CRPS - Meditation

Für alle Interessierten bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Humanity in Motion eine käufliche CRPS-Meditation an.

 

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CRPS - Video

Sehr gutes Erklärvideo der Rheuma Kinderklinik in Garmisch zum Krankheitsbild CRPS und Behandlungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in dieser Klinik. Durch Klick auf das Bild, gelangt man zum Video!

Ernährung spielt eine wichtige Rolle bei chronischen Erkrankungen. Die Ernährungsspezialisten von Fooduristic haben sich intensiv mit dem Krankheitsbild CRPS auseinandergesetzt und einige tolle Ernährungstips für euch zusammen-gestellt.

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13 Dinge, die man Sudeck Betroffenen NICHT sagen sollte

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Kommentare

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  • Ilka Zschoch (Montag, 29. November 2021 12:26)

    Hallo. Ich bin neu hier und habe mal eine Frage. Ich hatte 2017 einen Unfall an der linken Hand. 2018 habe ich endlich einen Arzt gefunden der mir nun sagte das mein SL Band gerissen ist. Nach mehreren OP s wurde ein Jahr später CRPS diagnostiziert. Nun meine Frage. Hat sich jemand von euch sich gegen Corona impfen lassen oder hat jemand ein Zertifikat das man sich nicht impfen lassen söllte. Habe Berichte gelesen dass schlimmer werden könnte. Mfg Ilka

  • Nadine (Sonntag, 28. November 2021 19:36)

    Hallo, hat jemand Erfahrung mit einen MB Sudeck am fuss?

  • Anni (Donnerstag, 25. November 2021 11:24)

    Hallo ich bin ein Leidensgenosse und das mehr als 11 Jahren.
    Mich interessiert ob jemand von euch weis, wie reagiert mein Freund CRPS auf die Covid Impfung?
    Ich fühle mich nicht gut damit mir diese Impfung geben zulassen weil ich diesen Untermieter in mir habe. Würde mich über Antworten freuen.
    Grüße Anni

  • Kerstin (Samstag, 20. November 2021 14:27)

    Hallo,mein Name ist Kerstin,bin 55 Jahre alt.Ich leide seit Oktober 2017 an CRPS Typ II nach einer Karpaltunnel-OP an der rechten Hand.Habe mich selbst um Fachärzte gemümmert(Handchirurg,Neurologe,Schmerztherapeut usw.)Seitdem habe ich unzählige Male Ergotherapie bekommen,viele Schmerzmittel ausprobiert.Es ist schade,daß es so wenige Ärzte gibt,die sich damit auskennen.Hat denn schon jemand Erfahrungen gemacht mit der Coronaimpfung.Bin mir immer noch unsicher,wie sich das auswirkt.Habe auch gelesen in einem Beitrag,daß man sich an dem entsprechenden Arm nicht impfen lassen soll,d.h. nur in den gesunden Arm.Bin für jede Information dankbar.

  • Baerbel Schmieg (Freitag, 05. November 2021 18:44)

    Hallo ich habe im Dezember 19 mein Handgelenk beim Skifahren gebrochen, es wurde wieder eingerengt keine OP. ENDE Jnu 20 dann die Diagnose Sudeck. Lymphdrainage, KG Spiegeltherapie, Schmerzmittel nahm ich sowieso wegen Rheuma. Ich war dann bis Juni 20 zuhause. Ab Juli 20 arbeite ich wieder. Gott sei Dank ist es der linke Arm, ich kann seitdem nicht viel tragen, meine Hand ist kraftlos, es zieht bis in den Nacken, KG seitdem 2x Woche.
    Aber als Pflegedienstleistung kann ich wieder arbeiten. Schmerzen habe ich keine mehr. Eine Faust kann ich seitdem auch nicht mehr machen. Im August 21 bin ich erneut auf den Arm gefallen, aber dieses Mal auf den Ellenbogen, es war aber nur eine Prellung, und jetzt kommt die Sensation seitdem Sturz merke ich leichte Verbesserungen ich kann wieder eine Faust machen und die Hand wieder voll ausstrecken und der Ellenbogen ist wieder in Ordnung.
    Gebt nicht auf bleibt dran mit Therapie es lohnt sich. Ich habe mich mit dem kraftlosen Arm abgefunden.

  • Beate (Freitag, 08. Oktober 2021 21:48)

    Hallo Andreas,
    Habe CRPS rechte Fuß seit 7.9.20 bekannt, OP Sprunggelenk 30.6.20, würde mich gerne mit dir austauschen. Wie komme ich an deine Mailadresse?
    An alle anderen, trotz guter intensiver ärztlicher und therapeutischer Betreuung, verschlechtert sich besonders meine Allodynie gerade sehr schnell. Leider steckt man nicht drin liebe Grüße Beate

  • Ricarda Stange (Donnerstag, 23. September 2021 18:58)

    Hallo liebe Leidensgenossen,

    Ich lese jetzt schon ein paar Tage in eurem Gästebuch und freue mich sehr über soviele Infos bezüglich unserem kleinen Mitbewohner. Ist unter euch vllt auch jemand der sich mit CPRS nach einem Katzenbiss und Op auskennt? Liebste Grüße

  • Andreas (Montag, 20. September 2021 18:19)

    Hallo
    wer hat Lust sich mit mir in verbindung zu setzen,der CRPS an den Füssen hat.

    Gruss
    Andreas

  • Christine (Donnerstag, 09. September 2021 13:34)

    Ich muss hier einmal von meinem Behandlungserfolg meines Sudecksyndroms berichten,vielleicht ist es für den ein oder anderen eine Chance.Einiges beruht auf Eigenrecherche in Absprache mit einem guten Orthopäden (rare Spezies).
    Eine Stoßtherapie mit Prednisolon hat in der Anfangsphase die heftige Schwellung genommen. Dann Gabapentin, später Pregabin gegen die stechenden Nervenschmerzen. Etwas später hat eine geringe Dosis Cortison das Wasser aus dem Gewebe genommen,sodass das Sprunggelenk (Fraktur und operative Verschraubung des Fersenbeins) wieder beweglich wurde.
    Vielleicht hilft diese Information jemand.....

