Nächstes Treffen der SHG:

Das nächste Treffen der SHG in Bremen findet am 21.12.18 statt. Zu diesem Treffen werden Ärzte aus der Uni Greifswald eine neue CRPS-Studie präsentieren. Wir bitten um Anmeldung.

bremen@sudeckselbsthilfe.de

Yoga Kurs

Der neue Yoga-Kurs für Schmerzpatienten ist am 5.11.18 in den Räumlichkeiten des Netzwerks Selbsthilfe gestartet. Weitere Infos unter:

bremen@sudeckselbsthilfe.de

CRPS - Meditation

In Kürze werden wir eine geführte Meditation speziell zum Krankheitsbild CRPS anbieten.

 

Bei Interesse an diesem Thema einfach eine Mail an bremen@sudeckselbsthilfe.de schicken.

TERMINE !!!

Quelle Bild: 1und1

Termine der nächsten SHG-Treffen:

 

21.12.2018

 

15.2.2019

19.4.2019

21.6.2019

16.8.2019

18.10.2019

20.12.2019

 

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ERKLÄRUNG ZU CHRONISCHEN SCHMERZEN:

Quelle: WikiHow

Sehr gute Erklärungen bei WiKiHow zum Thema: Menschen mit chronischen Schmerzen besser verstehen. Die Erklärungen sprechen einem aus der Seele.

 

Zum Link

13 Dinge, die man Sudeck Betroffenen NICHT sagen sollte

Unter diesen Aussagen leiden viele Betroffene...

Lesen Sie, was Sie vermeiden sollten.

 

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Kommentare

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  • Diana Pohl (Dienstag, 20. November 2018 13:16)

    Hallo zusammen .
    Ich habe seit mai 2017 Crps 1 am rechten Fuß
    Jetzt war ich heute bei meinem schmerzdoc und der gab mir Terablock .
    Hat schon jemand davon mal gehört oder es gar ausprobiert ?
    Liebe Grüße

  • Claire (Dienstag, 30. Oktober 2018 17:52)

    Hallo habe die Seite gefunden wollte mal nachfragen ob einer Erfahrung mit qutenza Pflaster hat?!?habe Ende der Woche ein Termin wo es aufgemacht wird.
    Mir wurde gesagt das dieses Pflaster helfen soll bei crps typ 1 aber so richtig aufgeklärt bin ich nicht sei es über die Krankheit oder dergleichen 🤷‍♀️😓

  • Doris (Montag, 29. Oktober 2018 11:00)

    Hallo,
    ich bins nochmal, Doris. Meine Sudeckkarriere begann nach einer Tennisarm-OP im Februar 2017.
    Ich möchte mich den Äußerungen von Pamela Wiemers anschließen und Euch allen die Rommel-Klinik ans Herz legen. Herr Dr. Rommel hat mir mit seiner breitgefächerten Therapie sehr geholfen. Ich möchte hier auch Mut machen: Gebt bitte nicht auf!
    Ich hatte den Vorteil, dass ich nach 3wöchigem Aufenthalt in der Rommel-Klinik im Juni 2017 nicht mehr so berührungsempfindlich war und den Arm wieder anfangen konnte zu beüben.
    Mein größtes Glück war aber eine ganz spezielle Ergo-Therapeutin, die trotz Sudeck extrem den Arm bearbeitete und mich immer wieder bestärkte.
    Im April 2018 versuchte ich die Wiedereingliederung in meinem Beruf, seit Mai 2018 arbeite ich - mit Hilfsmitteln (höherverstellbarer Schreibtisch, Ergotastatur, Headset) wieder voll auf meinem alten Platz. Natürlich mit Schmerzen, aber mittlerweile sind diese erträglich. An Schübetagen bekämpfe ich die Schmerzen mit 10%igem Cannabidiol-Öl - total legal, da CBD, kein THC. Leider sauteuer.
    Bitte gebt nicht auf, sucht Euch die Erstbehandlung/-therapie in der Rommel-Klinik (leider gibt's in DE nur 2 Kliniken, die sich mit Morbus Sudeck auskennen), sucht Euch danach einen guten Therapeuten, der Euch wieder in Euer "altes" Leben - wenn auch leicht verändert - zurückführen kann.

    Ich genieße es gerade wie es ist, habe jedoch den Rest meines Lebens Angst vor OPs, v.a. Narkosen.

    Extrem furchtbar finde ich, dass diese Krankheit nicht weiter erforscht wird - aber klar, zu wenige Fälle, kein Geld für Studien da.

    Grüße an Euch alle - Kopf hoch und nicht aufgeben!!!

  • Lena (Donnerstag, 25. Oktober 2018 14:30)

    Hallo. Es fühlt sich wirklich gut an nicht alleine mit dieser Krankheit zu sein. Ich bin 18 Jahre alt und habe leidenschaftlich gerne Sport gemacht(Und ich vermisse es unglaublich). Anfang Juli bin ich beim Training leicht umgeknickt und der Fuß hat angefangen weh zu tun, aber es gab keine Schwellung oder andere Entzündungsanzeichen. der Arzt meinte es wäre eine leichte Überlastung und ich solle den Fuß eine Woche lang schonen. Eine Woche später wurde das gesamte Bein blau und eiskalt. Im ersten Krankenhaus wurde ich Tatsächlich ernst genommen aber dieser Stationäre Aufenthalt war die Ausnahme. Jede Woche saß ich bei 2-3 verschiedenen Ärzten und der Sudeck wurde diagnostiziert und wieder verworfen. Selbst die Ärzte die ihn diagnostiziert haben, taten nichts andres als zu sagen ich solle schwimmen gehen oder zur Krankengymnastik gehen. Erst jetzt vor 4 Wochen als der Zusatand sich dramatisch verschlechtert hat, bekam ich die eindeutige Diagnose. Ich wurde trotzdem völlig allein gelassen mit dieser Krankheit. Kaum Therapieansätze und KEINE Aufklärung von meinen Ärzten. Ich solle mich "zurück ins Leben kämpfen" - Ja aber wie?! Gut dass ich einen sehr bemühten Hausarzt habe. Ich habe mich dann selbst um einen Klinikaufenthalt bemüht und wurde beinahe Umgehend in der Rommelklinik im Schwarzwald angenommen und kann nächste Woche dort hin. Ich hoffe wirklich, dass mir geholfen werden kann. 18 Jahre ist mir einfach zu jung um weiterhin arbeitsunfähig zu sein.
    Ich melde mich danach wie es war!
    Achja Und ich habe von dem "Color the world orange" Tag gehört, der auf CRPS aufmerksam machen soll. Der ist immer am ersten Montag im November. Kommt ursprünglich aus den USA, habe aber gelesen, dass es auch schon nach Deutschland gekommen ist. Ich finde das ist eine gute Sache, da ja sogar viele Ärzte nicht wissen was sie machen sollen und man einfach viel zu wenig von der Erkrankung weiß.

