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Nächstes Gruppentreffen in Bremen: 24.02.23 um 18:00 Uhr

Für unser nächstes Treffen wünschen wir uns etwas mehr Zulauf, auch für die/den eine/n oder andere/n Betroffene/n, die früher gerne unsere Gruppentreffen in Bremen besucht haben. Unsere Gruppe ist offen für alle und auch Angehörige dürfen selbstverständlich daran teilnehmen.

 

Nachgang zum Gruppentreffen am 02.12.2022

 

Wir freuen uns auf Euch und wünschen ein schönes Weihnachtsfest, einen geruhsamen Jahreswechsel und sagen bis bald im Februar in Bremen.

 

Anmeldung per E-Mail an bremen@crpsselbsthilfe.de

oder über den nachfolgenden Button:

Unsere Schmerz-Hotline braucht dringend Hilfe!

(c) pixabay.com

Die Anzahl CRPS-betroffener Personen, die um Hilfe bitten, steigt täglich und kann von der Gruppenleitung nicht mehr abgearbeitet werden. Daher erreichen viele Anrufer nur unsere Mailbox und müssen zurückgerufen werden.

 

Bist du selbst von CRPS betroffen?

 

Kannst du stundenweise Anrufe entgegennehmen, einfach zuhören, eigene Erfahrungen weitergeben, Rückrufe starten, Ärzte–, Therapeuten- und Klinik- Empfehlungen weiter-geben, oder einfach über aktuelle Behandlungs-empfehlungen und Therapien berichten?

 

Dann melde dich bitte bei uns!

Besucherzähler:

Über 3,3 Millionen Besucher unserer Webseiten in gut zehn Jahren. Vielen Dank für Euer Vertrauen in die Arbeit der CRPS Selbsthilfe Bremen.

Informationen zum Thema Rente, Grad der Behinderung (GdB) und Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE), BU (Berufsunfähigkeits-Versicherung) und zu Sozialverbänden

(c) 1und1

Die Ursache der CRPS Erkrankung ist noch immer nicht gefunden bzw. geklärt. In verschiedenen medizinischen Zentren wird geforscht, aber es scheint noch zu dauern, bis allgemein gültige Ergebnisse vorliegen. Bis dahin werden sicher noch viele Betroffene einen längeren Ärztemarathon hinter sich bringen, bevor sie eine Diagnose erhalten und endlich adäquat behandelt werden.



Betroffene mit schwerwiegenden Verläufen müssen außerdem mit den Auswirkungen der Krankheit CRPS leben lernen. Bei einigen Betroffenen bleibt eine lebenslange Behinderung, einige können ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben oder gar nicht mehr arbeiten und stehen vor zum Teil großen finanziellen Schwierigkeiten.



Egal ob Betroffenen einen Antrag auf Schwerbehinderung stellen, spezielle Hilfsmittel beantragen, aufgrund eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit eine Minderung der Erwerbsfähigkeit erleben, einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellen oder Ansprüche gegenüber ihrer Privaten Unfallversicherung geltend machen müssen, in vielen Fällen werden sie von Ärzten bzw. Gutachtern (meist mehrfach) begutachtet.



Die Auswirkungen einer Erkrankung zu begutachten, deren Ursache bis heute unklar ist, überfordert die meisten Gutachter, so dass in der Regel „nur“ die Funktionsminderung bewertet wird, der Schmerz als teilweise dominierender Faktor der Erkrankung wird häufig nicht adäquat berücksichtigt.



Quelle: Martin, Betroffener

Hilfreiche Downloads und Links zu diesem Thema

Hier finden Sie hilfreiche Downloads und Links zu den Themen Rente, Grad der Behinderung (GdB) und Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE).

Patienteninformation zur Langfristgenehmigung einer Heilmittelverordnung für gesetzlich Krankenversicherte
Hilfreiche Informationen zur Langfristgenehmigung einer Heilmittelverordnung für gesetzlich Krankenversicherte.
Quelle: Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA)

 

Link zur Patienteninformation langfristiger Heilmittelbedarf des G-BA

Informationstext zum Gutachtervorschlagsrecht
Informationen zum Thema „Gutachtervorschlagsrecht der Versicherten in der gesetzlichen Unfallversicherung“.
Quelle: Medizinrecht Herrmann

 

Link zum Informationstext der Fachanwaltskanzlei für Medizinrecht

Informationstext zum GdB
Hilfreiche Erklärungen eines Betroffenen zum Grad der Behinderung und den gängigen Feststellungsverfahren.
Quelle: Sozialverband VDK

 

Link zum Informationstext des VDK

Informationstext zum MdE
Hilfreiche Erklärungen eines Betroffenen zur Minderung der Erwerbsfähigkeit und den gängigen Feststellungsverfahren.
Quelle: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)

 