  • Silvia Schmidt (Freitag, 20. August 2021 13:26)

    Meine Name ist Silvia bin 57 Jahre. Crps habe ich seit 1 1/2 Jahre nach einer misslungenen OP am Fuß mit Schraube an der Achillessehne. Danach hatte ich eine aufwendige ob Schraube raus , Ferse wurde durchtrennt ein Keil raus Ferse gehoben und mit 2 Schrauben am Sprung Gelenk fixiert . Nach ob spürte ich mein Bein vom Knie abwärts 6 Wochen nicht auch die Zehen konnte ich nicht mehr spüren . 24 Tage nach OP wurden mir die Fäden gezogen , ein Schmerz der nicht zu beschreiben ist . Ich dachte sie operieren nochmals aber ohne Narkose . Seither Bin ich verzweifelt ich bin dann letzten Jahres im Oktober nach Tirol gezogen, Es ist sehr schwierig hier einen Arzt zu finden der sich mit crps gut auskennt.Ein Professor in der Uniklinik meinte er kann nichts für mich tun es gibt nur noch eine Lösung einen Schmerzkatheter einzusetzen. Oh und was ich in letzter Zeit noch habe seit circa 2-3 Monate bekomme ich in der Nacht Wadenkrämpfe und mein Fuß beugt sich nach vorne als wär ich eine Ballerina, es ist sehr schmerzhaft den Fuß wieder in die richtige Stellung zu bringen. Oh ich frag mich noch was soll ich tun ich bin so verzweifelt ich habe Tage da geht es mir sehr sehr schlecht und ich weiß nicht mehr wie’s weitergeht. Ich hoffe auf diesem Weg jemanden zu finden mit dem ich mich austauschen kann.

  • Bettina (Donnerstag, 19. August 2021 06:40)

    Hallo silviavavaä
    Was hast du denn alles unternommen?

  • Martin (Dienstag, 10. August 2021 09:57)

    Guten Tag Frau Silviavaä Szechenyi,

    Bitte schreiben Sie im Gästebuch, wie Sie Morbus Sudeck losgeworden sind oder kontaktieren Sie mich unter thomas-martin4@web.de
    Falls dem Administrator die E-Mail-Adresse von Frau Szechenyi bekannt ist, bitte ich um Mitteilung! Es ist dringend! Vielen Dank.

  • Sabine Küttner (Freitag, 23. Juli 2021 22:07)

    Hallo liebe "Schmerzfamilie". ich habe mit Pfingstsonnabend mein Handgelenk gebrochen mit Radiusfraktur. Notaufnahme, OP mit Titanplatte. Seit dem Schmerzbehandlung mit Ibu.. anschließend Diclo 100. 7 Wochen vorbei, Gelenksteifheit, Hitze im Gelenk und innwerer Druck. Ich habe alles gehört von viel mehr Bewegung ( jetziger Arzt sagt man kann auch zu viel bewegen) Physio, Ergo usw. Einzig Kälte in jeglicher Form bringt Linderung. Narbe ist sehr Berührungsempfindlich und Gelenk immer heiß. Diagnose Sudek hab ich heute erfahren.Von der OP bis jetzt sind 7 Wochen vergangen.. Eure Mitteilungen stimmen mich nachdenklich. Ich bin Kellnerin von Beruf und meine linke Hand ist betroffen. Bin für jede Hilfe dankbar.

  • Silviavaä Szechenyi (Mittwoch, 30. Juni 2021 18:23)

    Hallo Zusammen!
    Ich habe mich im August 2020 an einer Dose geschnitten. - knapp am der Sehne dran. Und ab da ging's los..... Am nächsten Tag eine "Elefantenhand" und Schmerzen. Blutuntersuchung hat nichts ergeben. Am dritten Tag Öffnen der Wunde. Wieder kein Erfolg. Am 7. Tag hat mir im Spital ein Arzt Morbus Sudeck diagnostiziert. Zum Glück eine rasche Diagnose. Wenn ihr Wissen wollt, was ich alles gemacht hab, dass ich diesen Wahnsinn losgeworden Bin, dann setzt Euch mit mir in Verbindung. Ich kann Euch nur eines sagen, lässt nichts unversucht und lasst den negativen Gedanken keine Chance.

  • Anni (Donnerstag, 27. Mai 2021 15:10)

    Hallo Mitleidende. Ich hatte am 05.02 einen Reitunfall und dadurch eine Unterschenkel Fraktur (Waden-und Schienbeinbruch). Mit Marknagel und Schrauben versehen. Mein Fuß war immer dicker geworden und blau. Nach sieben Wochen musste die OP neu gemacht werden, weil was schief zusammen gewachsen war und mit zusätzlichen Platten fixiert werden. Der Fuß wurde dann immer dicker und blauer. Nach einem CT wurde CRPS diagnostiziert. Ich habe dann Prednisolon Kortison bekommen und eine Kortison Salbe Dmso. Es wurde ein wenig besser. Ich konnte auch schon meine ersten vier Schritte machen. Aber jetzt ist die Einnahme vorbei und es sind höllische Schmerzen seit drei Tagen. Es strahlt in das ganze Bein. Mein Fuß ist blau und hat teilweise wenn ich duschen war rote Punkte. Morgen soll bei meiner Fraktur eine Schraube entfernt werden und der Narkose Arzt meinte gestern im Gespräch, er will einen Katheter setzen und Nervenmedikamente dann für eine Woche mit einer Pumpe gegen das Crps verabreichen. Hat jemand damit schon Erfahrung gemacht?... und ich solle mir Gedanken über eine Klinik mit evtl. Reha Aufenthalt machen. Vielleicht kann mir jemand seine Erfahrung berichten. Ich komme aus Niedersachsen. Und allen eine gute Genesung.

  • Linn (Donnerstag, 20. Mai 2021 09:48)

    Hallo, hat jemand schon Erfahrung gemacht wie der CRPS auf die Corona-Impfung reagiert?

  • Sonja Berger (Mittwoch, 12. Mai 2021 03:50)

    Hallo zusammen, heute melde ich mich wieder. Am 7. Mai 2020 war mein letzter Eintrag. Ich hatte inzwischen 11 AxialNarkosen. HERR SUDDECK ist immer noch mein Untermieter. Therapien laufen ununterbrochen.
    Schmerzmedikamente habe ich ausgeschöpft Lt. Ärzte, aber das Aua ist immer da.
    Manchmal bin ich sehr verzweifelt. Besonders, wenn ich starke Schmerzen Schüsse habe oder durch die Versteifung gehandicapt bin.
    Da muss ich mich voll zusammenreißen und emotional feste arbeiten.
    Mein Leben krieg ich nie mehr zurück. Das tut weh und mein Körper auch! 😭

  • Margot 60 Jahre (Mittwoch, 05. Mai 2021 11:48)

    Ja auch ich habe es geschafft ! Nach 8 Monaten Morbus Sudeck kann ich wieder ein einigermassen normales Leben führen. Ich hatte Glück dass die Arzthelferin und der Arzt den Sudeck schnell entdeckt haben und ich war anschliessend jeden Tag im Wasser zur Gymnastik, Badewanne Freibad, Weiher, Therme was grad möglich war in Coronazeiten. Ursächlich war ein Sturz mit
    Radiusköpfchenfraktur linker Ellenbogen, Op unter Vollnarkose mit 2 Schrauben und dann Morbus Sudeck und auch noch ein Karpaltunnelsyndrom in Anschluss. Das alles hat auch noch eine explosionsartige Entwicklung meines Morbus Dupuytren (genetisch bedingt) ausgelöst. Aber ich kann die Hand wieder einigermassen normal benutzen und deshalb liebe Mitpatienten: gebt die Hoffnung nicht auf und verliert nicht die Geduld.