  • Dorlies Zimmermann (Donnerstag, 25. Oktober 2018 10:08)

    Hallo, kann mir jemand sagen ob ich mit einem "Sudeck" (CRPS Typ I) am Fuß in die Kältekammer darf? Ich habe zusätzlich noch Fibromyalgie und soll in die Kältekammer. Da ich Kälte am Fuß aber generell nicht vertragen kann, bin ich eher skeptisch. Hat jemand gute Erfahrungen damit gemacht?
    Lieben Danke für eure Antworten. :-)
    LG, Dorlies

  • silke reuscher (Sonntag, 21. Oktober 2018 19:01)

    Ich heiße Silke und habe crps typ1 im Anfangsstadium,und ich habe mal eine Frage ist das normal das ich mich so kaputt und müde bin ,ich habe das sudeck im Handgelenk und Hand ,aber mir tut manchmal alles weh der ganze Körper und ich bin so schnell müde und schlapp 😳

  • Nicole (Montag, 15. Oktober 2018 20:29)

    Hallo, vielen Dank für diese tolle Seite, sie hat mir schon einige Male geholfen. Habe CRPS seit 4 Jahren in der rechten Hand. Kann zwar bedingt arbeiten, aber nicht mehr als Programmiererin. Habe den Wassereinschuss mit einer Blockade in den Griff bekommen. Die Schmerzen haben sich um drei Stufen verringert, allerdings nur durch regelmäßige Therapien (immer noch 4 -5 Anwendungen Physiotherapie pro Woche!), Medikamente und Aufenthalt in der Schmerzklinik. Ich kann nur jeden empfehlen immer ein komplett Programm zur Behandlung anzufangen und das bei Ärzten denen man nicht die Krankheit erklären muss.

  • Petra Jabben (Montag, 15. Oktober 2018 19:41)

    Hallo, ich hatte Anfang August einen linksseitigen Schlüsselbeinbruch. Relativ schnell hat sich die Narbe verfärbt. Es bildeten sich Ödeme und die Haut an und um die Narbe fühlte sich teigig an. Der Bereich war warm. Die Metallplatte, die die Chirurgen verbaut hatten löste sich relativ schnell. Nach 7 Wochen wurde dir Platte in einer anderen Klinik wieder entfernt, weil den Ärzten das auch alles irgendwie eigenartig vorkam(die Schrauben kamen denen während der OP schon entgegengerollt) Einer der Ärzte meinte, er nimmt nicht an, dass es sich bei mir um einen Morbus Sudeck handelt, weil der eigentlich nicht am Schlüsselbein vorkommt. Es wäre schön von euren Erfahrungen zu hören. Lg Petra

  • Kehl Ingrid (Freitag, 12. Oktober 2018 21:34)

    Hallo zusammen, ich heisse Ingrid und bin im April ganz leicht umgeknickt, bin dann nach 3 Tagen zum Arzt der meinte verstaucht, also zinkleimverband und Geduld. Nach 3 Wochen Schmerzen wieder hin, geröngt und nix gefunden also weiter Geduld.
    Nach weiteren 3 Wochen habe ich dann auf einem MRT bestanden, Resultat; Spongiosabruch im Würfelbeinknochen.
    3 Wochen vaco ped schuh getragen und schmerzen im vorfuss bekommen.
    Ist eine Entzündung meinte der Doc, also wir in Urlaub ohne Schuh, mit Gehhilfen und 50 Prozent belastung.
    Im August habe ich wieder auf einem MRT bestanden, Diagnose Marschfraktur, also wieder 6 Wochen entlastungsschuhe.
    Letze Woche würde nun geröngt mit dem Ergebniss totale enzkalkung im fuss, nun weiß ich auch woher meine schmerzen kommen.
    Verdacht auf CRPS, gehe nun Ende des Monats in eine Klinik um den Verdacht untersuchen zu lassen.
    Ergo und Physiotherapie mach i h nun schon, ruheschmerz hab ich Gott sei Dank noch nicht.
    Mal sehen wie das weiter geht😶

  • Michaela (Dienstag, 11. September 2018 17:35)

    Hallo. Vor 11 Jahren bekam nach einer OP an der linken Hand. Lange Leidensgeschichte, aber das ist wisst Ihr ja selbst aus eigener Erfahrung.
    Demnächst muss ich am Fuß operiert werden. Habe irre Angst, wieder einen Sudeck zu bekommen. Gibt es Erfahrungswerte, wie hoch die Gefahr ist, dass sich das ganze wiederholt, wenn man bereits einmal darunter gelitten hat?
    Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

  • P. Rist (Donnerstag, 30. August 2018 12:09)

    Hallo Zusammen,
    auch ich bin seit 2007 an CRPS 2 erkrankt nach einem Bänderriss mit Peronäuslasion hat sich dieser entwickelt.
    Er ist mehrmals ausgbrochen auch sind zwischenzeitlich einen Bruch der Großzehe und ein Riss überhalb der Hüfte entstanden. Dieses jedoch noch nicht genug 2014 ist bei meinem Sohn auch dieser ausgebrochen den wir aber ausheilen konnten. Ende 2018 hat mein EX Mann mir per Gericht meinen Sohn weggenommen, mein Rechtsanwalt hatte keine Chance und mir wurde das Herz gebrochen da wir seit Mai 2018 keinen Kontakt mehr haben. Mir wurde nicht einmal eine Assistenz von Jugendamt empfohlen was dir aber zusteht.
    Über Eure Zuschrift würde ich mich freuen!!!

  • Dorlies Zimmermann (Freitag, 10. August 2018 10:54)

    Hallo, kann mir wohl jemand eine guten Orthopäden im Raum DEL, HB, OL empfehlen, der sich gut mit dem "Morbus Sudeck" (seit 8 Jahren im linken Fuß/bereits Rollstuhlfahrerin!)bzw. deren schmerzarme Untersuchung und nützliche Therapien etc. auskennt?
    Lieben Dank im Voraus, Dorlies

  • Hein Huss (Mittwoch, 18. Juli 2018 23:45)

    Starke Behaarung nach Brüchen (Fellchen) sah ich nach einer Behandlung mit Bindegewebsmassage verschwinden.
    BGM kann eine wirksame Therapie in solchen Fällen sein.
    Nach zwei Behandlungen mit BGM verschwand allmählich die livide Färbung meiner Haut der rechten Hand, und auch die zeitweise höllischen Schmerzen ließen nach und verschwanden schließlich.
    der Hein

  • Hein Huss (Mittwoch, 18. Juli 2018 21:35)

    Habe als Masseur mehrere Sudecks erfolgreich mit Bindegewebsmassage behandelt. Damals, als ich noch aktiv war, wurden noch 20 Massagen standardmäßig verschrieben.
    der Hein

  • Adriana Llongarriu Castanyer (Samstag, 14. Juli 2018 23:57)

    Dies ist die beste Webseite, die ich über das Sudeck-Syndrom gefunden habe.
    Ich bin Sudeck betroffener Patient im rechten Arm.
    Ich bin 54 Jahre alt und seit 11 Monaten krank.
    Ich wohne in der Nähe von Barcelona (Katalonien).

