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Das nächste Selbsthilfe Gruppentreffen ist für den 9.5.18 um 18:00 Uhr im Netzwerk Selbsthilfe, Faulenstraße 31, in Bremen geplant.

 

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17.8.18

19.10.18

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ERKLÄRUNG ZU CHRONISCHEN SCHMERZEN:

Quelle: WikiHow

Sehr gute Erklärungen bei WiKiHow zum Thema: Menschen mit chronischen Schmerzen besser verstehen. Die Erklärungen sprechen einem aus der Seele.

 

Zum Link

13 Dinge, die man Sudeck Betroffenen NICHT sagen sollte

Unter diesen Aussagen leiden viele Betroffene...

Lesen Sie, was Sie vermeiden sollten.

 

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Kommentare

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  • Martin (Dienstag, 03. April 2018 21:15)

    Tag auch! Martin hier, neu hier und einigermaßen besorgt... :-/ Nach einem Fahrradunfall Ende Juli 2017 mit Knochenabsplitterungen im Vorderfuß (was aber im Herbst ausgeheilt war) ging es Anfang 2018 los : Plötzlich fing der Fuß an immer wieder anzuschwellen, zu überwärmen und mal mehr, mal weniger Schmerzen zu bereiten. Das Foto mit den beiden Füßen von der Startseite hier könnte von mir geschossen worden sein... Ende Februar fing das Schienbein an, glutrot und extrem berührungsempfindlich zu werden. Nach einigen MRTs, CTs und gefühlter Kaffeesatzleserei hatte mein Hausarzt die Idee mit der Knochenszintigrafie. Und dort wurde mir dann vor etwa drei Wochen die Diagnose Morbus Sudeck präsentiert. Naja, obwohl die Symptome tatsächlich passen, möchte ich die Diagnose natürlich hinterfragen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob der behandelnde Orthopäde wirklich GENUG Erfahrung damit hat. Deswegen (und da seit heute auch das gegenüberliegende Bein plötzlich rote schmerzempfindliche Flecken ausprägt) möchte ich mir jetzt einen spezialisierten bzw. erfahrenen Arzt suchen. Immerhin ist es bei mir so, dass die Schmerzen zwar oft präsent aber bisher einigermaßen aushaltbar sind. Verglichen mit anderen hier ist meine Geschichte sicherlich "Peanuts". Es würde mich trotzdem freuen, wenn ich hier Tipps bzw. Adressen für eine geeignete heimatnahe Behandlung finden kann. Die Gruppe hier bzw. die Seite erscheint mir bestens prädestiniert dafür! Beste Grüße aus dem Oldenburgischen!

  • Jenny (Samstag, 24. März 2018 22:30)

    Eure Seite ist eine echte Hilfe.
    Auch wenn sich Betroffene nicht äußern sondern nur nach Hilfe suchen. Macht weiter, unbedingt.

  • Pamela Wiemers (Samstag, 24. Februar 2018 11:11)

    Hallo
    Ich möchte hier dringend meine Erfahrung mitteilen, in der Hoffnung anderen Betroffenen vielleicht helfen zu können.
    Ich habe mir nach einer Fraktur des Mittelfusses einen heftigen Sudeck eingehandelt und wurde verrückt vor Schmerzen. Alle Ärzte rissen erschrocken die Augen auf "Ein Sudeck!!!" - und keiner konnte mir helfen. Mein behandelnder Unfallarzt meinte sogar "Einmal Sudeck, immer Sudeck. Pech gehabt, macht man nix".
    Ich habe mich dann an diese Selbsthilfegruppe hier gewand und mir wurde am Telefon bereits sehr geholfen - an dieser Stelle lieben Dank.
    Der empfohlene Arzt war jedoch krank und ich hatte das Gefühl, mir liefe die Zeit davon, schließlich hieß es im Internet "frühzeitige Therapie". Durch eigene Recherche traf ich auf die Rommel-Klinik im Schwarzwald - und das war mein Glück : Es ist eine ganz tolle Klinik und Herr Dr. Rommel kennt sich mit dem Sudeck wirklich aus. Mir wurde dort eine breitgefächerte Therapie zuteil und bereits nach einigen Tagen habe ich ganz tolle Fortschritte gemacht.Heute,nach nur 2 Monaten seit Therapiebeginn, geht es mir schon wieder sehr, sehr gut. Ich habe noch Schmerzen, aber nicht mehr Stufe 8, sondern eher 1-2. Der Fuß sieht wieder relativ normal aus. Ich werde die Therapie noch fortsetzen müssen, klar, die Medis muss ich auch noch zu Ende ausschleichen, aber ich habe mein Leben, meine Lebensqualität weitesgehend zurück. So kann es also auch laufen und damit möchte ich Mut machen. Hört nicht auf die Leute, die behaupten, man könne am Sudeck nichts machen.Das stimmt nicht. Man sollte nur das Glück haben, frühzeitig eine intensive Therapie beginnen zu können...

  • Pötsch/Reiner Theresia (Mittwoch, 21. Februar 2018 09:32)

    Ich wurde nach einem Sturz im Okt. 2017 wegen einem skapholunären Bandriss (zw. Mondbein und Kahnbein)bei der Hand operiert und hatte insgesammt 10 Wochen eine Schiene zu tragen!
    Schon vor 3 Jahren hatte ich auch eine Verletzung beim linken Fuss und darauffolgend eine Reha wegen Verdacht auf Sudeck mit viel Therapien (131 insgesamt: Physio, Ergo, Kälte,Entspannung,Ultraschall im Wasser, Kältepackungen,Bewegungstherapie, Heilbad..und natürlich auch Medikamenten)empfand ich damals das Leiden ausgeheilt! Nun ist er wieder da; eben in der Hand.Schwarze Haare sind gewachsen; morgens große Steife; gehe aber mit ersten Übungen schon im Bett dagegen vor und so bessert sich tagsüber der Zustand! Ich lege mehrmals am Tag dick kalten Topfen auf! Das hilft mir sehr, vor allem abends vorm Schlafengehen! Vit. D3, bz Calcium und Ibuprofen bzw. abwechselnd Seractil; dieses Wochenende wieder auf 3 Wochen auf REHA!!! Bis jetzt konnte ich mich mit viel Bewegung, Therapien und Stimmulierung das halbwegs zurückhalten.Durch Ablenkung fühle ich den Schmerz auch nicht so stark!
    Ich werde Euch weiter berichten, wie es nach der REHA geht!
    (in meinem Fall ist einiges
    in der Nachbehandlung nach der OP schiefgelaufen, wie zu lange und zu enge Schiene; Ärzte hörten mir nicht zu und waren interesselos!
    Nur Eigeninitiative bringt einen auf den richtigen Weg!

    Suche deshalb auch eine Selbsthilfegruppe in Österreich!
    Kopf hoch allen Erkrankten!
    Danke für die informative Plattform!
    Theresa

  • Gaby (Donnerstag, 25. Januar 2018 21:58)

    Habe seid 2014 im Fuß nach einer Knie OP , CRPS. Jetzt habe ich nach einem Sturz aufs Handgelenk ähnliche Symptome . Kann dies möglich sein das diese Krankheit neu ausbrechen kann?

  • Ana (Mittwoch, 24. Januar 2018 15:14)

    Ich würde mkch freuen wenn sich die Anni bei mir melden würde!