  • Anita Schwandtner (Montag, 12. April 2021 12:16)

    Hallo...ich hab seit 2 Jahren Morbus Sudeck..nach einem Unfall..und 2 Ops im Bein...gleich nach der 2.op...2 monate nach der ersten ,als die Schrauben entfernt wurden..bemerkte ich das der Zehennagel..weisste Risse bekam...bis er jetzt schneeweiss ist..und sich anfühlt wie ein Gipsverband...hat jemand danit Erfahrung...kann man dasbehandeln irgendwie..
    Wäre Dankbar für eine Nachricht.
    Lieben Gruss aus Bayern..Anita

  • christa (Freitag, 09. April 2021 09:43)

    hab euch via email angeschrieben, hause in hb.
    hätte kontakt zu anderen mit crps gebraucht.
    bekam keine antwort.....

  • Stefan Hasenöhrl (Donnerstag, 25. März 2021 05:29)

    Liebe Mitbetroffene,
    habe mir einige Berichte durchgelesen und: ganz genauso ist es. Möchte hier nicht klagen, mein Anliegen ist ein ganz anderes. Hat jemand Erfahrung mit seiner BG? Bei mir war es ein Arbeitsunfall, bei mir brach CRPS ca. 15 Wochen nach dem Treppensturz mit leicht verdrehten linken Fuß auf. BG bestreitet den Zusammenhang zwischen beiden. Klar habe ich Befunde von mehreren Fachärzten und liege nun zur Schmerztherapie im Universitätsklinikum Leipzig. Alle Befunde sagen nach umfangreichen Untersuchungen: CRPS Hatte jemand Erfolg mit seiner BG?

  • Elke (Samstag, 27. Februar 2021 11:37)

    Hallo ich habe Morbus Sudeck am Fuß bin seit April 2020 in der Arbeitsunfähigkeit.
    Leider wurde dieser sehr spät erkannt.Im Skelettszintigramm konnte er nicht mehr als aktiv nachgewiesen werden.
    Die sichtbaren Symptome sind wieder verschwunden.Aber die Schmerzen und Funktionsstörungen sind leider geblieben.
    Ich kann den Fuß nicht abrollen.Nur kurze Strecken ohne Gehilfen laufen.Nehme täglich Schmerzmedikamente die ich auf dauer nicht nehmen möchte und die mich auch nicht Schmerzfrei machen.
    Zudem könnte ich Tipps gebrauchen wie ich damit umgehe wenn ich in Gesprächen das Gefühl habe das ich mich für die Situation immer wieder entschuldigen muss.
    Die Erkrankung an sich nagt schon an mir und dass ich ständig erklären muss dass das es keie Einbildung ist zehrt an meinen Kräften. Anderen fällt es schwer etas zu verstehen was man nicht sieht.
    Vielleicht habt Ihr ja Tipps für mich

  • Katja (Montag, 25. Januar 2021 13:39)

    Hallo, vielen Dank für die Infos. Gibt es eine Empfehlung ob ein Hausarzt beim den beschriebenen Symptomen der richtige ist oder sollte man gleich zu einem speziellen Facharzt gehen?
    Danke für eine Rückantwort

  • Birgit Backer (Sonntag, 17. Januar 2021 00:44)

    Hallo liebe Mitleidende,
    Bin heute das erste Mal auf Eurer Seite. Ich habe CRPS seit Anfang 2020, sitze mittlerweile im Rollstuhl deswegen mit 54 Jahren, und weiß nicht ob ich da jemals wieder rauskomme. Fing alles mit einem harmlosen Mittelfußknochenbruch an. Mittlerweile sind beide Füße und Beine befallen, dazu dann noch Psoriasis Arthritis. Ich weiss also was Schmerzen sind. Lese in so vielen Beiträgen das ihr nach Einreibungen sucht, die wirklich lindern. Ich habe sehr gute yeäErfahrungen mit Hanftropfen, die aus der weiblichen Pflanze gewonnen werden, gemacht. Einen halben Teelöffel Kokosöl in ein Glas geben und in heißem Wasserbad verflüssigen. Moment abkühlen lassen, 4 Tropfen hineingeben und warm einmassieren. Eine Stunde später ist eine sehr deutliche Erleichterung zu spüren. Hoffe das ich jemandem damit helfen konnte. Haltet Euch alle tapfer, Eure Biggi B.

  • Katja (Montag, 04. Januar 2021 19:11)

    Hallo
    danke für die Infos, auf euerer Seite.
    Weiter so.
    Danke

  • Heiko (Sonntag, 03. Januar 2021 12:50)

    Hallo
    ich stieß gerade auf Ihre Seite und fand diese sehr interessant. Gerade die Möglichkeiten die sich ergeben sind sehr vielversprechend.
    Grüße

  • Rita HE (Montag, 30. November 2020 15:30)

