich Tatsächlich ernst genommen aber dieser Stationäre Aufenthalt war die Ausnahme. Jede Woche saß ich bei 2-3 verschiedenen Ärzten und der Sudeck wurde diagnostiziert und wieder verworfen. Selbst die Ärzte die ihn diagnostiziert haben, taten nichts andres als zu sagen ich solle schwimmen gehen oder zur Krankengymnastik gehen. Erst jetzt vor 4 Wochen als der Zusatand sich dramatisch verschlechtert hat, bekam ich die eindeutige Diagnose. Ich wurde trotzdem völlig allein gelassen mit dieser Krankheit. Kaum Therapieansätze und KEINE Aufklärung von meinen Ärzten. Ich solle mich "zurück ins Leben kämpfen" - Ja aber wie?! Gut dass ich einen sehr bemühten Hausarzt habe. Ich habe mich dann selbst um einen Klinikaufenthalt bemüht und wurde beinahe Umgehend in der Rommelklinik im Schwarzwald angenommen und kann nächste Woche dort hin. Ich hoffe wirklich, dass mir geholfen werden kann. 18 Jahre ist mir einfach zu jung um weiterhin arbeitsunfähig zu sein.
    Ich melde mich danach wie es war!
    Achja Und ich habe von dem "Color the world orange" Tag gehört, der auf CRPS aufmerksam machen soll. Der ist immer am ersten Montag im November. Kommt ursprünglich aus den USA, habe aber gelesen, dass es auch schon nach Deutschland gekommen ist. Ich finde das ist eine gute Sache, da ja sogar viele Ärzte nicht wissen was sie machen sollen und man einfach viel zu wenig von der Erkrankung weiß.

  • Dorlies Zimmermann (Donnerstag, 25. Oktober 2018 10:08)

    Hallo, kann mir jemand sagen ob ich mit einem "Sudeck" (CRPS Typ I) am Fuß in die Kältekammer darf? Ich habe zusätzlich noch Fibromyalgie und soll in die Kältekammer. Da ich Kälte am Fuß aber generell nicht vertragen kann, bin ich eher skeptisch. Hat jemand gute Erfahrungen damit gemacht?
    Lieben Danke für eure Antworten. :-)
    LG, Dorlies

  • silke reuscher (Sonntag, 21. Oktober 2018 19:01)

    Ich heiße Silke und habe crps typ1 im Anfangsstadium,und ich habe mal eine Frage ist das normal das ich mich so kaputt und müde bin ,ich habe das sudeck im Handgelenk und Hand ,aber mir tut manchmal alles weh der ganze Körper und ich bin so schnell müde und schlapp ?

  • Nicole (Montag, 15. Oktober 2018 20:29)

    Hallo, vielen Dank für diese tolle Seite, sie hat mir schon einige Male geholfen. Habe CRPS seit 4 Jahren in der rechten Hand. Kann zwar bedingt arbeiten, aber nicht mehr als Programmiererin. Habe den Wassereinschuss mit einer Blockade in den Griff bekommen. Die Schmerzen haben sich um drei Stufen verringert, allerdings nur durch regelmäßige Therapien (immer noch 4 -5 Anwendungen Physiotherapie pro Woche!), Medikamente und Aufenthalt in der Schmerzklinik. Ich kann nur jeden empfehlen immer ein komplett Programm zur Behandlung anzufangen und das bei Ärzten denen man nicht die Krankheit erklären muss.