    Liebe Grüsse
    Ana

  • Cordula Schulze (Montag, 22. Januar 2018 17:14)

    Ich habe auch sudeck im Knie seit 2016 nach einer op

  • Brigitte Straub (Mittwoch, 17. Januar 2018 09:01)

    Die Internetseite dieser Selbsthilfegruppe war und ist mir eine wertvolle Anlaufstelle. Mich hat das CRPS an der Hand ereilt.
    Die Vorgeschichte in Kürze, die Langversion passt nicht ins Gästebuch. Die Verzweiflung, die Wut und die endlosen Recherchen im Internet seien hier nur am Rande erwähnt.
    Juni 2017 im Urlaub in Südfrankreich Trümmerbruch des linken Handgelenks, in einem Provinz-Krankenhaus für den Heimweg eingegipst, leider ohne den Bruch zu entlasten. Drei Tage später OP in Ulm, je eine Platte an Elle und Speiche und Öffnung des Karpaltunnels, da der Medianusnerv geschädigt war. Bald nach der OP heftigste Schmerzen in der Hand, Brennen und Stechen. Die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit ergab eine schwere Schädigung des Nervs, der Neurologe schlug eine Therapie mit Lyrica (Pregabalin) vor, was ich ablehnte. Sechs Wochen lang Gipsschiene bis zum Oberarm, danach eine Unterarm-Orthese, die ich wegen extremer Berührungsempfindlichkeit mit Watte auspolstern musste.
    Der Neurologe nannte mir als Option für eine (vielleicht) schnellere Regeneration des Nervs ein Vitamin B-Präparat, Keltican forte, frei verkäuflich und daher nicht verordnungsfähig. Ich machte damit einen Versuch und die schlimmsten Schmerzen ließen mit der Zeit nach.
    2 ½ Monate nach dem Unfall: Die Finger waren weiterhin geschwollen, das Handgelenk fühlte sich wie einbetoniert an. Meine Physiotherapeutin veranlasste eine Untersuchung im Krankenhaus. Die Röntgenaufnahme zeigte die Entkalkung der Knochen - Diagnose CRPS. Ich wurde zum Schmerztherapeuten weitergereicht. Er verordnete mir eine einwöchige Cortisonstoß-Therapie und ein Reizstromgerät. Die Krankengymnastik wurde auf die neue Situation eingestellt, keine passive Behandlung mehr, nur noch aktives Bewegen entlang der Schmerzgrenze. Durch das Cortison gingen die Schwellungen leicht zurück, die Beweglichkeit von Handgelenk und Fingern verbesserte sich.
    Auch der Schmerztherapeut empfahl Lyrica, ich lehnte ab, nahm aber gegen die Entzündungen der Gelenke für 4 Wochen Celecoxib. Während der ganzen Zeit trainierte ich, soweit es möglich war, mit einem Siliconball und einem Handtrainer (Gripmaster) die Beweglichkeit und die Kraft der Finger, außerdem empfahl mir meine Physiotherapeutin einen Fingermassagering aus Drahtgeflecht(SuJok). Wenn die Hand heiß wurde, zog ich einen mit kaltem Wasser getränkten Baumwollhandschuh an, wenn sie kalt wurde, gab’s ein warmes Bad. Nachts machte ich einen Salbenverband mit Voltaren-Gel.
    Bei der Ergotherapie lernte ich neben der Laser- und Ultraschalltherapie weitere Hilfsmittel kennen: einen Vibrator (den ich zum Glück bei der Therapeutin kaufen konnte) zur Behandlung der Narben und Saugnäpfe, die die Verklebungen im Gewebe lösen sollen.
    Seit meinem Unfall sind nun 7 Monate vergangen. Schon im Bett beginne ich ein 30-minütiges Programm mit einer Art Lymphdrainage, Fingermassage mit dem o.g. Ring, Finger- und Handübungen aus der Ergo- und Physiotherapie. Danach gelingt es mir, mit den Fingerspitzen die Handfläche zu berühren. Diesen „Raumgewinn“ muss ich mir aber jeden Tag mehrmals neu erarbeiten. Tagsüber folgen Übungs- und Behandlungseinheiten mit Handtrainer, Saugnäpfen, Massagering, Narbenbehandlung und Reizstrom.
    Ich setze die Hand im Tagesgeschehen normal ein, natürlich mit Einschränkungen. Ich kann wieder Autofahren und mit Messer und Gabel essen. Aber der Sudeck schaut immer noch jeden Tag vorbei. Wenn ich Stress ausgesetzt bin oder zu viel arbeite, merke ich das ziemlich schnell und vor allem abends tritt ein mehr oder weniger starkes Brennen auf, dem ich auf Empfehlung der Ergotherapeutin sofort einen Berührungsreiz mit dem Massagering entgegensetze. Dieser kleine Ring ist für mich das wichtigste Instrument, das Brennen gleich im Ansatz aufzuhalten. Er ist mein ständiger Begleiter, zuhause, unterwegs, im Konzert und in Gesellschaft.
    Der Medianus-Nerv hat sich wohl ein Stück weit regeneriert und ist auch wieder bis zu den Fingern vorgedrungen, die drei mittleren Finger sind im oberen Bereich aber immer noch taub, oft habe ich das Gefühl, einen dicken Handschuh zu tragen. Kälte oder große Wärme ertrage ich ganz schlecht, zwischendurch erscheint die Hand und der Arm marmoriert, nach Massage normalisiert sich das wieder. Der größte Gewinn für mich ist, dass die Schmerzen nachgelassen haben, vielleicht hat das Keltican forte, das ich immer noch einnehme, geholfen, vielleicht auch nur der Glaube daran. Da das Krankheitsbild angeblich auch vom Sympathikus beeinflusst wird, versuche ich, gelassener und geduldiger zu werden.
    Mit meinen 71 Jahren muss ich mich nicht mehr ins Arbeitsleben zurück kämpfen – die Berichte im Forum erschüttern mich – und kann mir auch genügend Zeit zum Üben nehmen. Die täglichen Übungen sind sehr wichtig und jeder gewonnene Millimeter Beweglichkeit ist für mich ein weiterer Ansporn. Die Platten im Handgelenk muss ich wohl behalten, da eine OP in diesem Bereich nicht ratsam ist. Mit dem jetzigen Zustand kann ich leben, wenn ich auch hoffe, dass es noch weitere Fortschritte gibt.
    Vielleicht kann ich mit diesem Bericht den einen oder anderen Tipp zur Selbsthilfe geben.
    Allen Betroffenen wünsche ich von Herzen, dass sie nicht auf Dauer „Passagier“ der Krankheit sind, wie es mein Orthopäde ausdrückte, dass sie auf dem langen Weg den Mut und die Hoffnung nicht verlieren und dass sie diesen Weg nicht allein gehen müssen.

  • Anni (Dienstag, 09. Januar 2018 15:25)

    Hallo,
    bei meiner Knie-OP vor 4 Monaten wurde ein Nerv verletzt. Ich habe seit dem starke brennende und schneidene Schmerzen im Knie. Das Brennen geht teilweise bis in den Fuß hinunter und die Schwellung vom Knie bis in den Oberschenkel. Dadurch wurde mittlerweile ein CRPS diagnostiziert. Ich bin seit der OP krank geschrieben. Die Behandlung durch die Ärzte läuft nur schleppend, ich muss mir quasi alles selbst erarbeiten und erfragen. Ich hätte gerne zwecksAustausch Kontakt zu anderen Betroffenen mit CRPS im Knie.
    Viele Grüße
    Anni

  • Claudia (Donnerstag, 28. Dezember 2017 19:32)

    Hallo, am 29.9.17 habe ich bei Gartenarbeit, in den kleinen Finger geschnitten. Wurde im Krankenhaus behandelt, doch leider erkannten sie nicht, das die beugesehne und Nerv ab war. 4 Wochen lang war ich in Behandlung. Ich habe die Ärzte bei jedem Besuch darauf hingewiesen, das ich meinen Finger nicht bewegen kann. Es hieß nur immer Geduld müsste ich haben. Nach 4 Wochen ging ich zum Handchirurgen, der meinte ich bin 4 Wochen zu spät. Er sagte. Wörtlich, das Kind sei in den Brunnen gefallen, mal schauen was wir noch retten können. Erste op Silikon Stab wurde eingesetzt, damit sich eine sehnenscheide bilden kann. Da fingen die Schmerzen erstmal an. Nach 3 Wochen 2 op, Sehne vom kleinen Finger wurde geopfert ( sehnenverpflanzung)
    Nun sind 3 Wochen vorbei, die Schmerzen sind schlimmer geworden. Es brennt wie Feuer und die Hand ist sehr berührungsempfindlich, man darf gar nicht ran kommen. Die Narbe zieht sich vom kleinen Finger bis runter zum Handgelenk und Quer zum Handgelenk. Mit der Ergotherapie wurde gleich am ersten Tag nach der op angefangen. Also nun 3 Wochen später hat mein Ergotherapeut gesagt, ich sollte doch mal meinen Doktor aufmerksam machen, ob ich nicht morbus sudeck hätte. Wenn ich zu meinem Doktor sagte, ich habe so starke Schmerzen, meintet immer nur, das war eine schwere op, das sollte ich nicht vergessen. Wie gesagt, es wurde vor einer Woche bestätigt. Leider ist es so, das ich meinen kleinen Finger immer noch nicht bewegen kann. Der Ring Finger ist auch total eingeschränkt, den kann ich nur minimal bewegen. Der Mittelfinger ist auch ein wenig eingeschränkt, aber bei weitem nicht so wie der Ringfinger. Leider habe ich noch immer starke Schmerzen. Das schlimme ist, das mein Mann sich das nicht vorstellen kann und ein totaler Gegner von Medikamenten ist. Wäre über Info sehr dankbar.