    Hallo, alle zusammen!
    Ich habe heute zufällig diese Seite entteckt.
    Bei mir sind es jetzt genau 10 Jahre seit Morbus Sudek diagnostiziert wurde.
    Ich hatte damals Weihnachten eine Radiusfraktur der rechten Hand.
    Wurde umgehend operiert, aber die Schmerzen waren von Anfang an extrem.
    In der Klink wurde mir gesagt das dies normal sei.
    Ich wurde entlassen und musste einige Male zur Nachsorge. Alles gut, hieß es!
    Aber für mich war nichts gut, die Schmerzen waren teils unerträglich und meine Hand schwoll immer mehr an.
    Die Physiotherapie, die ich machen sollte brach ich ab, weil ich die Schmerzen nicht aushielt.
    Meine Finger waren zu dem Zeitpunkt fast steif, die Hand total angeschwollen und glänzte fast durchsichtig.
    Zeitgleich wuchsen auf der Handoberfläche viele schwarze Häärchen, die immer mehr wurden.
    Mittlerweile nahm ich die stärksten Schmerzmittel.
    Auf immer öfters Anraten einer Freundin, wechselte ich nach zwei Monaten endlich den Arzt.
    Dieser schickte mich wiederum in eine Spezialklinik, in der dann MORBUS SUDEK diagnostiziert wurde.
    Der Professor, Spezialist für diese Erkrankung machte mir keine großen Hoffnungen.
    Ich war im Boden zerstört, in mir brach eine Welt zusammen.
    Ich verstand einfach nicht, warum in der Klinik, in der ich operiert wurde der Morbus Sudek nicht erkannt wurde???
    Ich war einfach nur "die jammernde Simulantin!"
    Durch acht monatige Schmerztherapie und anschlosserener Physiotherapie, durch sehr einfühlsame Physiotherapeuten konnte mir geholfen werden.
    Die Schmerztherapie war alles andere als ein Zuckerschlecken, ebenfalls sehr schmerzhaft!
    Ich kann zwar heute nichts Schweres mehr heben oder tragen, aber ich bin mit der Heilung mehr als zufrieden.
    Im Winter habe ich öfter Schmerzen, die aber zu ertragen sind. Im Sommer denke ich oft gar nicht mehr dran, dass ich diese Krankheit mal hatte, weil es mir echt gut geht!
    Ich hatte das große Glück gerade noch rechtzeitig einen erfahren Spezialisten gefunden zu haben!
    Ich fühle mit allen Betroffenen mit, die sich nicht ernst genommen fühlen.
    Was diese Krankheit auslöst, an Scherzen und Psychischen Qualen, weiß keiner der sie nicht am eigenem Laibe erfahren hat.
    Gerade in dieser schwierigen Zeit ist es so wichtig Menschen um sich zu haben mit dehnen man reden kann.
    Und Ärzte und Physiotherapeuten die einem ernst aber auch die Ängste nehmen!
    Ich wünsche allen Betroffenen, dass sie die richtigen Ärtze finden.
    Es war ein langer und schwieriger Weg, es hat Jahre gedauert, aber ich lebe heute wieder ein normales Leben.
    Ich war 44 Jahre als alles anfing.
    Oft denke ich mir, ich glaube ich hatte 1000 Schutzengel an meiner Seite.......

  • Sabse Bine (Donnerstag, 26. November 2020 16:21)

    Hallo,

    ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll.
    Im Februar diesen Jahres wurde mein unteres Sprunggelenk mit Platte und Schrauben versteift. Zusätzlich wurden das Fußgewölbe angehoben und die Achillessehne verlängert.
    Im April wurde CRPS Typ 2 diagnostiziert. Ich war in einer Schmerzklinik und einer Anschlussreha. Bekomme jede Menge Ergotherapie und nehme hochdosiert Gabapentin. Zusätzlich Palexia und Amytriptilin. Laufen kann ich lediglich auf der Außenkante. Ein Teil des Fußes berührt noch nicht einmal mehr den Boden.
    Nun war ich heute in der Klinik die operiert hat. Hier möchte man am 8.12. das Metall entfernen und dabei schauen ob ein Nerv mit der Narbe verwachsen ist. Es hieß durch die Entfernung vom Metall bestünde eventuell die Möglichkeit die Symptomatik vom CRPS zu verbessern.
    Angeblich habe ich mir die Fehlhaltung antrainiert hieß es zusätzlich.
    Ich soll einen Schmerzkatheter bekommen der zwei Tage bleibt damit der Physiotherapeut am Fuß arbeiten kann.
    Hat eventuell jemand Erfahrung mit so was?
    Ich könnte nur heulen weil ich nicht weiß was ich tun soll und mich auch ein Stück weit nicht ernst genommen fühle.

  • Marion karakaya am buschbad 12 c 01662 meissen (Dienstag, 17. November 2020 23:34)

    Ich habe morbus sudeck an der Hand, habe nur Schmerzen und die Hand ist dick. Dies schon seit 5 Jahren. Wer kann mir einen Rat geben vielleicht etwas zum einreiben der Hand. Vielen Dank

  • marion koch (Freitag, 13. November 2020 18:49)

    CRPS Typ 1 seit Januar 2020. Aber ich bin es - fast komplett - losgeworden! Deswegen schreibe ich das hier (mit der betroffenen Hand übrigens)
    Diagnose 8 Wochen nach Oberarmbruch. Furchtbare Schmerzen in der rechten Hand, dann hat ein Handchirurg das erkannt. Sofort Termin bei einem Schmerztherapeuten und einmal pro Woche dort eine Spritze in den Hals (Ganglion Stellatum) bekommen. Insgesamt 8 Spritzen. Dadurch wurde die Schmerzleitung zum Gehirn unterbrochen. Parallel dazu Palexia eingenommen. Dann gleichzeitig Lymphdrainage, Spiegeltherapie (das machen Ergotherapeuten, aber man kann das auch gut zuhause selber ueben), 5 mal die Woche.
    Über diese Webseite hier dann die tolle Meditation runtergeladen und immer dann gehört, wenn ich verzweifelt war. Nach ca. 2 Wochen veränderten sich die Schmerzen, die Hand veränderte sich in Farbe, Temperatur, Schwellung hin wieder zu meiner alten Hand.
    Heute: keine Schmerzen, keine Medikamente, ca. 20-30% Bewegungseinschränkungen noch. Aber das werde ich auch noch los.
    Vielleicht macht das jemandem von euch Mut!!!

  • Samba (Sonntag, 08. November 2020 22:51)

    Grüezi,
    Ich bin auf eure Seite gestossen.
    Frage...ich habe an der Hand seit 10 j ein sehr starker crps mit den stärksten Medikamenten und mittlerweile einem unbrauchbaren Arm.
    Jetzt muss ich auf der gesunden Seite die Schulter operieren .
    Hat jemand ähnliches erlebt?
    Fragen die mich beschäftigen:
    - Gefahr neuem Crps
    -Gefahr frozen Schulter
    - Reaktion des vorhandenen crps
    Hat jemand diesbezüglich Erfahrung gemacht?
    Narkose müsste über Bein erfolgen...
    Über eure Erfahrungen freue ich mich,danke

  • lukas.hillerr@hotmail.com (Mittwoch, 04. November 2020 14:41)

    SUPER nette Leute. Es wird auf jeden eingegangen.
    Besonders die Kleingruppen sind Top. Weiter so, in Dezember?