  • Kehl Ingrid (Freitag, 12. Oktober 2018 21:34)

    Hallo zusammen, ich heisse Ingrid und bin im April ganz leicht umgeknickt, bin dann nach 3 Tagen zum Arzt der meinte verstaucht, also zinkleimverband und Geduld. Nach 3 Wochen Schmerzen wieder hin, geröngt und nix gefunden also weiter Geduld.
    Nach weiteren 3 Wochen habe ich dann auf einem MRT bestanden, Resultat; Spongiosabruch im Würfelbeinknochen.
    3 Wochen vaco ped schuh getragen und schmerzen im vorfuss bekommen.
    Ist eine Entzündung meinte der Doc, also wir in Urlaub ohne Schuh, mit Gehhilfen und 50 Prozent belastung.
    Im August habe ich wieder auf einem MRT bestanden, Diagnose Marschfraktur, also wieder 6 Wochen entlastungsschuhe.
    Letze Woche würde nun geröngt mit dem Ergebniss totale enzkalkung im fuss, nun weiß ich auch woher meine schmerzen kommen.
    Verdacht auf CRPS, gehe nun Ende des Monats in eine Klinik um den Verdacht untersuchen zu lassen.
    Ergo und Physiotherapie mach i h nun schon, ruheschmerz hab ich Gott sei Dank noch nicht.
    Mal sehen wie das weiter geht?

  • Michaela (Dienstag, 11. September 2018 17:35)

    Hallo. Vor 11 Jahren bekam nach einer OP an der linken Hand. Lange Leidensgeschichte, aber das ist wisst Ihr ja selbst aus eigener Erfahrung.
    Demnächst muss ich am Fuß operiert werden. Habe irre Angst, wieder einen Sudeck zu bekommen. Gibt es Erfahrungswerte, wie hoch die Gefahr ist, dass sich das ganze wiederholt, wenn man bereits einmal darunter gelitten hat?
    Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

  • P. Rist (Donnerstag, 30. August 2018 12:09)

    Hallo Zusammen,
    auch ich bin seit 2007 an CRPS 2 erkrankt nach einem Bänderriss mit Peronäuslasion hat sich dieser entwickelt.
    Er ist mehrmals ausgbrochen auch sind zwischenzeitlich einen Bruch der Großzehe und ein Riss überhalb der Hüfte entstanden. Dieses jedoch noch nicht genug 2014 ist bei meinem Sohn auch dieser ausgebrochen den wir aber ausheilen konnten. Ende 2018 hat mein EX Mann mir per Gericht meinen Sohn weggenommen, mein Rechtsanwalt hatte keine Chance und mir wurde das Herz gebrochen da wir seit Mai 2018 keinen Kontakt mehr haben. Mir wurde nicht einmal eine Assistenz von Jugendamt empfohlen was dir aber zusteht.
    Über Eure Zuschrift würde ich mich freuen!!!

  • Dorlies Zimmermann (Freitag, 10. August 2018 10:54)

    Hallo, kann mir wohl jemand eine guten Orthopäden im Raum DEL, HB, OL empfehlen, der sich gut mit dem "Morbus Sudeck" (seit 8 Jahren im linken Fuß/bereits Rollstuhlfahrerin!)bzw. deren schmerzarme Untersuchung und nützliche Therapien etc. auskennt?
    Lieben Dank im Voraus, Dorlies

  • Hein Huss (Mittwoch, 18. Juli 2018 23:45)

    Starke Behaarung nach Brüchen (Fellchen) sah ich nach einer Behandlung mit Bindegewebsmassage verschwinden.
    BGM kann eine wirksame Therapie in solchen Fällen sein.
    Nach zwei Behandlungen mit BGM verschwand allmählich die livide Färbung meiner Haut der rechten Hand, und auch die zeitweise höllischen Schmerzen ließen nach und verschwanden schließlich.
    der Hein

  • Hein Huss (Mittwoch, 18. Juli 2018 21:35)

    Habe als Masseur mehrere Sudecks erfolgreich mit Bindegewebsmassage behandelt. Damals, als ich noch aktiv war, wurden noch 20 Massagen standardmäßig verschrieben.
    der Hein

  • Adriana Llongarriu Castanyer (Samstag, 14. Juli 2018 23:57)

    Dies ist die beste Webseite, die ich über das Sudeck-Syndrom gefunden habe.
    Ich bin Sudeck betroffener Patient im rechten Arm.
    Ich bin 54 Jahre alt und seit 11 Monaten krank.
    Ich wohne in der Nähe von Barcelona (Katalonien).