  • Gudi (Mittwoch, 11. Oktober 2017 18:43)

    Ich möchte gern mit der Ursula Hensel in Kontakt treten,da ich nach einer mißlungenen Carpaltunnek OP im Februar 17 an der rechten Hand es kaum noch vor Schmerzen aushalte.Für eine Kontaktaufnahme währe ich dankbar.Gudi

  • Ursula Hensel (Samstag, 07. Oktober 2017 19:50)

    Mein Name ist Ursula Hensel habe seit 2002 einen Morbus Sudec an der rechten Hand durch einen Kapaltunnel Op .Meine Krankheit hat mich bis heute begleidet 2013 November hat man mir meine Hand abgenommen aber meine Schmerzen habe ich immer noch.Wer noch Fragen hat dem werde ich sie gerne beantworten.Mfg Ursula

  • Kerstin Fröbel (Donnerstag, 03. August 2017 20:18)

    Sehr geehrte Damen und Herren,konnte auf Ihrer Internetseite viele wertvolle Hinweise zum Thema Morbus Sudeck erhalten,bin selbst seit einigen Monaten nach einer Karpaltunnel-OP davon betroffen.Da es in unserer Region in Sa.-Anhalt viel zu wenig ausgebildete Ärzte gibt,muß man sich selber helfen und ist für jede Information dankbar.VG Kerstin

  • Doris (Mittwoch, 26. Juli 2017 13:38)

    Hallo Marion,
    das ist sicher Sudeck. Bitte lass Dich von Deinem Orthopäden in eine Schmerzklinik (z. B. Rommel-Klinik Bad Wildbad) überweisen. Die sind auf dieses Schmerzbild spezialisiert und werden dieses Syndrom sicher bei Dir endgültig diagnostizieren. Ferner helfen sie Dir, einen weiteren Behandlungsweg zu finden.

  • Doris (Mittwoch, 26. Juli 2017 09:35)

    Hallo,
    ich bin neu hier und möchte meinen bisherigen Leidensweg hier niederschreiben. Ich hatte im Februar 2017 eine Tennisarm-OP (OP nach Nirschl mit Ablösung der Sehnenplatte, Einbohrung des Knochens sowie Fixation mit einer Schraube). Der Chirurg sagte mir am nächsten Tag, dass auch eine kleine Instanbilität gerichtet wurde. Diese OP war total anders als meine bisherigen (2 x Knie, 1 x Venen, 1 x Schilddrüse sowie 1 x Kaiserschnitt). Bereits im Aufwachraum hatte ich Schmerzen wie noch nie in meinem Leben. Mir wurden 2 Wochen Gips und 4 Wochen Orthese mit Einschränkung 10/90 Grad verordnet. Bereits aus dem Gips bekam ich Physiotherapien. Nach 3 Wochen Schwellungen des Ellenbogens und der Hand, violette Verfärbungen, extreme Überempfindlichkeit etc. Die Diagnose des Morbus Sudeck verlief wie so oft recht langsam, erste Vermutung vom Physiotherapeuten, danach von 4 Ärzten diagnostiziert. Mein Orthopäde hat mich in die Rommel-Klinik Bad Wildbad (Akut-Schmerzklinik) eingewiesen, in der ich mich im Juni 3 Wochen befand. Hier hatte ich zum 1. Mal seit der OP Hoffnung, dass mir geholfen wird. Hier wurde ich endlich richtig behandelt, multimodal. Natürlich wurde ich auch medikamentös auf 1800 mg Gabapentin/Tag sowie DMSO-Salbe 2 x täglich eingestellt. Eine AHB wurde von der Rommel-Klinik eingeleitet. Und nun kommt wieder ein Rückschlag, der mich natürlich auch wieder psychisch runterzieht: Der AHB-Reha-Antrag liegt seit 23.07.2017 bei der Dt. Rentenversicherung Berlin und bis heute (26.07.) bin ich nicht in Reha, was sicherlich im Anschluss an die Schmerztherapie sehr sinnvoll gewesen wäre. Ich bekomme nun 2 x wöchentlich Ergotherapie, diese gestaltet sich immer mehr schwieriger, da meine Hand wieder zum "Klumpen" wird. Etliche erfolglose Telefonate sowie unbeantwortete emails bei der Dt. Rentenversicherung Berlin sind meinem Heilungsverlauf ebenso nicht zuträglich. Gestern bekam ich während eines Telefonates mit der Dt. Rentenversicherung die Aussage, dass die Frist für eine AHB nun verstrichen wäre und alles den normalen Reha-Verlauf nehmen müsste, d. h. ein Arzt müsste zustimmen, die Krankenkasse müsste zustimmen. Voll klasse, die DRV versemmelt die Frist und mir wird mal wieder nicht geholfen! Leider lese ich dies viel zu oft in den Foren, dass Betroffene allein gelassen und nicht ernst genommen werden.

  • Karoline (Donnerstag, 04. Mai 2017 10:38)

    Hallo Susanne,
    Ich bin seit 3 Jahren am Fuß mit Morbus Sudeck erkrankt. Und habe den Fuß auch anfangs nicht belastet. TU DAS BLOSS NICHT!!! Dadurch hat sich Muskelschwund im Bein- und Pobereich entwickelt der nicht mehr reperabel ist. Ebenso hat sich der Morbus Sudeck daduch noch verschlechtert. Ich habe Stadium 3 und muss nun damit leben ein Lebenlang damit zu kämpfen. Bitte belaste deine Füße und Beine, damot werden auch die Nerven stimuliert und können einer Heilung entgegen gehen.

  • Susanne (Montag, 16. Januar 2017 14:57)

    Hallo
    Ich bin im August am Knie operiert worden und bin seid dem krank.Ende Oktober hat sich ein M.Sudeck entwickelt im Knie, Fuß und gegenüberliegenden Fuß.Ich entlaste meinen Fuß.Hat Jemand Erfahrungen?Liebe Grüße Susanne

  • Heiner (Montag, 26. Dezember 2016 23:05)

    Hallo,
    es gibt in der Nähe von Bremen eine ganze Reihe von Therapeuten, die den Sudeck über den Sympathikus an der Wirbelsäule behandeln. Es haben sich einige hier im Gästebuch gemeldet, die einen Sudeck an der rechten Hand haben. Bitte prüft mal, ob die oberen Brustwirbel auf der rechten Seite besonders druckschmerzhaft sind - wenn ja, könnte man euch vielleicht mit der Sympathikustherapie helfen.
    LG Heiner

  • Martina Bauer (Freitag, 02. Dezember 2016 11:38)

    Hallo ihr lieben hat jemand Erfahrung Schmerzklinik in Mainz.
    Ich habe CRPS in der rechten Hand.
    L.G. Martine

  • Martina Bauer (Mittwoch, 30. November 2016 20:51)

    Hallo ich leide an Mobus sudeck in der rechten Hand.
    Gibt es jemand der mir schreibt wie es bei ihm so ist. Danke im vorraus Martina

  • Marion (Freitag, 18. November 2016 22:56)

    Hallo,möchte mal fragen ob es möglich sein kann das ich an sudeck leide.Bin vor fünf Jahren das erstmal am Handgelenk operiert worden(Knochenzyste)in den darauf folgenden Jahren noch viermal Narbenrevisiin wegen Verwachsungen.Das letzte mal im Mai 2016 nun habe ich starke Schmerzen im Handgelenk und Arm(angeblich nun noch Tennisarm)Kann nachts vor schmerzen nicht schlafen und laufe von einem Arzt zum anderen ohne Erfolg.Mein Hausarzt sagte nun so einen langwierigen Tennisarm hatte er noch nicht gehabt? Ich frage mich nun ist es evtl.Sudeck habe starke Schmerzen im Arm und Handgelenk mit bewegungseinschränkung,Schwellung,Hand/arm oft sehr kalt.Nägel wachsen an der Hand sehr langsam und habe an dem Arm weniger Härchen.Bin auch psychisch ziemlich am Ende da ich nachts kaum schlafe und wie gesagt von einem Arzt zum anderen renne und dabei nix rum kommt.