  • Sonja Rehder (Sonntag, 24. Juni 2018 21:18)

    Bin zum zweiten Mal betroffen. 2001 am Handgelenk nach einem Trümmerbruch. 2017 jetzt nach einem Sprunggelenkbruch. Beide Geschichten natürlich mit OP.
    Möchte hier nur mitteilen das eine Kaltluft Therapie auf die betroffene Stelle das "böse Tier" innerlich zum schweigen brachte!- Leider war nach 4 Wochen meine Kur beendet u. die Anwendung war vorbei. Auch wenn die Geschichte äußerst fies war, hat es geholfen! Schade dass keine Physio Praxis das im Angebot hat. Vllt. wird das in der Morbus Sudeck Behandlung mal mit aufgenommen. L. G.

  • georg (Samstag, 16. Juni 2018 11:57)

    So viele hilfreiche Informationen. Einfach toll

  • Mark (Mittwoch, 13. Juni 2018 22:01)

    Mark H.Seid Okt.2014 Schmerzen im Ellenbogen.Typ.Tennisellenbogen.Man wollte sofort amb.operieren.Habe erst es mit Physio versucht.Dann OP im März 2015.Nach drei Tagen merkte ich einen anderen Schmerz.Alles normal sagte man mir.Nach 4 Monaten platzte Wunde auf und Sekret lief heraus.Auf mehrmaliges Hinweisen keine Reaktion.Dann doch mal zum MRT.Auf einmal war das Kapselband weg,Kapsel auf usw.Dieses wurde dann alles in 2.OP im November 2015 versucht zu richten,jedoch ohne Erfolg.Alles an Physio,Botox,Tens begonnen und abgebrochen.Es läuft ein gerichtl.Verfahren gegen 1.OP,da nachweislich schlampig und fehlerhaft operiert.Seid 2016 in Schmerztherapeutischer und 2017 in phsychotherapeutscher Behandlung.Der Arm ist nicht mehr belastbar.Trotz Medikamente Dauerschmerz 5-6,bei Bewegung wenn dies noch geht 9-10.Mein Schmerzmediziner sprach von Anfang an vom Sudeckverdacht,da Arm, geschwollen bis in die Hand,Nagelwachstum zurück,Wärmeverhalten bzw starkes Schwitzen des Armes,am Anfang von rot ins blaue verfärben des Armes.Beweglichkeit des Armes,Ellenbogengelenk ist nur noch von 40-90 Grad.Man meint jetzt das es CRPS Typ 2 ist.Habe schon einiges mitgemacht.Derzeit will man mir das SCS Verfahren verkaufen.Es gäbe gute Ergebnisse und so.Nur ins genaue Detail will man nicht gehen.Es ist ja auch erneut ein Risiko.Mit Absprache der Familie habe ich mich derzeit gegen eine OP entschieden.Per Zufallhabe ich auf eurer Seite,,Information zum Thema SCS und CRPS,,gelesen,und mich gegen die OP bekräftigt.Das heißt ich habe mich für den Schmerz entschieden.Dieses ist meine kurze Geschichte.Ach ja,derzeit habe ich PG 1 und kämpfe um PG 2,da meine Frau mich pflegt und den GDB 50 habe ich derzeit.Über Kontakt würde ich mich freuen.
    Bis dahin verbleibe ich mit Grüßen.
    Mark H.

  • Siegler Melanie (Samstag, 28. April 2018 21:44)

    Hallo Leute
    Ich leide seit letztem Jahr an Morbus Sudeck im Knie.

    Ich würde mich freuen wenn man mit Anni und Cordula Schulze Kontakt aufnehmen könnte um einen Erfahrungsausstausch zumachen.

    Vielen Dank

  • Kathrin Teichert (Mittwoch, 11. April 2018 08:34)

    Ich habe seit fast 2 Jahren CRPS im rechten Fuß. Viel zu spät erkannt und sogar wieder zur Arbeit geschickt (ich bin Kurierfahrer) habe ich nun leider verstärkte Probleme. Die Schwellung ist recht gut zurück gegangen, allerdings werden jetzt alle beide Füße ständig schwitzig und kalt. Warum wird der gesunde Fuß nun auch kalt und feucht? Hat jemand die selben Erfahrungen gemacht und was kann helfen? Ich freue mich auf den Frühling/Sommer, um die Füße dann der Sonne aussetzen zu können und auf das Barfußlaufen. Ein zweites großes Problem sind meine rechten Rückenschmerzen, durch meine Schonhaltung entstanden. Meine Ärzte unterstützen mich nicht mehr, ich bekomme keine Therapien mehr verschrieben, letztens bin ich heulend aus der Arztpraxis.Überleg die Ärzte zu wechseln. Gute Erfahrungen hab ich mit meinen Heilpraktiker, Osteopathen und Geistheilerin gemacht, was allerdings sehr ins Geld geht. Gegen die oft starken Rückenschmerzen nehm ich Reishipilze, mache Yoga und Dehnübungen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich freue mich sehr über eure Nachrichten.
    Viele Grüße Kathrin

  • Martin (Dienstag, 03. April 2018 21:15)

    Tag auch! Martin hier, neu hier und einigermaßen besorgt... :-/ Nach einem Fahrradunfall Ende Juli 2017 mit Knochenabsplitterungen im Vorderfuß (was aber im Herbst ausgeheilt war) ging es Anfang 2018 los : Plötzlich fing der Fuß an immer wieder anzuschwellen, zu überwärmen und mal mehr, mal weniger Schmerzen zu bereiten. Das Foto mit den beiden Füßen von der Startseite hier könnte von mir geschossen worden sein... Ende Februar fing das Schienbein an, glutrot und extrem berührungsempfindlich zu werden. Nach einigen MRTs, CTs und gefühlter Kaffeesatzleserei hatte mein Hausarzt die Idee mit der Knochenszintigrafie. Und dort wurde mir dann vor etwa drei Wochen die Diagnose Morbus Sudeck präsentiert. Naja, obwohl die Symptome tatsächlich passen, möchte ich die Diagnose natürlich hinterfragen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob der behandelnde Orthopäde wirklich GENUG Erfahrung damit hat. Deswegen (und da seit heute auch das gegenüberliegende Bein plötzlich rote schmerzempfindliche Flecken ausprägt) möchte ich mir jetzt einen spezialisierten bzw. erfahrenen Arzt suchen. Immerhin ist es bei mir so, dass die Schmerzen zwar oft präsent aber bisher einigermaßen aushaltbar sind. Verglichen mit anderen hier ist meine Geschichte sicherlich "Peanuts". Es würde mich trotzdem freuen, wenn ich hier Tipps bzw. Adressen für eine geeignete heimatnahe Behandlung finden kann. Die Gruppe hier bzw. die Seite erscheint mir bestens prädestiniert dafür! Beste Grüße aus dem Oldenburgischen!