  • Jenny (Donnerstag, 22. Oktober 2020 08:54)

    Hallo ich bin Jenny. Bei mir wurde im August Sudeck diagnostiziert. Ich hatte schon die schöne Ballonhand.Alle Gelenke der Finger total steif, handgelenk auch nicht beweglich, auch der Arm ist betroffen... Verkürzte Muskeln u. S. W. Habe unter Medikamenten, Teraphien und Schmerzen bis jetzt gute Fortschritte gemacht. Meine Finger sind zur Hälfte wieder beweglich, aber nun geht es seit einer Woche nicht mehr weiter, es bleibt einfach auf dem Stand. Ich mache fast den ganzen Tag die Übungen, sobald ich meiner Hand etwas Ruhe gönne, fängt sie wieder an steif zu werden. Dann fange ich wieder von vorne an. Bin ich zu ungeduldig??

  • Nina R. (Samstag, 12. September 2020 11:15)

    Hallo Ich bin durch Zufall auf eure Seite gestoßen und ganz ehrlich seit langer Zeit bin ich einfach nach lesen der vielen Kommentare etwas erleichtert. Klingt komisch aber so ist es weil es einfach etwas "beruhigt" dass es doch so viele gibt die an dieser Erkrankung leiden.
    Bei mir selbst wurde CRPS 2019 im März diagnostiziert nach monatelangem Kampf. Aber von vorne..
    Ich hatte im Oktober 2017 eine Ganglion OP am rechten Handgelenk/Handgelenksrücken höhe der Handwurzelknochen. OP war unumgänglich wegen Größe und verdacht dass es evtl sich zu einem bösartigen Tumor bilden könnte (war gewebsgefüllt). Gesagt, getan ging alles gut, war zum Glück auch gutartig und nach 5 Wochen alles perfekt ausgeheilt und voll belastbar. Als Nachtrag ich bin Physiotherapeutin!! Es schien alles super nur genau 1 Jahr später bildete sich erneut ein Gewebegefülltes Ganglion ein paar Millimeter daneben, noch größer und schmerzhafter. Tja wieder stand die OP an (Oktober2018) und nach erstem Anschein lief auch hier alles nach Plan. Perfekte Wundheilung tadellose Narbe, gute Beweglichkeit nach den ersten 5 Wochen - alles super! Naja das war der Anschein. Ich begann wieder mit arbeiten und merkte nach und nach dass die Belastung der Hand nicht mehr möglich war, ständige schmerzen waren die Folge, Klein und Ringfinger wurden taub, Gefühlsstörungen Außenkante und die Hand wurde Eiskalt. Tja an Sudeck dachte ich hier nicht, kannte bisher aus der Ausbildung nur den "warmen" typischen Sudeck! Also wurde ich auf Narbenschmerzen behandelt. Ständige MRTs in denen eine Entzüdung sichtbar war die nicht verging. Verdacht eines innerlich sich nicht auflösenden Fadens etc. etc. bis mein Hausartzt mir einen Termin bei einem Professor der Handchriurgie besorgte. 2min und er überwies mich in die Schmerzambulanz mit verdacht auf CRPS. Ich dachte ich fall vom Glauben ab. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich die Hand schon kaum mehr nutzen vor lauter schmerzen, geschweige denn bewegen.
    Nach den Tests in der Schmerzambulanz wurde mir dann erklärt dass eben alles auf CRPS hindeutet und dass ich an der "kalten" Version erkrankt bin die auch etwas seltener vorkommt und somit oft noch schwieriger erkannt wird.
    Auf der einen Seite geschockt da mir jetzt eine strenge Medikamentöse Behandlung bevorstand aber auch erleichtert dass es endlich einen Namen für das was ich seit Monaten durchmachte gab, begann ich alles mitzumachen was nötig war.
    Nach einigen Monaten konnte dann endlich das MRT etwas mehr Aufklärung geben und man erkannte dass, das CRPS seine Spuren hinterlassen hatte. Überdurchschnittliche Narbenbildung im Handgelenk welches aber kein Chirurg operieren würde außer man bestehe als Patient unbedingt darauf da sonst die Gefahr bestünde es könnte noch mehr werden. Schneiden in Narbe bedeutet nun mal erneute narbenbildung.
    Temperaturunterschied und taubheitsgefühl konnten etwas gebeesert werden aber die Schmerzen und die Nichtbelastbarkeit blieben. Eine Reha sollt her. Der erneute Kampf! Wir befanden uns mittlerweile im Oktober 2019!!!!! Tja im Februar 2020 konnte ich dann endlich auf Reha! Beruflich sollte ich mich umorientieren - doch dann kam corona!! Kein Amt weder Rentenkasse noch Arbeitsamt interessierte sich! die häufigste Antwort war :Schauen sie sich doch um was Ihnen gefallen würde und dann seh ma mal weiter!

    Tja ich muss hier keinem sagen wie die Psyche einem hier mitspielt! Die Erkrankung an sich nagt schon und dass man ständig nach außen "erklären" muss dass das kein Kinderspiel oder Einbildung ist etc. weil alle anderen sich schwer tun etas zu verstehen was man nicht sieht.

    Letztendlich fing ich doch wieder als Physio an extrem reduziert. Nur noch Hausbesuche, hauptsächlich anleitend, mobilisierung von Menschen in Altenheimen etc. Es war mein Versuch zurück zu kommen und gleichzeitig meine Therapie für den Kopf. Ich musste jetzt feststellen dass auch das nicht mehr geht. Meine Schmerzen die ich nach der Reha gut im Griff hatte, weil ich super erarbeiten konnte was mir wie hilft, wurden wider stärker, die Taubheit der Finger, Gefühlsstörungen und auch dass die Hand wieder schnell für einige Minuten Eiskalt wird, kommt wieder häufiger etc.


    Tja ein sehr langer text. Danke an die die es lesen. Ich wollte damit auch eigentlich sagen dass auch ich aus dieser Erkrankung ganz viel lernen konnte. Ich werde jetzt meinen Weg gehen, irgendwie. Ich werde damit lebene müssen wie wir alle. Ich werde akzeptieren dass ich mit 30 Jahren, ohne Vorerkrankung ohne Risikopatient zu sein etwas bekommen hab woran ich im Leben nicht gedacht hätte.

    Es zeigt aber auch dass man nie aufhören darf auf seinen Körper zu hören. Wenn dir etwas komisch vorkommt, dann kämpfe bis du einen arzt findest der sich dir annimmt. Ich hatte alles in allem Verdammt Glück - auch weil ich einen Hausarzt habe der mir vertraut und dem ich vertraue und der alles für mich mögliche getan hat!

    Gebt nicht auf. Und ganz wichtig lasst euch nicht unterkriegen von Leuten die diese Erkrankung nicht verstehen. Es ist keine böse Absicht.
    Jeder mit dieser Erkrankung oder jeglicher chronischen Erkrankung leistet jeden Tag seinen Alltag und darauf könnt ihr stolz sein.