  • H Ortgies (Freitag, 18. November 2016 15:08)

    Ich sehe gerade auf Spiegel online den Bericht über CRPS. Ich lebe seit einigen Jahren in den Niederlanden. Dort scheint das Syndrom häufiger vor zu kommen und es gibt viele Selbsthilfegruppen.

  • Ingrid (Montag, 31. Oktober 2016 18:24)

    Hallo,
    ich habe seit 2010 CRPS am Knie und Bein.
    Hat jemand von Euch Erfahrung mit der Qutenza Behandlung.
    Das ist ein Capsaicinpflaster mit 8% Cilli.
    danke

  • Samba (Dienstag, 06. September 2016 23:20)

    Hallo,ich bin neu auf eurer HomePage.Finde es interessant. Ich habe an der rechten Hand seit 5,5J.einen Sudeck ,einen sehr starken mit Bewegungsunfähigkeit . Seit März 16 habe ich Schulter nach Sturz
    verletzt,die eigentlich operiert werden sollte. Letzte Woche sagte mein Spezialist,dass ich eohl auch in dieser Schulter einen Sudeck bekommrn habe. Werde nächstens bei einem anderen Arzt zeigen
    müssen, da jetzt die grosse Frage besteht...kann eine Verletzung operiert werden,wenn in diesem Gelenk ein Sudeck tobt??!? Weiss jemand eine Antwort? Liebe Grüsse samba

  • Elli Schulz (Dienstag, 23. August 2016 21:01)

    Hallo Frank, noch einmal herzlichen Dank für den informativen Abend mit der Selbsthilfegruppe. Leider ist die Zeit ab 18Uhr derzeit meine Schmerzspitze, so dass ich doch etwas gequält gewirkt haben
    mag. Aber wenn ich mich davon unterkriegen lasse, liege ich bald nur noch auf dem Sofa - und das habe ich nicht vor. Ich hatte heute mein Erstgespräch mit Dr. Ulma. Ich gehe mal davon aus, dass die
    Organisation normalerweise besser ist. Mein Termin war nicht eingetragen, die vorab geschickten Befunde und das Anschreiben nicht Auffindbar. So durften wir bei 0 anfangen, was vielleicht gar nicht
    schlecht ist. Falls nicht vorher jemand abspringt werde ich ab 27. Oktober stationär aufgenommen. Binjetzt ganz gespannt, was am Ende dabei heraus kommt. Für die nächste Zeit habe ich erstmal etwas
    Angst, da ich die Medikamente reduzieren soll. Aber wenn der Schmerz dadurch nicht schlimmer wird bin ich schon dankbar. Wenn ich mit meinen Rezepten in die Apotheke gehe komme ich mir schon fast wie
    ein Junkie vor.

  • Gabi Holtz (Samstag, 06. August 2016 18:54)

    Hallo, ich habe diese sehr informative Homepage gelesen und möchte meine eigenen Erfahrungen schildern.
    Anfang April wurde mir ein auffälliges Muttermahl operativ aus der Fussohle entfernt. Vor dieser ambulanten OP mit örtlicher Betäubung hatte ich sehr große Angst, und empfand sie als sehr unangenehm.
    Die ersten Tage nach der OP könnte ich nur auf der Ferse hinken. Gehhilfen oder Sonstiges bekam ich nicht. Nach 14 Tagen wurden die Fäden gezogen. 12 Stiche hatte der Arzt vorher genäht. Sofort nach
    der OP bekam ich einen angeschwollenen Fuss . Das Bein färbte sich von den Zehen bis zum Oberschenkel bläulich, wenn ich saß oder aufstand. Der Arzt entließ mich mit den Worten, ich solle jetzt mal
    wieder zu meinem normalen Leben übergehen.
    Beunruhigt hat mich erstmal nichts. Jegliche Bewegung war unangenehm, besonders auch die Schwellung im Fuss. Die Narbe brannte.
    Nach der 3.Woche spürte ich dann, dass etwas gar nicht "normal" verlief.
    Der Fuss brannte, die Schwellung empfand ich als sehr unangenehm. Schmerzen bei jeder Bewegung. An Gehen war gar nicht zu denken. Ich gewöhnte mir unter sehr starken Schmerzen einen falschen Gang an:
    nur noch Hinken auf der Ferse. Jede Bewegung oder Berührung empfand ich wie einen elektrischen Stromschlag, mit starken Schmerzen im Anschluss.
    Nur beim Liegen und nachts mit hochgelagertem Fuss kam ich zur Ruhe. Nach 3 Wochen ging ich zur Hausärztin. Dort fiel ich besonders durch das Hinken und mein Verhalten auf. Als die Ärztin meinem Fuß
    berühren wollte, riss ich diesen fast weg. Ich fühlte mich wie ein Kind, dass Angst vor Schmerzen hat. Jede Untersuchung, Säuberung der Wunde, Pflaster aufkleben der blanke Horror. Insgesamt war ich
    5 Wochen krankgeschrieben. 7 Wochen brauchte die Naht um äußerlich abzuheilen. Nach 8 Wochen bekam ich endlich auf Nachfrage einen Kompressionsstrumpf verordnet, da sich an Schwellung und Schmerzen
    nichts tat. Erstmalig äußerte sich die Hausärztin über ihren Verdacht: ich könnte Morbus Sudeck 1 haben. Davon hatte ich noch nie etwas gehört. Sie gab mir eine Überweisung zum Neurologen und ein
    Rezept für Krankengymnastik. Der Kompressionsstrumpf und Krankengymnastik haben mir geholfen, langsam wieder in ein normales Leben zurückzufinden. Schmerzen habe ich jetzt, wenn ich länger als 10
    Minuten laufe oder stehe. Die diffusen Fussschmerzen und die Schwellung treten mal mehr oder weniger auf. Nur der Fuss wird noch blau.y
    Den Neurologentermin hatte ich letzte Woche. Er bestätigte CRPS1 nach der Nervenleitmessung und Beintemperaturmessung. Die Nervenmessung empfand ich unangenehm, und sie hat im Anschluss zu tagelangen
    stärkeren Schmerzen geführt. Mit der Diagnose versuche ich jetzt zurechtzukommen, was mir momentan noch sehr wechselhafte Gefühle verursacht.
    "Du hast doch nur ein Muttermahl entfernt bekommen, warum humpelst Du denn immernoch?" Wie geht es weiter?
    Zum Glück war das Muttermmahl gutartig. Es hat beim Gehen gestört und gestochen. Mir ist es lieber, es ist weg auch wenn nun ein CRPS 1 da ist. Ich überlege, ob ich mal an einem Treffen teilnehme in
    Eurer Gruppe.
    LG Gabi

  • Amadeo (Donnerstag, 21. Juli 2016 14:07)

    ch möchte erzählen wie es mir (3x) gelungen ist die Post-Traumatische
    Dystrophy in meinem Fuss und Unterbein zur Remission zu bringen.
    ----------------
    Post-Traumatische Dystrofy (Sudeck Dystrofie) zur Remission gebracht. /
    Mit meiner Erfahrung möchte ich andere Leidensgenossen helfen.
    --------------------------------

    Hi, my name is Amadeo. I live in Wageningen, The Netherlands. I
    tell my (lengthy) story in the hope that it may help and give hope to
    fellow-PD-sufferers in their struggle to cope with the pain and
    frustration of Post-Traumatic Dystrophy.