  • Jenny (Samstag, 24. März 2018 22:30)

    Eure Seite ist eine echte Hilfe.
    Auch wenn sich Betroffene nicht äußern sondern nur nach Hilfe suchen. Macht weiter, unbedingt.

  • Pamela Wiemers (Samstag, 24. Februar 2018 11:11)

    Hallo
    Ich möchte hier dringend meine Erfahrung mitteilen, in der Hoffnung anderen Betroffenen vielleicht helfen zu können.
    Ich habe mir nach einer Fraktur des Mittelfusses einen heftigen Sudeck eingehandelt und wurde verrückt vor Schmerzen. Alle Ärzte rissen erschrocken die Augen auf "Ein Sudeck!!!" - und keiner konnte mir helfen. Mein behandelnder Unfallarzt meinte sogar "Einmal Sudeck, immer Sudeck. Pech gehabt, macht man nix".
    Ich habe mich dann an diese Selbsthilfegruppe hier gewand und mir wurde am Telefon bereits sehr geholfen - an dieser Stelle lieben Dank.
    Der empfohlene Arzt war jedoch krank und ich hatte das Gefühl, mir liefe die Zeit davon, schließlich hieß es im Internet "frühzeitige Therapie". Durch eigene Recherche traf ich auf die Rommel-Klinik im Schwarzwald - und das war mein Glück : Es ist eine ganz tolle Klinik und Herr Dr. Rommel kennt sich mit dem Sudeck wirklich aus. Mir wurde dort eine breitgefächerte Therapie zuteil und bereits nach einigen Tagen habe ich ganz tolle Fortschritte gemacht.Heute,nach nur 2 Monaten seit Therapiebeginn, geht es mir schon wieder sehr, sehr gut. Ich habe noch Schmerzen, aber nicht mehr Stufe 8, sondern eher 1-2. Der Fuß sieht wieder relativ normal aus. Ich werde die Therapie noch fortsetzen müssen, klar, die Medis muss ich auch noch zu Ende ausschleichen, aber ich habe mein Leben, meine Lebensqualität weitesgehend zurück. So kann es also auch laufen und damit möchte ich Mut machen. Hört nicht auf die Leute, die behaupten, man könne am Sudeck nichts machen.Das stimmt nicht. Man sollte nur das Glück haben, frühzeitig eine intensive Therapie beginnen zu können...

  • Pötsch/Reiner Theresia (Mittwoch, 21. Februar 2018 09:32)

    Ich wurde nach einem Sturz im Okt. 2017 wegen einem skapholunären Bandriss (zw. Mondbein und Kahnbein)bei der Hand operiert und hatte insgesammt 10 Wochen eine Schiene zu tragen!
    Schon vor 3 Jahren hatte ich auch eine Verletzung beim linken Fuss und darauffolgend eine Reha wegen Verdacht auf Sudeck mit viel Therapien (131 insgesamt: Physio, Ergo, Kälte,Entspannung,Ultraschall im Wasser, Kältepackungen,Bewegungstherapie, Heilbad..und natürlich auch Medikamenten)empfand ich damals das Leiden ausgeheilt! Nun ist er wieder da; eben in der Hand.Schwarze Haare sind gewachsen; morgens große Steife; gehe aber mit ersten Übungen schon im Bett dagegen vor und so bessert sich tagsüber der Zustand! Ich lege mehrmals am Tag dick kalten Topfen auf! Das hilft mir sehr, vor allem abends vorm Schlafengehen! Vit. D3, bz Calcium und Ibuprofen bzw. abwechselnd Seractil; dieses Wochenende wieder auf 3 Wochen auf REHA!!! Bis jetzt konnte ich mich mit viel Bewegung, Therapien und Stimmulierung das halbwegs zurückhalten.Durch Ablenkung fühle ich den Schmerz auch nicht so stark!
    Ich werde Euch weiter berichten, wie es nach der REHA geht!
    (in meinem Fall ist einiges
    in der Nachbehandlung nach der OP schiefgelaufen, wie zu lange und zu enge Schiene; Ärzte hörten mir nicht zu und waren interesselos!
    Nur Eigeninitiative bringt einen auf den richtigen Weg!

    Suche deshalb auch eine Selbsthilfegruppe in Österreich!
    Kopf hoch allen Erkrankten!
    Danke für die informative Plattform!
    Theresa

  • Gaby (Donnerstag, 25. Januar 2018 21:58)

    Habe seid 2014 im Fuß nach einer Knie OP , CRPS. Jetzt habe ich nach einem Sturz aufs Handgelenk ähnliche Symptome . Kann dies möglich sein das diese Krankheit neu ausbrechen kann?

  • Ana (Mittwoch, 24. Januar 2018 15:14)

    Ich würde mkch freuen wenn sich die Anni bei mir melden würde!

    Liebe Grüsse
    Ana

  • Cordula Schulze (Montag, 22. Januar 2018 17:14)

    Ich habe auch sudeck im Knie seit 2016 nach einer op

  • Brigitte Straub (Mittwoch, 17. Januar 2018 09:01)