    Und ein Tipp für alle die sich evtl gegen Psychotherapie sträuben. In diesem Fall nennt es sich ja Verhaltenstherapie! Nutzt diese!! Geht hin!! Für mich war es das Beste überhaupt weil es so viel Druck von einem nimmt und man so an sich wächst! Und deswegen ist man nicht psychisch labil! Das kommt erst wenn einen alles erdrückt und man nicht rechtzeitig dagegen ansteuert!

    Bleibt Stark!!

  • Katrin Von der Heid (Mittwoch, 09. September 2020 22:32)

    Ich habe seit 1,5 Jahren die Diagnose CRPS II nach einer Radiusfraktur. Nach dem Bruch war ich 8 Wochen zu Hause und hab dann wieder voll gearbeitet. Bis zum Januar dieses Jahr. Die Schmerzen waren so schlimm, dass ich mich nicht mehr konzentrieren konnte und mir jeden die Schmerzen angesehen hat. Ich habe zu diesem Zeitpunkt in der Kundenberatung einer Krankenkasse gearbeitet. Seit Juli arbeite ich wieder voll, allerdings ohne direkten Kundenkontakt. Was nicht hilft.... ich nehme 400 mg Palexia, Duloxetin und bei bedarf Oxycodon. Mittlerweile meine ich, die Medikamente helfen kaum noch und ich nehme immer mehr. Keiner versteht diese Krankheit, der sie nicht hat. Die Schmerzen, die Tag und Nacht plötzlich schlimmer werden( nach der Schmerztabelle von dauerhaft 6-7 auf 8-9). Ich bekomme zu hören, stell dich nicht so an, das wird wieder, usw. Immer wieder erklären müssen ist genauso schlimm wie die Schmerzen. Ich musste alles neu lernen, weil ich bei mir die Haupthand betroffen ist und selbst Kleinigkeiten wie Geld raussuchen dauern ewig. Trotz Therapien geht der Muskel-und Knochenabbau stetig weiter und die Beweglichkeit wird jeden Tag eingeschränkter. Ich musste mein geliebtes Motorrad verkaufen und auf ein Auto mit Automatik umsteigen.
    Trotzdem stehe ich jeden Morgen auf und gehe arbeiten,auch wenn ich nur drei Stunden geschlafen habe. So lange es geht, mache ich das, aber ich denke, das wird sich schneller ändern, als ich dachte.
    Das Schreiben und lesen hier tut gut, weil endlich andere Leute verstehen, wie es einen geht!!!!!

  • Hazir E . (Samstag, 15. August 2020 13:47)

    Hallo zusammen , ich weiss nicht was ich machen soll . ich habe an beiden händen Karpaltunnelsydrom linke hand wurde schon Opperiert aber es hat nichts geholfen , schmerzen und taub kribbeln und krämpfe immer noch vorhanden . jetzt überlege ich die rechte hand zu opperieren . Ich bekomme schon krämpfe wenn ich hier schreibe bis zu den ellenbogen rauf . ich überlege auch mir ein behindertenausweis machen zu lassen aber ich habe bedänken , ob dann noch Autofahren darf . ich kann nichts mehr mit den Händen machen ich lasse jedes mal den flaschendeckel fallen und andre sachen . Ich kann auch nicht mehr Zeichnen oder Malen . Nachts habe ich schmerzen und krämpfe . Und ich bin erst 32 Jahre alt . Das geht mir echt auch noch in die psyche weil ich nichts mit den Händen machen kann . Was soll ich tun ?

    Vorrab danke für anworten

  • Patricia Holt (Donnerstag, 23. Juli 2020 16:57)

    Liebe Andrea

    Meine Lebenspartner ist auch seit 2 Jahren an CRPS erkrankt. Nie hätte ich gedacht, dass es so lange dauern wird. Es ist für mich als Lebenspartnerin echt eine grosse Herausforderung und oft weiss ich nicht, wie ich richtig reagieren soll. Manchmal bin ich auch echt am verzweifeln. Falls Du Dich gerne mit mir austauschen würdest, darfst Du mich gerne unter: PatriciaHolt@gmx.ch kontaktieren. Natürlich sind andere liebe Menschen auch willkommen.
    Herzliche Grüsse und viel Kraft allen!
    Patricia

  • pschnitzler08@gmail.com (Mittwoch, 22. Juli 2020 07:37)

    Ich hatte nach einem Sturz eine Radiusfraktur des linken Handgelenks und nach 4 Wochen stürzte ich nochmal und hatte mich mit der kranken Hand, die noch die Orthese hatte, abgestützt. Am Freitag wurde die Orthese entfernt, meine Hand war dick geschwollen, unbeweglich und sehr schmerzhaft.

    Mein Arzt diagnostisierte Morbus Sudeck. Ich mußte sofort Prednisolon AL 5 mg 1 Woche 3 Tabletten und danach 2 Tabletten und dann 1 Tablette nehmen und bekomme ab nächste Woche Ergotherapie.

    Da ich mich nicht in Selbstmitleid suhle und sofort selber handel, hatte ich am selben Tag den Arm 1,5 Stunden in warmen Wasser gebadet. Am nächsten Tag verschiedene Bälle und einen Flummi, Pferdebalsam, Kneipp Badeöl für Muskeln und Gelenke mit Arnika und anderen Heilkräutern und eine große Tube Arnika gekauft. Einen Spiegel hatte ich mir auch gekauft für eine Spiegeltherapie.

    Ich habe meine Hand 2 mal täglich mit Kneippzusätzen 40 Minuten gebadet und mit dem Flummi unter Wasser die Hand trainiert. Ich habe meine Hand dick mit Arnikasalbe einmasiert und immer wenn ich Zeit hatte etwas mit den Bällen Übungen gemacht.
    Abends habe ich ein Eispack um die Hand gelegt.

    Der Erfolg ist super. Nach 3 Tagen ist diese schmerzhafte Ballonhand weg, die Schmerzen sind erträglich und ich kann die Hand schon wieder sehr gut bewegen.

    Den Spiegel hatte ich auch probiert, das ist lustig, da das Gehirn wirklich überlistet wird und die Hand sich fast so bewegt wie die gesunde Hand.

    Man muß aktiv werden und trotz der Schmerzen alles tun, damit das kranke Gliedmaß in Bewegung bleibt. Setzt euch Kopfhörer auf und hört Musik oder ein gutes Hörbuch und trainiert mit z.B. Flummis, kleinen Bällen etc. in warmen Wasser mit Muskel/Gelenkölen. Arnikasalbe 25-30% ist ein absolutes Muß.