  • Sonja Rehder (Sonntag, 24. Juni 2018 21:18)

    Bin zum zweiten Mal betroffen. 2001 am Handgelenk nach einem Trümmerbruch. 2017 jetzt nach einem Sprunggelenkbruch. Beide Geschichten natürlich mit OP.
    Möchte hier nur mitteilen das eine Kaltluft Therapie auf die betroffene Stelle das "böse Tier" innerlich zum schweigen brachte!- Leider war nach 4 Wochen meine Kur beendet u. die Anwendung war vorbei. Auch wenn die Geschichte äußerst fies war, hat es geholfen! Schade dass keine Physio Praxis das im Angebot hat. Vllt. wird das in der Morbus Sudeck Behandlung mal mit aufgenommen. L. G.

  • georg (Samstag, 16. Juni 2018 11:57)

    So viele hilfreiche Informationen. Einfach toll

  • Mark (Mittwoch, 13. Juni 2018 22:01)

    Mark H.Seid Okt.2014 Schmerzen im Ellenbogen.Typ.Tennisellenbogen.Man wollte sofort amb.operieren.Habe erst es mit Physio versucht.Dann OP im März 2015.Nach drei Tagen merkte ich einen anderen Schmerz.Alles normal sagte man mir.Nach 4 Monaten platzte Wunde auf und Sekret lief heraus.Auf mehrmaliges Hinweisen keine Reaktion.Dann doch mal zum MRT.Auf einmal war das Kapselband weg,Kapsel auf usw.Dieses wurde dann alles in 2.OP im November 2015 versucht zu richten,jedoch ohne Erfolg.Alles an Physio,Botox,Tens begonnen und abgebrochen.Es läuft ein gerichtl.Verfahren gegen 1.OP,da nachweislich schlampig und fehlerhaft operiert.Seid 2016 in Schmerztherapeutischer und 2017 in phsychotherapeutscher Behandlung.Der Arm ist nicht mehr belastbar.Trotz Medikamente Dauerschmerz 5-6,bei Bewegung wenn dies noch geht 9-10.Mein Schmerzmediziner sprach von Anfang an vom Sudeckverdacht,da Arm, geschwollen bis in die Hand,Nagelwachstum zurück,Wärmeverhalten bzw starkes Schwitzen des Armes,am Anfang von rot ins blaue verfärben des Armes.Beweglichkeit des Armes,Ellenbogengelenk ist nur noch von 40-90 Grad.Man meint jetzt das es CRPS Typ 2 ist.Habe schon einiges mitgemacht.Derzeit will man mir das SCS Verfahren verkaufen.Es gäbe gute Ergebnisse und so.Nur ins genaue Detail will man nicht gehen.Es ist ja auch erneut ein Risiko.Mit Absprache der Familie habe ich mich derzeit gegen eine OP entschieden.Per Zufallhabe ich auf eurer Seite,,Information zum Thema SCS und CRPS,,gelesen,und mich gegen die OP bekräftigt.Das heißt ich habe mich für den Schmerz entschieden.Dieses ist meine kurze Geschichte.Ach ja,derzeit habe ich PG 1 und kämpfe um PG 2,da meine Frau mich pflegt und den GDB 50 habe ich derzeit.Über Kontakt würde ich mich freuen.
    Bis dahin verbleibe ich mit Grüßen.
    Mark H.

  • Siegler Melanie (Samstag, 28. April 2018 21:44)

    Hallo Leute
    Ich leide seit letztem Jahr an Morbus Sudeck im Knie.

    Ich würde mich freuen wenn man mit Anni und Cordula Schulze Kontakt aufnehmen könnte um einen Erfahrungsausstausch zumachen.