    Die Internetseite dieser Selbsthilfegruppe war und ist mir eine wertvolle Anlaufstelle. Mich hat das CRPS an der Hand ereilt.
    Die Vorgeschichte in Kürze, die Langversion passt nicht ins Gästebuch. Die Verzweiflung, die Wut und die endlosen Recherchen im Internet seien hier nur am Rande erwähnt.
    Juni 2017 im Urlaub in Südfrankreich Trümmerbruch des linken Handgelenks, in einem Provinz-Krankenhaus für den Heimweg eingegipst, leider ohne den Bruch zu entlasten. Drei Tage später OP in Ulm, je eine Platte an Elle und Speiche und Öffnung des Karpaltunnels, da der Medianusnerv geschädigt war. Bald nach der OP heftigste Schmerzen in der Hand, Brennen und Stechen. Die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit ergab eine schwere Schädigung des Nervs, der Neurologe schlug eine Therapie mit Lyrica (Pregabalin) vor, was ich ablehnte. Sechs Wochen lang Gipsschiene bis zum Oberarm, danach eine Unterarm-Orthese, die ich wegen extremer Berührungsempfindlichkeit mit Watte auspolstern musste.
    Der Neurologe nannte mir als Option für eine (vielleicht) schnellere Regeneration des Nervs ein Vitamin B-Präparat, Keltican forte, frei verkäuflich und daher nicht verordnungsfähig. Ich machte damit einen Versuch und die schlimmsten Schmerzen ließen mit der Zeit nach.
    2 ½ Monate nach dem Unfall: Die Finger waren weiterhin geschwollen, das Handgelenk fühlte sich wie einbetoniert an. Meine Physiotherapeutin veranlasste eine Untersuchung im Krankenhaus. Die Röntgenaufnahme zeigte die Entkalkung der Knochen - Diagnose CRPS. Ich wurde zum Schmerztherapeuten weitergereicht. Er verordnete mir eine einwöchige Cortisonstoß-Therapie und ein Reizstromgerät. Die Krankengymnastik wurde auf die neue Situation eingestellt, keine passive Behandlung mehr, nur noch aktives Bewegen entlang der Schmerzgrenze. Durch das Cortison gingen die Schwellungen leicht zurück, die Beweglichkeit von Handgelenk und Fingern verbesserte sich.
    Auch der Schmerztherapeut empfahl Lyrica, ich lehnte ab, nahm aber gegen die Entzündungen der Gelenke für 4 Wochen Celecoxib. Während der ganzen Zeit trainierte ich, soweit es möglich war, mit einem Siliconball und einem Handtrainer (Gripmaster) die Beweglichkeit und die Kraft der Finger, außerdem empfahl mir meine Physiotherapeutin einen Fingermassagering aus Drahtgeflecht(SuJok). Wenn die Hand heiß wurde, zog ich einen mit kaltem Wasser getränkten Baumwollhandschuh an, wenn sie kalt wurde, gab’s ein warmes Bad. Nachts machte ich einen Salbenverband mit Voltaren-Gel.
    Bei der Ergotherapie lernte ich neben der Laser- und Ultraschalltherapie weitere Hilfsmittel kennen: einen Vibrator (den ich zum Glück bei der Therapeutin kaufen konnte) zur Behandlung der Narben und Saugnäpfe, die die Verklebungen im Gewebe lösen sollen.
    Seit meinem Unfall sind nun 7 Monate vergangen. Schon im Bett beginne ich ein 30-minütiges Programm mit einer Art Lymphdrainage, Fingermassage mit dem o.g. Ring, Finger- und Handübungen aus der Ergo- und Physiotherapie. Danach gelingt es mir, mit den Fingerspitzen die Handfläche zu berühren. Diesen „Raumgewinn“ muss ich mir aber jeden Tag mehrmals neu erarbeiten. Tagsüber folgen Übungs- und Behandlungseinheiten mit Handtrainer, Saugnäpfen, Massagering, Narbenbehandlung und Reizstrom.
    Ich setze die Hand im Tagesgeschehen normal ein, natürlich mit Einschränkungen. Ich kann wieder Autofahren und mit Messer und Gabel essen. Aber der Sudeck schaut immer noch jeden Tag vorbei. Wenn ich Stress ausgesetzt bin oder zu viel arbeite, merke ich das ziemlich schnell und vor allem abends tritt ein mehr oder weniger starkes Brennen auf, dem ich auf Empfehlung der Ergotherapeutin sofort einen Berührungsreiz mit dem Massagering entgegensetze. Dieser kleine Ring ist für mich das wichtigste Instrument, das Brennen gleich im Ansatz aufzuhalten. Er ist mein ständiger Begleiter, zuhause, unterwegs, im Konzert und in Gesellschaft.
    Der Medianus-Nerv hat sich wohl ein Stück weit regeneriert und ist auch wieder bis zu den Fingern vorgedrungen, die drei mittleren Finger sind im oberen Bereich aber immer noch taub, oft habe ich das Gefühl, einen dicken Handschuh zu tragen. Kälte oder große Wärme ertrage ich ganz schlecht, zwischendurch erscheint die Hand und der Arm marmoriert, nach Massage normalisiert sich das wieder. Der größte Gewinn für mich ist, dass die Schmerzen nachgelassen haben, vielleicht hat das Keltican forte, das ich immer noch einnehme, geholfen, vielleicht auch nur der Glaube daran. Da das Krankheitsbild angeblich auch vom Sympathikus beeinflusst wird, versuche ich, gelassener und geduldiger zu werden.
    Mit meinen 71 Jahren muss ich mich nicht mehr ins Arbeitsleben zurück kämpfen – die Berichte im Forum erschüttern mich – und kann mir auch genügend Zeit zum Üben nehmen. Die täglichen Übungen sind sehr wichtig und jeder gewonnene Millimeter Beweglichkeit ist für mich ein weiterer Ansporn. Die Platten im Handgelenk muss ich wohl behalten, da eine OP in diesem Bereich nicht ratsam ist. Mit dem jetzigen Zustand kann ich leben, wenn ich auch hoffe, dass es noch weitere Fortschritte gibt.
    Vielleicht kann ich mit diesem Bericht den einen oder anderen Tipp zur Selbsthilfe geben.
    Allen Betroffenen wünsche ich von Herzen, dass sie nicht auf Dauer „Passagier“ der Krankheit sind, wie es mein Orthopäde ausdrückte, dass sie auf dem langen Weg den Mut und die Hoffnung nicht verlieren und dass sie diesen Weg nicht allein gehen müssen.

  • Anni (Dienstag, 09. Januar 2018 15:25)

    Hallo,
    bei meiner Knie-OP vor 4 Monaten wurde ein Nerv verletzt. Ich habe seit dem starke brennende und schneidene Schmerzen im Knie. Das Brennen geht teilweise bis in den Fuß hinunter und die Schwellung vom Knie bis in den Oberschenkel. Dadurch wurde mittlerweile ein CRPS diagnostiziert. Ich bin seit der OP krank geschrieben. Die Behandlung durch die Ärzte läuft nur schleppend, ich muss mir quasi alles selbst erarbeiten und erfragen. Ich hätte gerne zwecksAustausch Kontakt zu anderen Betroffenen mit CRPS im Knie.
    Viele Grüße
    Anni

  • Claudia (Donnerstag, 28. Dezember 2017 19:32)

    Hallo, am 29.9.17 habe ich bei Gartenarbeit, in den kleinen Finger geschnitten. Wurde im Krankenhaus behandelt, doch leider erkannten sie nicht, das die beugesehne und Nerv ab war. 4 Wochen lang war ich in Behandlung. Ich habe die Ärzte bei jedem Besuch darauf hingewiesen, das ich meinen Finger nicht bewegen kann. Es hieß nur immer Geduld müsste ich haben. Nach 4 Wochen ging ich zum Handchirurgen, der meinte ich bin 4 Wochen zu spät. Er sagte. Wörtlich, das Kind sei in den Brunnen gefallen, mal schauen was wir noch retten können. Erste op Silikon Stab wurde eingesetzt, damit sich eine sehnenscheide bilden kann. Da fingen die Schmerzen erstmal an. Nach 3 Wochen 2 op, Sehne vom kleinen Finger wurde geopfert ( sehnenverpflanzung)
    Nun sind 3 Wochen vorbei, die Schmerzen sind schlimmer geworden. Es brennt wie Feuer und die Hand ist sehr berührungsempfindlich, man darf gar nicht ran kommen. Die Narbe zieht sich vom kleinen Finger bis runter zum Handgelenk und Quer zum Handgelenk. Mit der Ergotherapie wurde gleich am ersten Tag nach der op angefangen. Also nun 3 Wochen später hat mein Ergotherapeut gesagt, ich sollte doch mal meinen Doktor aufmerksam machen, ob ich nicht morbus sudeck hätte. Wenn ich zu meinem Doktor sagte, ich habe so starke Schmerzen, meintet immer nur, das war eine schwere op, das sollte ich nicht vergessen. Wie gesagt, es wurde vor einer Woche bestätigt. Leider ist es so, das ich meinen kleinen Finger immer noch nicht bewegen kann. Der Ring Finger ist auch total eingeschränkt, den kann ich nur minimal bewegen. Der Mittelfinger ist auch ein wenig eingeschränkt, aber bei weitem nicht so wie der Ringfinger. Leider habe ich noch immer starke Schmerzen. Das schlimme ist, das mein Mann sich das nicht vorstellen kann und ein totaler Gegner von Medikamenten ist. Wäre über Info sehr dankbar.