    Alles geht vorbei, wenn man positiv denkt und alles tut, damit es besser wird und nicht den Kopf in den Sand steckt.

    Verlasst euch nicht auf andere, sondern helft euch aktiv selbst.

    Schöne Grüße
    Petra

  • Silke Erdmann (Mittwoch, 08. Juli 2020 06:42)

    Schön das ich euch gefunden habe.ich habe mir im Oktober 2016 den Arm gebrochen Radiusfraktur,verschoben operiert,und hatte gleiche danach auch Schmerzen im Unterarm und Ellenbogen.Mir wurde dann gesagt das käme vom Bruch.Bei der Nachsorge eine Woche erwähnte ich das dem Chefarzt der mur sofort die Schiene abnahm und meinte wir machen nur einen strammen Verband.Weiter Widder nix gemacht oder gesagt.Dann bin ich zur weiteren Kontrolle zum Chirurgen, auch dort sagte ich das ich Schmerzen hätte, der meinte ich solle physio machen und Schnerzmitrel nehmen.ich sagte ihm das Schmerzmitrel alle nicht anschlagen.da war ich schon bei Ibu Novalgin Paraxetamil.Da meinte er ich sollte erstmal die Physio abwarten.Gesagt getan ,da Ding ich schon an lieber auszuhalten und nix mehr zu sagen Ich bin Arzthelferin und hatte in meinem Chef einen guten Berater, der versuchte den Schmerz auf verschiedenste Medikatioben einzustellen.Nix Half, dann bin ich nach 3 Monaten mit einem Schmerz funktionseinschränkungen Hitze und Kältewellen geschwollenen Arm wieder zur Arbeit,bin immer zu verschiedenen Ärzten die immer meinten es käme vom Bruch,dann 6 Monate nach dem Bruch hat ein Chirurg ein besonderes ht genacht(warum nicht früher?), da kam ein Abriss des Handgelenkknochens heraus,was aber den Schmerz nicht verursachen könnte.Weiter zum Krankenhau der sagte mir er meint das wären Nervenschädigungen und da könnte man nach dieser Zeit nix mehr machen.dann weiter zum mhh Hannover die haben meine neurologisch abgeklärten eingeklemmten Nerven mit der Chance 50-50 operiert.Der Schmerzen wurde immer schlimmer und nach der Op erst etwas besser aber dann kamen sie zurück.bei der Kontrolluntersuchung dann die Diagnose CRPS II und habe bis 10.18 immer mit Schmerzen gearbeitet.Dann an diesem Tag eine Erkältung und der Schmerz der mittlerweile alle 15 min wie Wehen Tag und Nacht kamen ,war kaum noch auszuhalten (bis heute alles an Schmerztherapie ausprobiert,nix schlägt an)
    Seit diesem Tag bin ich arbeitsunfähig und tja leide still vor mich hin. Mittlerweile habe ich Schmerzen im ganzen Arm bis in den Brustmuskel,mit immer wieder Wassereinlagerungen
    Schmerzen und bin oft depressiv.vielleicht wird es nochmal besser???ich denke nicht,aber für mich war es wichtig auch mal von anderen zu lesen und mich da wiederzufinden da ich echt manchmal an mir und meinen Empfindungen gezweifelt habe glg Silke

  • Brigitte (Dienstag, 07. Juli 2020 11:51)

    Hallo, Gina, von Zeit zu Zeit schaue ich wieder auf dieser Seite vorbei und fand Ihren Bericht und Ihre Anfrage. Da bei Ihnen die Diagnose CRPS schon im Raum steht, sollten Sie nicht locker lassen. Als meine Physiotherapeutin 2 ½ Monate nach der OP des Trümmerbruchs an meinem Handgelenk den Verdacht auf CRPS äußerte, schickte sie mich zum Orthopäden mit dem Hinweis, auf einer Röntgenaufnahme zu bestehen. Die auf der Aufnahme zu sehende Entkalkung des Knochens bestätigte den Verdacht zweifelsfrei. Da seit Ihrem Beitrag einige Zeit vergangen ist, sind Sie vielleicht und hoffentlich auch schon in entsprechender Behandlung. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Bei mir hat es ca. ein Jahr gedauert, aber inzwischen bin ich weitgehend beschwerdefrei.

  • Lisa Lockey (Donnerstag, 18. Juni 2020 12:43)

    Hallo an alle,die mir hier durch ihre Kommendare und guten Ratschlägen, bzw. Erfahrungsberichte sehr geholfen haben! Vor 9 Monaten zug ich mir eine schwere Prelung des linken Fußes zu. Nach nur 2-3 Tagen konnte ich nicht mehr auftreten und hatte große Schmerzen. Der Fuß war extrem geschwollen, bläulich verfärbt. Etliche Arztbesuche mit Röntgenaufnahmen brachte kein Ergebnis. Vor 2 Monaten konsultierte ich einen Orthopäten, der diagnostisierte Morbus Sudeck. Bis dahin war mir diese Krankheit nicht bekannt. Ein Schmerztherapeut verschlimmerte den Zustand und eine Lymphdrainage ebenso.Jetzt bin ich in Behandlung bei einem sehr guten Homöopath und langsam geht es mir besser. Außßerdem nehme ich noch zusätzlich Kaltican. Freue sehr und bin dankbar, dass es diese Seite gibt!
    habe ich

  • Hali (Montag, 08. Juni 2020 18:04)

    Hallo zusammen😊
    Ich leide seit fast 4 Jahren an CRPS Typ 2 im Linken Fuß. Hat jemand Erfahrung mit CBD weil das soll jetzt bei mir angewendet werden.
    Lg Hali

  • Leo (Freitag, 05. Juni 2020 21:23)

    Hallo zusammen, meine Verwandte ist schwer betroffen und findet keine passende Therapie mehr. Hat jemand von Ihnen Erfahrungen mit Traditioneller Chinesischer Medizin gemacht? Ich meine nicht nur Akupunktur, sondern einen ganzheitlicher Ansatz. Oder gibt es andere Erfahrungen mit alternaitven Heilmethoden. Wir wären sehr dankbar für Tips und wünschen euch allen ganz viel Kraft! Viele Grüße

  • Gina (Mittwoch, 27. Mai 2020 14:55)

    Schön, dass ich diese Seite gefunden habe, da mich seit des ausgesprochenen Verdachts meines Arztes auf Sudeck eine Reihe von Fragen beschäftigen, auf die ich bisher im Netz keine Antwort finden konnte. Aber der Reihe nach:

    Ich hatte Anfang April einen Sturz und habe mir dabei den Mittelhandknochen des kleinen Fingers gebrochen. Die Ruhigstellung mittels Gipsschiene über 5 1/2 Wochen verlief unproblematisch und ohne größere Schmerzen. Nachdem die Schiene runter war, war ich irritiert, wie steif Hand und Gelenke sind, aber gut, man sagte mir, das wäre normal. Ca. 1 Woche nachdem die Schiene runter war, traten extreme Schmerzen auf (Brennschmerz im Handgelenk, in der Handfläche und Schmerzen bis in den Ellenbogen auch bei Ruhigstellung, Kribbeln, Berührungssensibilität etc.). Hinzu kam, dass ich jeden Morgen wieder mit einer extrem steifen Hand aufgewacht bin und das die Versteifung, wenn man sie denn mal etwas gelöst hat, auch täglich am Nachmittag / Abend wieder einsetzte. Ich war dazu letzte Woche bei meinem Arzt, der auch da schon den Verdacht auf Sudeck geäussert hat. Er sagte aber auch, dass eine Diagnose dazu noch zu früh sei. Das sagte mir auch meine Ergotherapeuten. Daher die Frage: Wie viel Zeit muss man einkalkulieren zwischen dem Bruch bzw. dem Entfernen der Gipsschiene und dem Einsetzen des Sudeck's? Bzw. können solche Schmerzen noch Bestandteil des "normalen" Heilungsprozesses sein, so dass sie auch wieder verschwinden? Ich lese überall, dass es wichtig ist, schnell mit der Therapie zu beginnen. Also wann kann man sicher von einem Sudeck ausgehen?
    Meine Hand ist nur mäßig geschwollen und die Haut weist auch keine Verfärbung auf. Ansonsten sehe ich mich hier in vielen Berichten wieder. Ich wäre dankbar um jede Hilfestellung und Antwort.

  • Birgit Blank (Sonntag, 17. Mai 2020 21:18)

    Muss am Knie operiert werden
    Aussenmeniskuss und kreuzband
    Gerissen.mein früherer Schmerztherapeut wurde gefragt und er hatte vor 2 Jahren .da war es noch erträglich mit den Schmerzen abgeraten und gemeint..solange ich laufen könnte sollte ich es auf keinen Fall tun..da ich durch einen OP an der linken Hand akut Morbus Sudeck bekam und meine Hand steif blieb durch zu späte Diagnose..selbst heute leide ich oft unter starken Schmerzen in der Hand.ich habe nun gehört das man einen sudeck Patienten vor einem OP mit speziellen Medikamenten und während und nach OP besser darauf einstellen könnte das Risiko kleiner zu halten auch sudeck am Knie zu bekommen.auch würde der Krankenhausaufenthalt länger als normal dauern um mich zu unterstützen in dieser Zeit..hat jemand Erfahrungen in dieser Sache.wäre für eine Antwort sehr dankbar..denn diese schmerzen wie sie damals auftraten nach der Hand OP stehe ich nicht noch einmal durch

  • Simone Krüger (Sonntag, 10. Mai 2020 15:04)

    Hallo alle zusammen,
    ich hatte am 25.01.2020 Radiusfraktur linkes Handgelenk, Op Fixateur externe, 31.01.2020 Entfernung des Fixateurs und Setzen einer Platte, 23.04.2020 Entfernung der Platte. Gleich nach Setzen des Fixateurs bildete sich CRPS, diagnostiziert CRPS2.
    Brauche dringend Hilfe und würde auch gern mit Reinhold Moser in Kontakt treten.
    LG und starke Nerven an alle Betroffenen
    Simone Krüger, Joachimsthal

  • Sonja Berger (Donnerstag, 07. Mai 2020 22:35)

    Hallo🌞, freu mich sehr eure Seite gefunden zu haben! Eure Beiträge bestätigen meine Geschichte! Ich bin ab und zu wütend, weil mir Sudeck das Leben so verändert hat und manchmal traurig. Auf alle Fälle möchte ich, dass er bald verschwindet! Nun möchte meine Arzt ein Narkosemittel spritzen, damit der Arm lahm gelegt wird. Sinn wäre ein RESTART. Habt ihr Erfahrung damit? Ursprünglich war es eine Radiusfraktur, Mitte Feber. Ich hatte immer das Gefühl, irgendwann wurde sie schmerzhafter statt besser. Lg aus Tirol 🙋‍♀️

  • Sonja Berger (Donnerstag, 07. Mai 2020 22:16)

    Hallo🌞

  • Caroline Dette (Samstag, 04. April 2020 16:48)

    Ich habe Morbus Sudeck in der linken Hand. Kämpfe obwohl ich 2 Jahren in einer Rente war. Der 2 Gutachter sagt. Sie können nicht Arbeiten. Der 1 .Ich könnte mindestens 6 Stunden Arbeiten. Jetzt soll ich zu einem psychiatrischen Gutachten. Das kann doch nicht sein. Nur weil ich vor Schmerzen geschrien habe als der Gutachter diese angefasst hat. Die Rentenversicherung sagt das wäre psychisch. Ich brauch mal einen Rat.Ich habe Pflegestufe 1 und eine Haushaltshilfe da ich meinen Haushalt nicht mehr machen kann.Und gibt es das Postcast noch.

  • Ingo Janda (Donnerstag, 12. März 2020 21:05)

    Hallo.

    Toll das ich diese Seite gefunden habe. Ich bin derzeit extrem verunsichert. Ich hatte im Feb 19 einen Stolperunfall und mir eine Radiusköpfchenmehrfachfraktur zugezogen. Durch unglückliche Umstände wurde erst 3 Wochen später operiert. Danach haben die Schmerzen nie mehr aufgehört und gehen inzwischen bis in die Fingerspitzen. Teilweise unerträglich. Die BG schickt mich von eine Reha in die nächste was die Schmerzen aber verschlimmern. Daraufhin war ich in einer sehr bekannten Schmerzpraxis in der mir CRPS diagnostiziert wurde. Die BG hat aber eine zweite Meinung wollen und somit war ich heute wieder in einer Schmerzklinik bei einem Dr. Fink der von der BG bestimmt wurde. Er sagt es sei kein CRPS. Aber ich soll in Kürze dort zur stationären Schmerztherapie für mind. 3 Wochen, was ja keine schlechte Idee ist.
    Meine Frage ist aber: Kann CRPS vom Arm auch ganz andere Körperregionen "befallen"?
    Grund meiner Frage: Seit einer Woche schwillt mein rechter Fuß immer weiter an und er schmerzt. Die Schwellung und Rötung zieht langsam das Bein hinauf. Das macht mir etwas Sorgen.

    Danke für eure Tips im Vorraus.

    Gruß Ingo

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