    Vielen Dank

  • Kathrin Teichert (Mittwoch, 11. April 2018 08:34)

    Ich habe seit fast 2 Jahren CRPS im rechten Fuß. Viel zu spät erkannt und sogar wieder zur Arbeit geschickt (ich bin Kurierfahrer) habe ich nun leider verstärkte Probleme. Die Schwellung ist recht gut zurück gegangen, allerdings werden jetzt alle beide Füße ständig schwitzig und kalt. Warum wird der gesunde Fuß nun auch kalt und feucht? Hat jemand die selben Erfahrungen gemacht und was kann helfen? Ich freue mich auf den Frühling/Sommer, um die Füße dann der Sonne aussetzen zu können und auf das Barfußlaufen. Ein zweites großes Problem sind meine rechten Rückenschmerzen, durch meine Schonhaltung entstanden. Meine Ärzte unterstützen mich nicht mehr, ich bekomme keine Therapien mehr verschrieben, letztens bin ich heulend aus der Arztpraxis.Überleg die Ärzte zu wechseln. Gute Erfahrungen hab ich mit meinen Heilpraktiker, Osteopathen und Geistheilerin gemacht, was allerdings sehr ins Geld geht. Gegen die oft starken Rückenschmerzen nehm ich Reishipilze, mache Yoga und Dehnübungen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich freue mich sehr über eure Nachrichten.
    Viele Grüße Kathrin

  • Martin (Dienstag, 03. April 2018 21:15)

    Tag auch! Martin hier, neu hier und einigermaßen besorgt... :-/ Nach einem Fahrradunfall Ende Juli 2017 mit Knochenabsplitterungen im Vorderfuß (was aber im Herbst ausgeheilt war) ging es Anfang 2018 los : Plötzlich fing der Fuß an immer wieder anzuschwellen, zu überwärmen und mal mehr, mal weniger Schmerzen zu bereiten. Das Foto mit den beiden Füßen von der Startseite hier könnte von mir geschossen worden sein... Ende Februar fing das Schienbein an, glutrot und extrem berührungsempfindlich zu werden. Nach einigen MRTs, CTs und gefühlter Kaffeesatzleserei hatte mein Hausarzt die Idee mit der Knochenszintigrafie. Und dort wurde mir dann vor etwa drei Wochen die Diagnose Morbus Sudeck präsentiert. Naja, obwohl die Symptome tatsächlich passen, möchte ich die Diagnose natürlich hinterfragen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob der behandelnde Orthopäde wirklich GENUG Erfahrung damit hat. Deswegen (und da seit heute auch das gegenüberliegende Bein plötzlich rote schmerzempfindliche Flecken ausprägt) möchte ich mir jetzt einen spezialisierten bzw. erfahrenen Arzt suchen. Immerhin ist es bei mir so, dass die Schmerzen zwar oft präsent aber bisher einigermaßen aushaltbar sind. Verglichen mit anderen hier ist meine Geschichte sicherlich "Peanuts". Es würde mich trotzdem freuen, wenn ich hier Tipps bzw. Adressen für eine geeignete heimatnahe Behandlung finden kann. Die Gruppe hier bzw. die Seite erscheint mir bestens prädestiniert dafür! Beste Grüße aus dem Oldenburgischen!

  • Jenny (Samstag, 24. März 2018 22:30)

    Eure Seite ist eine echte Hilfe.
    Auch wenn sich Betroffene nicht äußern sondern nur nach Hilfe suchen. Macht weiter, unbedingt.