  • Gudi (Mittwoch, 11. Oktober 2017 18:43)

    Ich möchte gern mit der Ursula Hensel in Kontakt treten,da ich nach einer mißlungenen Carpaltunnek OP im Februar 17 an der rechten Hand es kaum noch vor Schmerzen aushalte.Für eine Kontaktaufnahme währe ich dankbar.Gudi

  • Ursula Hensel (Samstag, 07. Oktober 2017 19:50)

    Mein Name ist Ursula Hensel habe seit 2002 einen Morbus Sudec an der rechten Hand durch einen Kapaltunnel Op .Meine Krankheit hat mich bis heute begleidet 2013 November hat man mir meine Hand abgenommen aber meine Schmerzen habe ich immer noch.Wer noch Fragen hat dem werde ich sie gerne beantworten.Mfg Ursula

  • Kerstin Fröbel (Donnerstag, 03. August 2017 20:18)

    Sehr geehrte Damen und Herren,konnte auf Ihrer Internetseite viele wertvolle Hinweise zum Thema Morbus Sudeck erhalten,bin selbst seit einigen Monaten nach einer Karpaltunnel-OP davon betroffen.Da es in unserer Region in Sa.-Anhalt viel zu wenig ausgebildete Ärzte gibt,muß man sich selber helfen und ist für jede Information dankbar.VG Kerstin

  • Doris (Mittwoch, 26. Juli 2017 13:38)

    Hallo Marion,
    das ist sicher Sudeck. Bitte lass Dich von Deinem Orthopäden in eine Schmerzklinik (z. B. Rommel-Klinik Bad Wildbad) überweisen. Die sind auf dieses Schmerzbild spezialisiert und werden dieses Syndrom sicher bei Dir endgültig diagnostizieren. Ferner helfen sie Dir, einen weiteren Behandlungsweg zu finden.

  • Doris (Mittwoch, 26. Juli 2017 09:35)

    Hallo,
    ich bin neu hier und möchte meinen bisherigen Leidensweg hier niederschreiben. Ich hatte im Februar 2017 eine Tennisarm-OP (OP nach Nirschl mit Ablösung der Sehnenplatte, Einbohrung des Knochens sowie Fixation mit einer Schraube). Der Chirurg sagte mir am nächsten Tag, dass auch eine kleine Instanbilität gerichtet wurde. Diese OP war total anders als meine bisherigen (2 x Knie, 1 x Venen, 1 x Schilddrüse sowie 1 x Kaiserschnitt). Bereits im Aufwachraum hatte ich Schmerzen wie noch nie in meinem Leben. Mir wurden 2 Wochen Gips und 4 Wochen Orthese mit Einschränkung 10/90 Grad verordnet. Bereits aus dem Gips bekam ich Physiotherapien. Nach 3 Wochen Schwellungen des Ellenbogens und der Hand, violette Verfärbungen, extreme Überempfindlichkeit etc. Die Diagnose des Morbus Sudeck verlief wie so oft recht langsam, erste Vermutung vom Physiotherapeuten, danach von 4 Ärzten diagnostiziert. Mein Orthopäde hat mich in die Rommel-Klinik Bad Wildbad (Akut-Schmerzklinik) eingewiesen, in der ich mich im Juni 3 Wochen befand. Hier hatte ich zum 1. Mal seit der OP Hoffnung, dass mir geholfen wird. Hier wurde ich endlich richtig behandelt, multimodal. Natürlich wurde ich auch medikamentös auf 1800 mg Gabapentin/Tag sowie DMSO-Salbe 2 x täglich eingestellt. Eine AHB wurde von der Rommel-Klinik eingeleitet. Und nun kommt wieder ein Rückschlag, der mich natürlich auch wieder psychisch runterzieht: Der AHB-Reha-Antrag liegt seit 23.07.2017 bei der Dt. Rentenversicherung Berlin und bis heute (26.07.) bin ich nicht in Reha, was sicherlich im Anschluss an die Schmerztherapie sehr sinnvoll gewesen wäre. Ich bekomme nun 2 x wöchentlich Ergotherapie, diese gestaltet sich immer mehr schwieriger, da meine Hand wieder zum "Klumpen" wird. Etliche erfolglose Telefonate sowie unbeantwortete emails bei der Dt. Rentenversicherung Berlin sind meinem Heilungsverlauf ebenso nicht zuträglich. Gestern bekam ich während eines Telefonates mit der Dt. Rentenversicherung die Aussage, dass die Frist für eine AHB nun verstrichen wäre und alles den normalen Reha-Verlauf nehmen müsste, d. h. ein Arzt müsste zustimmen, die Krankenkasse müsste zustimmen. Voll klasse, die DRV versemmelt die Frist und mir wird mal wieder nicht geholfen! Leider lese ich dies viel zu oft in den Foren, dass Betroffene allein gelassen und nicht ernst genommen werden.

  • Karoline (Donnerstag, 04. Mai 2017 10:38)

    Hallo Susanne,
    Ich bin seit 3 Jahren am Fuß mit Morbus Sudeck erkrankt. Und habe den Fuß auch anfangs nicht belastet. TU DAS BLOSS NICHT!!! Dadurch hat sich Muskelschwund im Bein- und Pobereich entwickelt der nicht mehr reperabel ist. Ebenso hat sich der Morbus Sudeck daduch noch verschlechtert. Ich habe Stadium 3 und muss nun damit leben ein Lebenlang damit zu kämpfen. Bitte belaste deine Füße und Beine, damot werden auch die Nerven stimuliert und können einer Heilung entgegen gehen.