    Each and every day since I got CRPS in my right foot and lower leg back
    in 1995 - caused by plaster-treatment from an elderly doctor after I had
    sprained my foot during a holiday in Curacao (Netherlands Antilles) - I
    have looked for medicines and treatments to counter the pain, immobility
    and frustration caused by the (P)ost Traumatic (D)ystrofy.

    Yomanda, at that time the "miracle worker" from Tiel in Holland, stroke
    with her hand across my right foot and lower leg. She added a blessing
    from heaven to it ánd gave me a "beamed-in" small card, that I had to
    put on my foot during the night. The result would either be immediate
    or within a six-week period.

    I have been to the big hall in Tiel, where Yomanda carried out her
    miraculous healings in front of thousands of people twice and went home
    with a pack of "beamed- in" cards. I was anxious to go to bed, could
    hardly sleep and woke up very early in the morning waiting for the
    miracle to happen. Twenty-one years have gone by now and ...... I am
    still waiting.
    Complete Story will be send by mail....
    -------------------------

    I

  • Prinz Kheldar (Donnerstag, 21. Juli 2016 08:32)

    Hallo,
    ich selbst bin kein betroffnener bzw nur "Leidtragender" als Lebensgefährte einer betroffenen . es handelt sich um folgende Situation http://www.unfallopfer.de/forum/showthread.php?t=34236

    nachdem sie jetzt 2 mal in einer Schmerzklinik war und von da aus zur Weiterbehandlung an eine Schmerzambulanz vor ort verwiesen wurde. Nach mehreren Versuchen mit Spritzen in den Nacken um die
    Verspannungen im Arm zu lösen und der Umstellung von 3*60mg Morphin (von der Klinik verordnet und zuhause relativ wirkungslos ) wurden ihr jetzt dort 80mg Oxycodon als Retard mit angegebener wirkzeit
    24h verordnet zuzüglich dem von der klinik verordneten Gabapentin 300 300 600 noch zusätzlich für die letzte Woche 2* Tgl 100 mg Palexia morgens und abends verordnet. Nach einem heutigen Gespräch
    weiss der Schmerztherapheut offensichtlich auch nicht weiter da sich der Dauerschmerz nicht wirklich verbessert hat. seine Empfehlung lautet zum jetzigen Zeitpunkt sie soll sich einen
    Psychotherapeuthen suchen (warte zeit minimum 1 Jahr) als empfehlung für eine Reha im Schmerzbereich nannte er die Klinik Bad Mergentheim http://www.schmerzklinik.com/
    Aufgrund meiner Anfrage im Unfallopfer Forum hat uns der User Mady auf Sie und ihre Organisation aufmerksam gemacht . Er meint wir sollten zu ihnen Kontakt aufnehmen da sie duch das SHG Netzwerk auch
    zum Thema RKK in diesem Zusammenhang einiges an Wissen und Erfahrung beisteuern könnten und das RKK Lokal (Niedersachsen) möglicherweise auch in Hinblick auf eine Schmerztherapie oder Reha geeigneter
    wäre als Bad Mergentheim.

    an ihrer Meinung zu dem Thema wären wir sehr interessiert das wir uns mittleweile ziemlich alleingelassen vorkommen (mittlerwiele hat die Betroffene auch wieder die Motivation gehabt sich selbst
    nochmal im Forum zu melden http://www.unfallopfer.de/forum/showpost.php?p=291896&postcount=25

    Gruss

    PrinzKheldar

  • Sabine (Sonntag, 12. Juni 2016 19:40)

    Ich gehöre zu den Glücklichen,bei denen der Morbus Sudeck am Fuß sehr früh erkannt und über einen langen Zeitraum intensiv therapiert wurde. Ich bin weitgehend beschwerdefrei,es sind nur geringe
    Restbeschwerden vorhanden. Anfang dieses Jahres hatte ich schon dazu geschrieben.
    Völlig ausheilen wird der Sudeck aber wohl nie. Kürzlich bin ich im Urlaub sehr viel gelaufen und schwupps, da war er wieder.
    Fußrücken und Unterschenkel brannten wie verrückt, als ob ich durch Brennesselbüsche gelaufen sei.
    Nach 2 Tagen ließen die Schmerzen zum Glück wieder nach, habe heute nur noch ein leichtes Brennen auf dem Fußrücken zurückbehalten, ist aber auszuhalten.
    Das zeigt mir, dass der Sudeck nur schlummert und ich vorsichtig sein muss.
    Den hier schon beschriebenen Haarwuchs hatte ich in den ersten Monaten auch. Ich bin blondhaarig, aber auf dem Fußrücken wuchsen plötzlich dicke,borstige, schwarze Haare. Daran und an der teigigen
    Verfärbung der Haut hat mein Arzt den Sudeck gleich erkannt.

  • Ursula Heinz (Samstag, 11. Juni 2016 12:39)

    linker Daumen geht nicht mehr allein zurück, nur mit Bewegung. Ich lasse ihn nur noch gestreckt. Leichte Schmerzen sind auch dabei

  • Isabell (Donnerstag, 09. Juni 2016 04:17)

    Moin Moin,
    lasse liebe Gruesse da, tolle Praxis , tolles Team weiter so !
    Grüsse Isabell

  • Thomas (Samstag, 04. Juni 2016 01:09)

    Informative und umfangreich Webseite. Toll gemacht. Weiter so. Viel Erfolg

  • Andreas Heeb (Sonntag, 24. April 2016 20:40)

    Crash nach Arbeitsplatzkonflikt mit dem Vorgesetzten. Bin Berufskraftfahrer und habe den Beruf an den Nagel gehängt. Der Unfall War im August 2014. Von da an krankschreiben und ausgesteuert. Momentan
    läuft die nahtlos Regelung bei der Agentur für Arbeit. April 2016 reha in der Westerwaldklinik ( aktuell). Die Zukunft ist ungewiss. Das versorgungsamt hat den GDB.40 % befristet bis September 2016
    mit anschließenden neufeststellung. V.g. aus 55411 Bingen

  • Susi (Donnerstag, 21. April 2016 02:37)

    Hallo, es ist wirklich erstaunlich zu lesen wie viele Menschen tatsächlich das gleiche leiden teilen.
    Ich bin mit meinen 18 Jahren eine der wenigen in meinem Alter, die leider Erfahrung mit dieser teuflischen Krankheit machen muss. Es begann alles am 20. Oktober . 2015.
    Nach einer simplen Überbein Operation die ich bereits schon zum dritten Mal machen musste, verlief die Heilung leider nicht wie gewohnt. Eine dick angeschwollene, schmerzende und versteifte Hand war
    was ich nach der Operation vorgefunden hatte. Anfangs dachten mein behandelnder Chirurg, meine Eltern und ich es sei normal meine Hand in diesem Zustand zu sehen, da die Operation etwas komplizierter
    war als gedacht. Doch als ich am Wochenende ganze 4 mal die Notaufnahme aufgrund meiner unerträglichen Schmerzen besuchen musste, war klar das etwas nicht stimmte. Wochenlang bei jeder kontroll
    Untersuchung, versuchte mein behandelnder Arzt mir klar zu machen das alles in Ordnung sein muss. Als ich nach mehreren Wochen Schlaflosigkeit und höllischen Schmerzen fast jede Woche bei ihm im
    Krankenhaus war, verschrieb er mir ergo und Physiotherapie (was nicht gerade schlau war, bei den Schmerzen noch mehr Leute dran rumkneten zu lassen..). Doch dies war eigentlich meine Rettung, denn
    meine ergo Therapeutin "diagnostizierte" dann schließlich Morbus Sudeck. Als ich meinem Arzt davon erzählte war er natürlich der Meinung "sie hätte keine Ahnung, da sie nur ergo Therapeutin sei".
    Nachdem ich nach mehreren Wochen Ungewissheit und schmerzen den Arzt wechseln wollte, begann das nächste Dilemma, kein Krankenhaus wollte mich aufnehmen, da keiner wusste was mir fehlte. Bis ich eine
    spezialisiere Klinik gefunden hatte die mir endlich helfen wollte. Ich würde sofort stationär aufgenommen und zwei Wochen da behalten. Meine Hand war der Inbegriff der Krankheit. Versteifte Gelenke,
    verkalkte Knochen, bewegungslos, angeschwollen und sogar der übermäßige Haarwuchs war zusehen. Nach der legung eines Katheters am Unterarm, mit dem mir 24/7 Schmerzmittel in die Hand gepumpt wurde,
    täglicher Physiotherapie und etlichen medikamentösen versuchen sah ich endlich Erfolge !
    Ich war erleichtert und es wurde wirklich von Tag zu Tag besser !