  • Pamela Wiemers (Samstag, 24. Februar 2018 11:11)

    Hallo
    Ich möchte hier dringend meine Erfahrung mitteilen, in der Hoffnung anderen Betroffenen vielleicht helfen zu können.
    Ich habe mir nach einer Fraktur des Mittelfusses einen heftigen Sudeck eingehandelt und wurde verrückt vor Schmerzen. Alle Ärzte rissen erschrocken die Augen auf "Ein Sudeck!!!" - und keiner konnte mir helfen. Mein behandelnder Unfallarzt meinte sogar "Einmal Sudeck, immer Sudeck. Pech gehabt, macht man nix".
    Ich habe mich dann an diese Selbsthilfegruppe hier gewand und mir wurde am Telefon bereits sehr geholfen - an dieser Stelle lieben Dank.
    Der empfohlene Arzt war jedoch krank und ich hatte das Gefühl, mir liefe die Zeit davon, schließlich hieß es im Internet "frühzeitige Therapie". Durch eigene Recherche traf ich auf die Rommel-Klinik im Schwarzwald - und das war mein Glück : Es ist eine ganz tolle Klinik und Herr Dr. Rommel kennt sich mit dem Sudeck wirklich aus. Mir wurde dort eine breitgefächerte Therapie zuteil und bereits nach einigen Tagen habe ich ganz tolle Fortschritte gemacht.Heute,nach nur 2 Monaten seit Therapiebeginn, geht es mir schon wieder sehr, sehr gut. Ich habe noch Schmerzen, aber nicht mehr Stufe 8, sondern eher 1-2. Der Fuß sieht wieder relativ normal aus. Ich werde die Therapie noch fortsetzen müssen, klar, die Medis muss ich auch noch zu Ende ausschleichen, aber ich habe mein Leben, meine Lebensqualität weitesgehend zurück. So kann es also auch laufen und damit möchte ich Mut machen. Hört nicht auf die Leute, die behaupten, man könne am Sudeck nichts machen.Das stimmt nicht. Man sollte nur das Glück haben, frühzeitig eine intensive Therapie beginnen zu können...

  • Pötsch/Reiner Theresia (Mittwoch, 21. Februar 2018 09:32)

    Ich wurde nach einem Sturz im Okt. 2017 wegen einem skapholunären Bandriss (zw. Mondbein und Kahnbein)bei der Hand operiert und hatte insgesammt 10 Wochen eine Schiene zu tragen!
    Schon vor 3 Jahren hatte ich auch eine Verletzung beim linken Fuss und darauffolgend eine Reha wegen Verdacht auf Sudeck mit viel Therapien (131 insgesamt: Physio, Ergo, Kälte,Entspannung,Ultraschall im Wasser, Kältepackungen,Bewegungstherapie, Heilbad..und natürlich auch Medikamenten)empfand ich damals das Leiden ausgeheilt! Nun ist er wieder da; eben in der Hand.Schwarze Haare sind gewachsen; morgens große Steife; gehe aber mit ersten Übungen schon im Bett dagegen vor und so bessert sich tagsüber der Zustand! Ich lege mehrmals am Tag dick kalten Topfen auf! Das hilft mir sehr, vor allem abends vorm Schlafengehen! Vit. D3, bz Calcium und Ibuprofen bzw. abwechselnd Seractil; dieses Wochenende wieder auf 3 Wochen auf REHA!!! Bis jetzt konnte ich mich mit viel Bewegung, Therapien und Stimmulierung das halbwegs zurückhalten.Durch Ablenkung fühle ich den Schmerz auch nicht so stark!
    Ich werde Euch weiter berichten, wie es nach der REHA geht!
    (in meinem Fall ist einiges
    in der Nachbehandlung nach der OP schiefgelaufen, wie zu lange und zu enge Schiene; Ärzte hörten mir nicht zu und waren interesselos!
    Nur Eigeninitiative bringt einen auf den richtigen Weg!

    Suche deshalb auch eine Selbsthilfegruppe in Österreich!
    Kopf hoch allen Erkrankten!
    Danke für die informative Plattform!
    Theresa

Hier geht es weiter zum Impressum.

 

Impressum

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Morbus Sudeck Selbsthilfe Bremen - Frank Bergs

Erstellt mit 1&1 IONOS MyWebsite.