  • Susanne (Montag, 16. Januar 2017 14:57)

    Hallo
    Ich bin im August am Knie operiert worden und bin seid dem krank.Ende Oktober hat sich ein M.Sudeck entwickelt im Knie, Fuß und gegenüberliegenden Fuß.Ich entlaste meinen Fuß.Hat Jemand Erfahrungen?Liebe Grüße Susanne

  • Heiner (Montag, 26. Dezember 2016 23:05)

    Hallo,
    es gibt in der Nähe von Bremen eine ganze Reihe von Therapeuten, die den Sudeck über den Sympathikus an der Wirbelsäule behandeln. Es haben sich einige hier im Gästebuch gemeldet, die einen Sudeck an der rechten Hand haben. Bitte prüft mal, ob die oberen Brustwirbel auf der rechten Seite besonders druckschmerzhaft sind - wenn ja, könnte man euch vielleicht mit der Sympathikustherapie helfen.
    LG Heiner

  • Martina Bauer (Freitag, 02. Dezember 2016 11:38)

    Hallo ihr lieben hat jemand Erfahrung Schmerzklinik in Mainz.
    Ich habe CRPS in der rechten Hand.
    L.G. Martine

  • Martina Bauer (Mittwoch, 30. November 2016 20:51)

    Hallo ich leide an Mobus sudeck in der rechten Hand.
    Gibt es jemand der mir schreibt wie es bei ihm so ist. Danke im vorraus Martina

  • Marion (Freitag, 18. November 2016 22:56)

    Hallo,möchte mal fragen ob es möglich sein kann das ich an sudeck leide.Bin vor fünf Jahren das erstmal am Handgelenk operiert worden(Knochenzyste)in den darauf folgenden Jahren noch viermal Narbenrevisiin wegen Verwachsungen.Das letzte mal im Mai 2016 nun habe ich starke Schmerzen im Handgelenk und Arm(angeblich nun noch Tennisarm)Kann nachts vor schmerzen nicht schlafen und laufe von einem Arzt zum anderen ohne Erfolg.Mein Hausarzt sagte nun so einen langwierigen Tennisarm hatte er noch nicht gehabt? Ich frage mich nun ist es evtl.Sudeck habe starke Schmerzen im Arm und Handgelenk mit bewegungseinschränkung,Schwellung,Hand/arm oft sehr kalt.Nägel wachsen an der Hand sehr langsam und habe an dem Arm weniger Härchen.Bin auch psychisch ziemlich am Ende da ich nachts kaum schlafe und wie gesagt von einem Arzt zum anderen renne und dabei nix rum kommt.

  • H Ortgies (Freitag, 18. November 2016 15:08)

    Ich sehe gerade auf Spiegel online den Bericht über CRPS. Ich lebe seit einigen Jahren in den Niederlanden. Dort scheint das Syndrom häufiger vor zu kommen und es gibt viele Selbsthilfegruppen.

  • Ingrid (Montag, 31. Oktober 2016 18:24)

    Hallo,
    ich habe seit 2010 CRPS am Knie und Bein.
    Hat jemand von Euch Erfahrung mit der Qutenza Behandlung.
    Das ist ein Capsaicinpflaster mit 8% Cilli.
    danke

  • Samba (Dienstag, 06. September 2016 23:20)

    Hallo,ich bin neu auf eurer HomePage.Finde es interessant. Ich habe an der rechten Hand seit 5,5J.einen Sudeck ,einen sehr starken mit Bewegungsunfähigkeit . Seit März 16 habe ich Schulter nach Sturz
    verletzt,die eigentlich operiert werden sollte. Letzte Woche sagte mein Spezialist,dass ich eohl auch in dieser Schulter einen Sudeck bekommrn habe. Werde nächstens bei einem anderen Arzt zeigen
    müssen, da jetzt die grosse Frage besteht...kann eine Verletzung operiert werden,wenn in diesem Gelenk ein Sudeck tobt??!? Weiss jemand eine Antwort? Liebe Grüsse samba

  • Elli Schulz (Dienstag, 23. August 2016 21:01)

    Hallo Frank, noch einmal herzlichen Dank für den informativen Abend mit der Selbsthilfegruppe. Leider ist die Zeit ab 18Uhr derzeit meine Schmerzspitze, so dass ich doch etwas gequält gewirkt haben
    mag. Aber wenn ich mich davon unterkriegen lasse, liege ich bald nur noch auf dem Sofa - und das habe ich nicht vor. Ich hatte heute mein Erstgespräch mit Dr. Ulma. Ich gehe mal davon aus, dass die
    Organisation normalerweise besser ist. Mein Termin war nicht eingetragen, die vorab geschickten Befunde und das Anschreiben nicht Auffindbar. So durften wir bei 0 anfangen, was vielleicht gar nicht
    schlecht ist. Falls nicht vorher jemand abspringt werde ich ab 27. Oktober stationär aufgenommen. Binjetzt ganz gespannt, was am Ende dabei heraus kommt. Für die nächste Zeit habe ich erstmal etwas
    Angst, da ich die Medikamente reduzieren soll. Aber wenn der Schmerz dadurch nicht schlimmer wird bin ich schon dankbar. Wenn ich mit meinen Rezepten in die Apotheke gehe komme ich mir schon fast wie
    ein Junkie vor.

  • Gabi Holtz (Samstag, 06. August 2016 18:54)

    Hallo, ich habe diese sehr informative Homepage gelesen und möchte meine eigenen Erfahrungen schildern.
    Anfang April wurde mir ein auffälliges Muttermahl operativ aus der Fussohle entfernt. Vor dieser ambulanten OP mit örtlicher Betäubung hatte ich sehr große Angst, und empfand sie als sehr unangenehm.
    Die ersten Tage nach der OP könnte ich nur auf der Ferse hinken. Gehhilfen oder Sonstiges bekam ich nicht. Nach 14 Tagen wurden die Fäden gezogen. 12 Stiche hatte der Arzt vorher genäht. Sofort nach
    der OP bekam ich einen angeschwollenen Fuss . Das Bein färbte sich von den Zehen bis zum Oberschenkel bläulich, wenn ich saß oder aufstand. Der Arzt entließ mich mit den Worten, ich solle jetzt mal
    wieder zu meinem normalen Leben übergehen.
    Beunruhigt hat mich erstmal nichts. Jegliche Bewegung war unangenehm, besonders auch die Schwellung im Fuss. Die Narbe brannte.
    Nach der 3.Woche spürte ich dann, dass etwas gar nicht "normal" verlief.
    Der Fuss brannte, die Schwellung empfand ich als sehr unangenehm. Schmerzen bei jeder Bewegung. An Gehen war gar nicht zu denken. Ich gewöhnte mir unter sehr starken Schmerzen einen falschen Gang an:
    nur noch Hinken auf der Ferse. Jede Bewegung oder Berührung empfand ich wie einen elektrischen Stromschlag, mit starken Schmerzen im Anschluss.
    Nur beim Liegen und nachts mit hochgelagertem Fuss kam ich zur Ruhe. Nach 3 Wochen ging ich zur Hausärztin. Dort fiel ich besonders durch das Hinken und mein Verhalten auf. Als die Ärztin meinem Fuß
    berühren wollte, riss ich diesen fast weg. Ich fühlte mich wie ein Kind, dass Angst vor Schmerzen hat. Jede Untersuchung, Säuberung der Wunde, Pflaster aufkleben der blanke Horror. Insgesamt war ich
    5 Wochen krankgeschrieben. 7 Wochen brauchte die Naht um äußerlich abzuheilen. Nach 8 Wochen bekam ich endlich auf Nachfrage einen Kompressionsstrumpf verordnet, da sich an Schwellung und Schmerzen
    nichts tat. Erstmalig äußerte sich die Hausärztin über ihren Verdacht: ich könnte Morbus Sudeck 1 haben. Davon hatte ich noch nie etwas gehört. Sie gab mir eine Überweisung zum Neurologen und ein
    Rezept für Krankengymnastik. Der Kompressionsstrumpf und Krankengymnastik haben mir geholfen, langsam wieder in ein normales Leben zurückzufinden. Schmerzen habe ich jetzt, wenn ich länger als 10
    Minuten laufe oder stehe. Die diffusen Fussschmerzen und die Schwellung treten mal mehr oder weniger auf. Nur der Fuss wird noch blau.y
    Den Neurologentermin hatte ich letzte Woche. Er bestätigte CRPS1 nach der Nervenleitmessung und Beintemperaturmessung. Die Nervenmessung empfand ich unangenehm, und sie hat im Anschluss zu tagelangen
    stärkeren Schmerzen geführt. Mit der Diagnose versuche ich jetzt zurechtzukommen, was mir momentan noch sehr wechselhafte Gefühle verursacht.
    "Du hast doch nur ein Muttermahl entfernt bekommen, warum humpelst Du denn immernoch?" Wie geht es weiter?
    Zum Glück war das Muttermmahl gutartig. Es hat beim Gehen gestört und gestochen. Mir ist es lieber, es ist weg auch wenn nun ein CRPS 1 da ist. Ich überlege, ob ich mal an einem Treffen teilnehme in
    Eurer Gruppe.
    LG Gabi