    Heute nach 6 Monaten habe ich zwar immer noch mäßige bis starke Schmerzen und muss 2 mal wöchentlich zur Ergotherapie, und 1 mal monatlich zur schmerztherapie, der Zustand meiner Hand ist jedoch
    erheblich besser !!!

    Es war schwer das alles hinzunehmen, erstrecht da die rechte Hand betroffen ist, ich Rechtshänderin bin und momentan dabei bin mein Abitur zu machen.

    Es ist wichtig das solche Foren existieren, mein größten dank und Respekt an die Person die das hier zustande gebracht hat! Es ist wirklich erleichternd zu lesen das man nicht die einzige Person mit
    dieser Art Krankheit ist, auch wenn es mir wirklich für jeden leid tut der diesen Leidensweg auch gehen muss..

    Das schlimmste an dieser Krankheit ist meiner Meinung nach die anfängliche Ungewissheit, man wird von den Ärzten für dumm verkauft und als krank abgestempelt da diese Krankheit noch so unerforscht
    ist.. Ich kann jedem nur raten niemals aufzugeben, sich so gut es geht Hilfe zu suchen und versuchen stark zu bleiben und versuchen so gut es geht im Alltag zurecht zu kommen !
    Meinen vollsten Respekt an alle hier die es geschafft haben mit dieser Krankheit zurück ins "normale" leben zu finden !

    Alles liebe und viel Gesundheit an alle betroffenen !

  • Miri (Mittwoch, 30. März 2016 20:23)

    Hallo zusammen. ,
    Bei mir wurde ein Morbus so dick festgestellt und zwar bedingt durch eine distale Radiusfraktur rechts .
    Schon in der zweiten Woche hatte ich durch eine Gipsschiene starke Schmerzen wie kribbeln, brennen, Pieksen, stechen und kein Gefühl in den Fingern so richtig .
    Ich musste sehr oft zum Gipswechsel in die Praxis beziehungsweise Mal wurde gepolstert dann wieder nicht dann ohne neuer Gips angefertigt und so weiter und sofort . Nach der sechsten Woche wurde dann
    der Gips abgenommen und ich hatte dem Arzt gesagt das ich immer noch die starken Beschwerden habe und er hat dann so rauf gesagt das ich wahrscheinlich einen Morbus Sudeck hätte.
    Ich würde dann zur Schmerzambulanz geschickt und der diagnostizierte tatsächlich einen Morbus sudeck.
    Seit dem bekomme ich Kortison, Tilidin, lyrica, diclofenac und pantoprozol.
    Mit den Cortison bin ich in zwei Tagen fertig das war so eine Cortisontherapie .
    Ab Freitag soll ich eventuell eine Plexusanästhesie bekommen und das jede Woche und ab Montag beginnt auch die SpiegelTherapie sowie Ergo- und Physiotherapie.
    Meine Frage wäre jetzt ob schon jemand diesbezüglich Erfahrungen gesammelt hat was die therapie angeht.

    Liebe Grüße Miri

  • Miri (Mittwoch, 30. März 2016 20:11)

    Hallo zusammen, ich hatte vor knapp 9 Wochen eine distale radiusfraktur rechts.
    Gipsschiene bekommen und ständig Probleme damit gehabt. Seit der. 2. Woche ständig schmerzen wie brennen, pieksen, stechen, kribbeln in den fingern, Gefühl am daumenballen, als ob da auch was
    gebrochen wäre. Ständig neue gipsschiene oder andere Polsterung. Keine Besserung, wenn dann meistens kurz. Nach der 6. Wochen wurde der Gips abgenommen. Aber ich hatte immer noch so starke Schmerzen.
    Daraufhin schickte mich mein Chirurg zur schmerzambulanz mit Verdacht auf morbus sudeck. Dort würde ich sofort behandelt mit Kortison, Lyrikbandes, tilidin, diclofenac pantoprozol. Ab Ende der Woche
    soll ich eine plexusanästhesie wöchentlich bekommen und auch spiegeltherapie ebenso ergo- sowie Physiotherapie.

    Mache mir zu. Viele Gedanken und suche Gleichgesinnte.
    Ich bin auch noch Rechtshänderin. Es fällt mir schwer alles mit Links zu machen, denn es ist sehr anstrengend aus Dauer.

    Ach, ich habe auch diesen Haarwuchs auf dem Handrücken bekommen. Kleine feine Haare.

  • Silvija (Mittwoch, 09. März 2016 05:15)

    Silvi 35,
    Hallo,
    Hat jemand Erfahrung mi eine Schwangerschaft und Crps?
    Lg
    Silvija

  • Silvija (Sonntag, 06. März 2016 08:37)

    Hallo,

    die Krankheit ist von einem Arzt noch nicht bestätigt,alle sagen das ich kein CRPS habe. Habe aber viele Symptome, aber noch keine Schmerzen, nur leichte im Rücken und Becken. Habe vor 8 Monaten
    einem Rollerunfall und habe mich dabei am Knie vertetzt. Ich kann seit 2 Wochen nur noch max. 3 Stunden schlafen, wie ist es bei euch? Bin 34 Jahre alt und mit der Psyche ist es auch so eine Sache.
    Bin nur noch am weinen.
    Und bis jetzt keine Kinder 😞Hat jemand Erfahrung mit eine Schwangerschaft mit Crps?
    Lg
    Silvija

  • Silvija (Sonntag, 06. März 2016 08:34)

    Hallo,

    die Krankheit ist von einem Arzt noch nicht bestätigt,alle sagen das ich kein CRPS habe. Habe aber viele Symptome, aber noch keine Schmerzen, nur leichte im Rücken und Becken. Habe vor 8 Monaten
    einem Rollerunfall und habe mich dabei am Knie vertetzt. Ich kann seit 2 Wochen nur noch max. 3 Stunden schlafen, wie ist es bei euch? Bin 34 Jahre alt und mit der Psyche ist es auch so eine
    Sache.Bin nur noch am weinen.
    Und bis jetzt keine Kinder 😞 Hat jemand Erfahrung mit eine Schwangerschaft und Crps?