Link zum Informationstext der BGW

Leitlinien zur Behandlung von CRPS
Komplexe regionale Schmerzsyndrome (CRPS, alte Bezeichnungen: sympathische Reflexdystrophie, Morbus Sudeck) entwickeln sich mit variabler Latenz bei 2–5% der Patienten, die eine Verletzung einer Extremität erleiden, zum Beispiel eine Radiusfraktur, Operation oder eine Nervenverletzung jeglicher Art. Sprunggelenksfrakturen, intraartikuläre Frakturen, eine vorbestehende Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis, vorbestehende chronische Schmerzen allgemein und ein weibliches Geschlecht sind Risikofaktoren für ein CRPS nach Trauma (Beerthuizen et al., 2012). Die weitere Entwicklung des CRPS ist abhängig von noch nicht näher zu spezifizierenden Patientenfaktoren und ist z.B. nicht durch einen Operationsfehler erklärbar. Die epidemiologischen Daten aus zwei großen Studien legen nahe, dass die Inzidenz zwischen 5,5/100.000/Jahr (Sandroni et al., 2003) und 26,2/100.000/Jahr (de Mos et al., 2007) liegt. Die Altersverteilung folgt annähernd einer Normalverteilung mit einem Maximum zwischen dem 40. und dem 60. Lebensjahr (Veldman et al., 1993; Sandroni et al., 2003; de Mos et al., 2007). Die Daten zur Prognose sind insgesamt noch unsicher, es ist aber beim Ausbleiben komplizierender Faktoren mit 50% weitgehenden Remissionen zu rechnen (Sandroni et al., 2003; Bean et al., 2016). Vor allem bei zu später Diagnostik, falscher Therapiewahl und fehlender Berücksichtigung komplizierender psychischer, aber auch physischer Faktoren kann das CRPS chronisch werden und dann schwere funktionelle Behinderung nach sich ziehen, was wiederum oft signifikante sozialmedizinische und versorgungsrechtliche Folgen hat.

 

Leitlinien DGN zum CRPS - Stand 2018
Leitlinien zur Behandlung von CRPS der Deutschen Neurologischen Gesellschaft mit Empfehlungen zur medikamentösen Therapie (Stand 2018)
030116_LL_CRPS_2018.pdf
PDF-Dokument [689.8 KB]

Berufsunfähigkeitsversicherung verstehen

Hier finden sie einen sehr hilfreichen Link, um sich im "Dschungel" der Berufsunfähigkeits - Versicherungen zurecht zufinden. Diese Webseite beantwortet wirklich ALLE Fragen, die sich im Rahmen einer BU und auch Unfallversicherungen ergeben und bietet auch ein praktisches E-Book zum Download.

Quelle: 9Brandts Vergleichsportal

 

Link zur Information über das Thema BU

Sozialverbände

In Soziologie und Politik ist Sozialverband eine Bezeichnung für Interessenverbände, die die politischen und sozialen Interessen von Rentnern, Arbeitslosen, Sozialhilfeempfängern, Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung, Behinderten, Unfallopfern, Pflegefällen oder von Handwerkern vertreten. Dazu gehören

  • der Sozialverband VdK Deutschland (Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands e. V.)
  • der Sozialverband Deutschland (SoVD; ehemals Reichsbund)

und viele mehr. Wir schauen heir auf die Sozialverbände für Versicherte und Behinderte.

 

 

Sozialverband VDK

Auf jeden Fall hat sich aus der Diskussion in unserer Selbsthilfegruppe und den Dialogen mit weiteren Betroffenen in Deutschland herausgestellt, dass es sehr sinnvoll ist eine Mitgliedschaft im VDK anzustreben, da hier eine fachkompetente anwaltliche Unterstützung für alle relevanten Themen gewährleistet werden kann. Leider ist häufig die Inanspruchnahme eines Anwaltes die letzte Möglichkeit bei den Dialogen mit Versicherungen, Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungsanstalt und den Sozialbehörden der jeweiligen Bundesländern, um seine Rechte auf finanzielle Versorgung einzuklagen.

 

Beratung unter anderem auf folgenden Rechtsgebieten:

  • gesetzliche Rentenversicherung
  • gesetzliche Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung
  • Behinderung, Schwerbehinderung, Teilhabe behinderter Menschen, Gleichstellung behinderter Menschen
  • Prävention und Rehabilitation
  • Grundsicherung für Arbeitssuchende ("Hartz IV")
  • Grundsicherung im Alter
  • soziales Entschädigungsrecht

 

Link zur Webseite des VdK

Sozialverband Deutschland (SoVD)

Der SoVD ist Deutschlands ältester Sozialverband – mit über 100 Jahren Erfahrung. Menschen, die soziale Unsicherheit und Ungerechtigkeit erleben, stehen im Zentrum unserer Arbeit.

 

Beratung unter anderem auf folgenden Rechtsgebieten:

  • gesetzliche Rentenversicherung
  • gesetzliche Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung
  • Behinderung, Schwerbehinderung, Teilhabe behinderter Menschen, Gleichstellung behinderter Menschen
  • Prävention und Rehabilitation
  • Grundsicherung für Arbeitssuchende ("Hartz IV")
  • Grundsicherung im Alter
  • soziales Entschädigungsrecht

 

Link zur Webseite des SOVD

Hier geht es weiter zu Sport und CRPS

 

Sport und CRPS

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