  • Amadeo (Donnerstag, 21. Juli 2016 14:07)

    ch möchte erzählen wie es mir (3x) gelungen ist die Post-Traumatische
    Dystrophy in meinem Fuss und Unterbein zur Remission zu bringen.
    ----------------
    Post-Traumatische Dystrofy (Sudeck Dystrofie) zur Remission gebracht. /
    Mit meiner Erfahrung möchte ich andere Leidensgenossen helfen.
    --------------------------------

    Hi, my name is Amadeo. I live in Wageningen, The Netherlands. I
    tell my (lengthy) story in the hope that it may help and give hope to
    fellow-PD-sufferers in their struggle to cope with the pain and
    frustration of Post-Traumatic Dystrophy.


    Each and every day since I got CRPS in my right foot and lower leg back
    in 1995 - caused by plaster-treatment from an elderly doctor after I had
    sprained my foot during a holiday in Curacao (Netherlands Antilles) - I
    have looked for medicines and treatments to counter the pain, immobility
    and frustration caused by the (P)ost Traumatic (D)ystrofy.

    Yomanda, at that time the "miracle worker" from Tiel in Holland, stroke
    with her hand across my right foot and lower leg. She added a blessing
    from heaven to it ánd gave me a "beamed-in" small card, that I had to
    put on my foot during the night. The result would either be immediate
    or within a six-week period.

    I have been to the big hall in Tiel, where Yomanda carried out her
    miraculous healings in front of thousands of people twice and went home
    with a pack of "beamed- in" cards. I was anxious to go to bed, could
    hardly sleep and woke up very early in the morning waiting for the
    miracle to happen. Twenty-one years have gone by now and ...... I am
    still waiting.
    Complete Story will be send by mail....
    -------------------------

    I

  • Prinz Kheldar (Donnerstag, 21. Juli 2016 08:32)

    Hallo,
    ich selbst bin kein betroffnener bzw nur "Leidtragender" als Lebensgefährte einer betroffenen . es handelt sich um folgende Situation http://www.unfallopfer.de/forum/showthread.php?t=34236

    nachdem sie jetzt 2 mal in einer Schmerzklinik war und von da aus zur Weiterbehandlung an eine Schmerzambulanz vor ort verwiesen wurde. Nach mehreren Versuchen mit Spritzen in den Nacken um die
    Verspannungen im Arm zu lösen und der Umstellung von 3*60mg Morphin (von der Klinik verordnet und zuhause relativ wirkungslos ) wurden ihr jetzt dort 80mg Oxycodon als Retard mit angegebener wirkzeit
    24h verordnet zuzüglich dem von der klinik verordneten Gabapentin 300 300 600 noch zusätzlich für die letzte Woche 2* Tgl 100 mg Palexia morgens und abends verordnet. Nach einem heutigen Gespräch
    weiss der Schmerztherapheut offensichtlich auch nicht weiter da sich der Dauerschmerz nicht wirklich verbessert hat. seine Empfehlung lautet zum jetzigen Zeitpunkt sie soll sich einen
    Psychotherapeuthen suchen (warte zeit minimum 1 Jahr) als empfehlung für eine Reha im Schmerzbereich nannte er die Klinik Bad Mergentheim http://www.schmerzklinik.com/
    Aufgrund meiner Anfrage im Unfallopfer Forum hat uns der User Mady auf Sie und ihre Organisation aufmerksam gemacht . Er meint wir sollten zu ihnen Kontakt aufnehmen da sie duch das SHG Netzwerk auch
    zum Thema RKK in diesem Zusammenhang einiges an Wissen und Erfahrung beisteuern könnten und das RKK Lokal (Niedersachsen) möglicherweise auch in Hinblick auf eine Schmerztherapie oder Reha geeigneter
    wäre als Bad Mergentheim.

    an ihrer Meinung zu dem Thema wären wir sehr interessiert das wir uns mittleweile ziemlich alleingelassen vorkommen (mittlerwiele hat die Betroffene auch wieder die Motivation gehabt sich selbst
    nochmal im Forum zu melden http://www.unfallopfer.de/forum/showpost.php?p=291896&postcount=25

    Gruss

    PrinzKheldar

  • Sabine (Sonntag, 12. Juni 2016 19:40)

    Ich gehöre zu den Glücklichen,bei denen der Morbus Sudeck am Fuß sehr früh erkannt und über einen langen Zeitraum intensiv therapiert wurde. Ich bin weitgehend beschwerdefrei,es sind nur geringe
    Restbeschwerden vorhanden. Anfang dieses Jahres hatte ich schon dazu geschrieben.
    Völlig ausheilen wird der Sudeck aber wohl nie. Kürzlich bin ich im Urlaub sehr viel gelaufen und schwupps, da war er wieder.
    Fußrücken und Unterschenkel brannten wie verrückt, als ob ich durch Brennesselbüsche gelaufen sei.
    Nach 2 Tagen ließen die Schmerzen zum Glück wieder nach, habe heute nur noch ein leichtes Brennen auf dem Fußrücken zurückbehalten, ist aber auszuhalten.
    Das zeigt mir, dass der Sudeck nur schlummert und ich vorsichtig sein muss.
    Den hier schon beschriebenen Haarwuchs hatte ich in den ersten Monaten auch. Ich bin blondhaarig, aber auf dem Fußrücken wuchsen plötzlich dicke,borstige, schwarze Haare. Daran und an der teigigen
    Verfärbung der Haut hat mein Arzt den Sudeck gleich erkannt.

  • Ursula Heinz (Samstag, 11. Juni 2016 12:39)

    linker Daumen geht nicht mehr allein zurück, nur mit Bewegung. Ich lasse ihn nur noch gestreckt. Leichte Schmerzen sind auch dabei

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