    Lg
    Silvija

  • Gerda Bachmann (Mittwoch, 02. März 2016 20:15)

    Gerda, 50Jahre
    Wow. Es ist für mich erstaunlich zu lesen wie viele CRPS-Betroffene es tatsächlich gibt. Ich dachte mit dieser Diagnose im Fuß allein "dazustehen"
    Meine Kariere startet im Dez.2014 ausgelöst durch einen Treppensturz wurde beim Röntgen im KH ein kleiner knöcherner Einbruch an einem Fußwurzelknochen festgestellt. Nach 6 Wochen beim Orthopäden
    hies die Diagnose: Kapselriß, da muss Ruhe rein deshalb bekam ich 6 Wochen VacoPed-Stiefel verordnet. Nachdem ich meine Zehen kaum noch bewegen konnte hat ein Physiotherapeut den Fuß mobilisiert.
    Hölische Schmerzen Blauverfärbung Ödem und Berührungsschmerz waren die Folge. Im MRT wurde ein massiver Abbau an Knochensubstanz incl. Knochenödem festgestellt und mit Alendronsäure und sofortiger
    sanfter Bewegung behandelt. Im Sept.15 war dies behoben aber die Schmerzen sind mir geblieben. Ein weiterer Orthopäde schickte mich dann zum Neurologen dem ich meine mittlerweile angelegte Mappe mit
    Befunden vorlegte. Beim Anblick eines Bildes das ich im März gemacht hab, rutschte ihm ein "toll" raus. Ein Bilderbuchfall eines Morbus Sudeck.
    Plötzlich fiel mir wieder ein was der Radiologe beim ersten MRT sagte: diese scheußliche Krankheit Morbus Sudeck kann ich bei ihnen zum Glück ausschließen.
    Wie schön, dacht ich noch. Elf Monate nach Treppensturz die Diagnose.Bei einer anschließend durchgeführten ambulanten Schmerztherapie wurde ich mit Gabapentin eingestellt uns somit die Schmerzen
    halbiert. Aber bei jedem Versuch wieder Lebensqualität zurück zu bekommen (Rad fahrn, Gymnastik, Spazieren gehen) brennt er wieder übermäßig stark und ich muss das Medikament immer höher dosieren.
    Leider.
    Ich hoffe dass ich irgendwann über diese Zeilen schmunzeln kann doch mein behandelnder Arzt beteuerte mir dass es bei dieser Erkrankung nichts gibt was es nicht gibt.
    Ich wünsch euch allen eine pralle Tüte Gesundheit und nicht nur zu Ostern

  • jutta (Freitag, 26. Februar 2016 22:21)

    Hallo ich habe seid 2014 auch cprs Morbus sudeck und die Ärzte sagen man soll Geduld haben das ist zum heulen ich habe es am linken Arm und jetzt noch in den Schultern und mein linker Daumen ist
    nicht mehr zu öffnen von alleine ich gehe in die ergo und physio das tut mir gut und hilft mir etwas Tabletten helfen mir nicht

  • Sabine (Montag, 15. Februar 2016 17:28)

    Zu meinem Beitrag von gestern möchte ich ergänzen, dass ich zusätzlich zu der vom Arzt verordneten Therapie täglich Wechselduschen des betroffenen Beins gemacht habe. Das heißt, ich habe das Bein
    immer erst warm und dann kalt abgeduscht, um die Durchblutung anzuregen.
    In der ersten Zeit, als ich es noch nicht in die Dusche geschafft habe, habe ich mich dabei auf ein Badewannenbrett gesetzt und das Bein in der Wanne abgebraust. Dabei trat die Verfärbung besonders
    deutlich zu Tage, Fuß und Bein bis fast hoch zum Knie sahen geradezu dunkellila aus. Zuerst empfand ich es auch alles andere als angenehm, aber von Woche zu Woche wurde es ein kleines bisschen
    besser. Mein Arzt meinte dazu nur, wenn es mir letztendlich gut getan hat, dann war es richtig.
    Der Verlauf der Erkrankung wurde durch Röntgen und MRT regelmäßig kontrolliert. Nach etwa 9 Monaten hatte sich die fleckige Entkalkung der Knochen deutlich verbessert. Heute ist davon nichts mehr zu
    sehen.
    Zeitweise habe ich noch dieses unangenehme Strumpfgefühl, so als ob ich einen zu engen Kompressionsstrumpf tragen würde, aber lange nicht mehr so schlimm, wie am Anfang.
    Die Behandlung eines Sudeck ist besonders erfolgreich, wenn sie frühzeitig begonnen wird, deshalb sollte man bei ungewöhnlich lang anhaltenen Schmerzen und Verfärbungen der Haut nach einer Verletzung
    auf jeden Fall den Arzt darauf ansprechen, notfalls den Arzt wechseln. Leider gibt es immer noch Ärzte, die gar nicht oder falsch informiert sind.
    Wichtig ist, sich nicht aufzugeben. In den ersten Monaten dachte ich, dass ich nie mehr aus dem Rollstuhl rauskomme, weil die Schmerzen im Fuß so stark waren, dass ich ihn überhaupt nicht aufsetzen
    konnte. Auch die Physiotherapie war kein Zuckerschlecken. In den ersten Monaten hat die Therapeutin den Fuß nur manuell bewegt, Muskeln und Sehnen gedehnt. Dabei sind mir trotz der Schmerzmittel
    jedes Mal die Tränen gelaufen.
    Später, als ich wieder stehen konnte, haben wir z.B. Übungen auf dem Wackelbrett gemacht.
    Die Lymphdrainage dagegen empfand ich sehr schnell als Erleichterung, weil sie den schmerzhaften Druck des geschwollenen Gewebes vermindert hat.
    Besteht in den ersten Monaten auf täglicher Therapie, nur das bringt wirklich etwas.
    Meine Versicherung hat auch gemeckert, das hat sich gelegt, als ich einen Bericht des Arztes und ein Foto meines Fußes eingeschickt habe.
    Dokumentiert Eure Verletzung, falls der Arzt keine Fotos macht, fotografiert selbst!
    Verliert nicht die Hoffnung, Verbesserungen kommen nicht über Nacht, sie müssen lange erkämpft werden.
    Seid hartnäckig und probiert aus, was Euch langfristig gut tut!

  • Sabine (Sonntag, 14. Februar 2016 21:05)

    Ich bin vor 2 Jahren, nach dem Bruch des linken Sprunggelenks an Morbus Sudeck erkrankt. Die Schmerzen waren entsetzlich, Fuß und Bein waren verfärbt und teigig geschwollen. Mein Orthopäde hat das
    zum Glück sehr schnell erkannt. Mir wurde tägliche Physiotherapie und Lymphdrainage des Fußes/Beins verordnet. Dazu Alendronsäure wegen des löchrigen Knochens und natürlich hochdosierte
    Schmerzmittel. Ohne die hätte ich die Physiotherapie gar nicht ausgehalten. Die tägliche Physio und Lymphdrainage wurde nach 6 Monaten auf 3 x wöchtentlich heruntergefahren und noch etwa 1 Jahr
    konsequent fortgeführt. Heute, 2 Jahre danach, bin ich weitgehend beschwerdefrei. Geringe Schmerzen im Fuß/Sprunggelenk und eine leichte Taubheit sind zurückgeblieben, aber damit kann ich leben. Ich
    denke, dass ich Glück hatte, an einen erfahrenen Arzt zu geraten und bin überzeugt, dass insbesondere die tägliche Lymphdrainage und Physiotherapie mir so gut geholfen haben.

  • Charly (Montag, 28. Dezember 2015 02:35)

    Hallo!
    Ich bin Charly, 15 Jahre alt und habe mit 14 Jahren CRPS an der Hand bekommen. Ich war frisch 14 als ich von einer Treppe gestürtzt war und mir mein D3 ( Mittelfingergelenk) links gebrochen hatte.
    Ich musste zum Glück nicht Operiert werden. Doch schon nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass da was nicht stimmt. Ein paar Wochen nach der entfernung des Gippses kam die Diagnose. Als der erste
    große Schock überwunden war machte ich ein halbes Jahr täglich Physio und Ergo und nahm hohe Schmerzmedikamente. Diese Medikamente reduzierte ich doch nach einigen Wochen auf eigenes Verlangen.
    Mittlerweile war ich über 6 Wochen in ReHa in Koblenz, was für mich die Hölle war, habe jedoch vor allem durch Homöopathie und meinen großen ergeiz wieder tanzen zu können die krankheit auf ein
    minimum beschränkt. Ich hoffe ich kann ihnen allen ein bisschen Mut machen!

  • Andreas (Mittwoch, 16. Dezember 2015 18:10)

    Hallo,

    ich bin 54 Jahre alt, m, und wurde im Juni 2014 wegen einer Sehnenerkrankung und einer Dupuytren-Kontraktur an der rechten Hand operiert.
    Nach der OP hatte ich mittelstarke Schmerzen, die in den nächsten Wochen nach der OP jedoch stärker wurden. Auch schwoll die Hand stärker an und brannte oft vor Schmerz.

    6 Wochen nach der OP stellte der Chirurg die Verdachtsdiagnose Morbus Sudeck. Er schickte mich zu einem erfahrenen Neurologen, welcher diesen Verdacht bestätigte.
    Es erfolgte mittelstarke Schmerzmedikation, eine hochdosierte Cortisonbehandlung sowie eine Stellatumblockade. Leider war der Erfolg nur mäßig. Die verordnete Krankengymnastik musste wegen zu starker
    Schmerzen abgebrochen werden.
    Im Sept. 2014 drohten die Langfinger rechts zu versteifen. Zeige- Mittel- Ring- und Kleiner Finger hatten nur noch 15 % Bewegungsspielraum. Der Daumen war fast voll beweglich und schmerzte
    wenig.

    Man überwies mich für 3 Wochen in eine Fachklinik für Handchirurgie (Klinikum Lippe in Lemgo) und führte dort eine Komplexbehandlung durch. Diese bestand aus stärkster Schmerzmedikation (Opiate 40mg,
    Lyrica150mg, Ibuprofen 2400mg Antidepressivum 50mg tägl.). Im zugedröhnten Zustand erfolgte Krankengymnastik, Ergotherapie, Magnetfeldtherapie, Bäder…usw.
    Bei Entlassung im Okt. 14 konnte der Bewegungsspielraum der Finger wieder auf 50 % gebracht werden. Man entließ mich mit der gesicherten klinischen Diagnose CRPS M89.04 sowie zukünftig 9 (!)
    Tabletten täglich, 7 davon Schmerzmittel.

    Heute, im Dez. 2015, nehme ich nur noch 6 Tabletten tägl. (4 Schmerztabletten, 1 Antidepressivum und 1 Magenschoner).
    Ich kann schmerzfrei mit Messer und Gabel essen und wieder Auto fahren. Es ist mir aber unmöglich, meinen Beruf als Industriemechaniker auszuüben.
    Krankengeld habe ich 1,5 Jahre von der Krankenkasse bekommen. Damit ist jetzt Schluss und der Medizinische Dienst prüft zurzeit mein Restleistungsvermögen.

    Schmerzen habe ich bei Bewegung und vor allem bei Belastung. Kräftiges Zupacken ist mit der rechten Hand absolut unmöglich.

  • Sinisa Sljivic (Dienstag, 17. November 2015 23:07)

    Hallo, ich bin Sinisa Sljivic (sljivo@gmail.com) und ich bin 28 Jahre alt, ist in einer schwierigen Situation, zu zwei Jahren ohne einen positiven Unterschied zu heilen und um Hilfe bitten.
    2013.07.27. Ich hatte eine Verletzung der verstauchten Knöchel und Immobilisierung wir entstand Morbus Sudeck oder CRPS, zu heilen in Bosnien und Herzegowina seit damals, aber, ich habe keine
    Bewegung vom ersten Tag an bis heute ist mein Fuß nicht in Abhängigkeit von den Ärzten in unserem Land niemand kann nicht helfen, Ärzte keine Erfahrung mit CRPS weiß nicht, was mit mir zu tun, ich
    habe eine Menge Schmerzen und alle Zeichen der CRPS kann nicht gehen, jede Hilfe, die wir brauchen, um das Bein zu retten, ist der Text in serbo-kroatischer Sprache und übersetzen mit Google
    Translate

    Zdravo, ja sam Sinisa Sljivic ( sljiwo@gmail.com) i imam 28 godina,nalazim se u teskoj situaciji , 2 godine se lecim bez pozitivnog pomaka i molim za pomoc. 27.07.2013. imao sam povredu uganuce
    skocnog zgloba i u imobilizaciji mi je nastao Morbus Sudec ili CRPS , lecim se u BiH od tada ali nemam nikavog pomaka od prvog dana do danas, noga mi nije u funkciji od doktora u nasoj drzavi niko mi
    ne moze da pomogne , doktori nemaju iskustva sa CRPS i ne znaju sta da rade samnom, ja ima jake bolove i sve znakove CRPS ne mogu da hodam, svaka pomoc mi treba da spasim nogu , tekst je na
    srpsko-hrvatskom jeziku i preveo sam ga pomocu google translate

  • Ingrid Frey (Dienstag, 17. November 2015 07:20)

    Hallo,

    ich habe seit 5jahren CRPS am Bein.
    und durch das ständige laufen an Krücken jetzt starke Probleme mit der rechten Schulter, Die Schulter muss laut Chirurg operiert werden. ich habe mir eine 2te Meinung bei einem konservativen
    Orthopäden eingeholt. Der auch sagte, trotz der Problematik am Bein sollte operiert werden. Ich habe jetzt natürlich Angst dass ich das CRPS auch am arm bekomme. Gibt es irgend welche vorbeugungs
    Maßnahmen ,außer regonalanesethesie

  • Gaby (Montag, 16. November 2015 20:42)

    Ich leide selber an CRPS im Fuß seid 1Jahr.Als ich auf diesen Blog gekommen bin ist mir so einiges klar.Leider wird man nicht ernst genommen wenn man schnmerzen hat.Doch jetzt habe ich Kraft um
    weiter zu kämpfen

  • - (Montag, 09. November 2015 14:55)

    Ich bin geheilt!
    Nach Unterarmfraktur im Dezember 2014 (dislizierter Trümmerbruch der Speiche, Abbruch des Griffelfortsatzes) und sofortiger Versorgung mit einer Platte hatte ich sofort das Gefühl, daß die Hand nicht
    mehr zu mir gehörte. Danach entwickelten sich typische Symptme von Sudeck wie Schwellung, Lividfärbung, Steifigkeit, brennende Schmerzen, Stechen wie von Nadeln, vermehrter Haarwuchs, Innenfläche der
    Hand schweißig und abwechselnd Kälte oder Hitze in der Hand. Ich konnte die Hand praktisch nicht mehr verwenden.
    Die Bestätigung vom Arzt hat mich, obwohl ich mir das schon dachte, sehr deprimiert. Nach ein paar Tagen habe ich beschlossen, alles zu tun, um wieder gesund zu werden. Nach vielen Recherchen
    folgende Schritte:
    -Ab sofort komplette Umstellung der Ernährung (anabol und absolut kein Zucker)
    -sofortiger Beginn einer Entsäuerung durch Basenkur (u.a. basische Vollbäder 2 x wöchentlich, konsequente Einnahme von Basica)
    -nach einem selbst erarbeiteten Plan tägliche Einnahme von hochdosierten Vitaminen C, A, D und B12, Zink und Magnesium sowie Wobenzym plus
    -tägliche physiotherapeutische Übungen in Eigenregie
    -einige Behandlungen mit TCM
    -Behandlung mit der Neuraltherapie nach Huneke.
    Die Neuraltherapie hat den Durchbruch gebracht. Von da an ging es vorwärts. Es war phantatsisch!
    Im August war der Sudeck sicher weg. Anfang Oktober habe ich mir die Platte entfernen lassen, da sie mich in der Bewegung eingeschränkt und die Sehnen gereizt hat. Nach der Materialentfernung ist der
    Sudeck nicht wieder gekommen, ich fühle mich wunderbar und kann die Hand wieder wie gewohnt benutzen! Sozusagen fast ein zweites Leben.
    Ich möchte allen Mut machen, auch diesen Weg zu gehen. Die Behandlung nach Huneke ist wirklich phantatstisch.
    Viele Grüße an alle, Irina

  • Kurt Krehahn (Freitag, 16. Oktober 2015 21:08)

    Hei, SUPER Web-Seite => sehr viele GUTE + RICHTIGE Informationen. Suche gerade EINEN WIRKLICHEN SchmerzarztIn für die richtige Behandlung von CRPS II am Fuß/Sprunggelenk!
    !!!!Würde sehr gern und zeitnah KONTAKT zum Beitrag (01.Nov.2014) von "Adam Rosenberg Rechtsanwaltzzox" aufnehmen!!!!
    *****Brachte DRINGEND den Professor ******
    EMPFEHLUNG für 'Nerven-KRANKE' www.nervenschmerz.com => 1. WIENER NervenschmerzZentrum

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